Rennstrecke/ Trackday Anfängerfragen

  • ... sondern Mal etwas schneller als die üblichen Autobahngeschwindigkeiten und nicht gleich bibbern und bangen müssen, dass einer nach links rauszieht.

    Also mal abgesehen von der Döttinger Höhe (und die Fährt man anfangs nicht voll durch, weil dort ein und Auslass ist) hab ich meine Höchstgeschwindigkeiten auf bundesdeutschen Autobahnen erreicht.

    Ist aber auch schon ein paar Jahre her.


    Angefangen habe ich mit ganz normalen Sichherheitstrainings auf Verkehrsübungsplätzen. Hier gibt es auf sich aufbauende Kurse in denen man sehr viel über sich und sein Fahrzeug lernen kann.

    Das sollte Grundlage für jeden sein. Egal ob Ambition auf Rennstrecke oder sicheres und aufmerksames bewegen auf öffentlichem Grund.


    Alles weitere ergibt sich dann.


    Nicht zu empfehlen sind Touristenfahrten!

    PV 1: 36 * SW 165 C, 2 SMA SunnyBoy 2500 seit 2004 | PV 2: 98 * SW 155 Compact Mono black, 1 SMA Sunny Tripower 10000 TL seit 2012 | Heizung: Ochsner GMLW 14 plus
    Beste Grüße vom Feger Michi - unser F54 S ist unser letzter Verbrenner Neukauf gewesen | Aktuell: Skoda Enyaq iV 80 und mein flat-six Cabrio aus Zuffenhausen

  • Ich war 42 Jahren alt wann ich für das erste Mal ein Rennstrecke gefahren bin.

    Und dass war während Touristenfahrten auf die Nordschleife mit ein Triumph Stag. Auf ein ruhige Wochentag.

    Dass hat nach mehr geschmeckt und habe der Ring öfter besucht und dann jedes Mal einige Runden mit unser Golf V Diesel gefahren.

    Danach ein BMW E36 gekauft für die Strecke und das Auto gut kontrolieren lassen sodass kein Öl oder Betriebsmittel verloren wird.

    Neues Fahrwerk drin usw.

    Dann die ersten Tag damit auf die NS. 2 Runden Morgens auf trocken, ich war glücklich.

    Mittags die 2te Runde auf Nass. .......

    Das Heck kam vorbei, zuerst vorne und dann noch Mal ruckwärts eingeschlagen.

    Entschlossen das Auto in Teilen zu verkaufen, aber die Sucht blieb.

    Bin dann mit ein Honda und Mini hunderten Runden gefahren mit Jahreskarte.

    Noch 1 Mal eingeschlagen wegen Betriebsmittel auf die Strecke aber nicht sehr schlimm.

    In Anfang hätte in kein YouTube Video's von der Ring gesehen, habe wohl das Ideallinien Konzept Buch und DVD gekauft. :)

    Nach etwa 50 Runden habe ich jemand kennen gelernt die viel mitgefahren ist. Er hat mehrere Malen ein BMW Fahrertraining gemacht.

    So ein Training würde ich auch machen wann ich wieder Anfanger wäre.

    Nicht billig, aber man lernt viel in kürze Zeit.


    Andere Trainingen wodurch man sein Auto besser beherscht sind auch züm empfhelen natürlich.


    Habe momentan kein Jahreskarte, fahre wohl mal ein paar Runden mit unser F56 JCW BJ.2015 mit DDC FW. Aber das FW ist auf die Strasse solange man kein Vollbremsungen macht iO, aber auf ein Rennstrecke nicht Super.

    Vielleicht ist die neuere Version besser....

    Wann ich entscheide mehr Rennstrecke zu fahren mit der F56, dann ist das FW das Erste was ich tauschen lasse.

    Bremse finde ich ok. Track Spoke Räder sind zu schwer eigentlich.

    Leistung reicht.

  • Fahrsicherheitstrainings bei z.B. dem ADAC sind grundsätzlich empfehlenswert und die dort vermittelten Fertigkeiten (Blickführung, Vollbremsungen, generelle Fahrzeugbeherrschung) sehe ich als zwingende Voraussetzung für Fahrten auf der Rennstrecke.


    Ansonsten auf einer Strecke, die nicht Nordschleife heißt, mal ein Fahrtraining zu machen ist sicher ein guter erster Schritt. Dort findest du dann auch Infos dazu, wann und wie du an Track Days teilnehmen kannst und lernst Leute kennen, die ähnliche Interessen haben. Dann entwickelt sich das von ganz alleine :)

  • Hi bin gerade erst auf die Anfrage gestoßen Maddin22


    was ist aus den Ambitionen geworden?


    Wie andere geschrieben haben ist ein Sicherheits- / Fahrtraining immer zu empfehlen, auch allen die nicht mal Vettel und Co spielen wollen.

    Verschiedene Automobilclubs bieten eine Reihe von Trainings und Aufbaukursen an, die einen gut an die Fahrphysik und das kennenlernen des Autos heranführen. Ich habe z.B. Perfektionstrainings auf dem Sachsenring besucht.


    Wenn Du nur mal abseits des öffentlichen Straßenverkehrs etwas ambitioniert fahren möchtest bietet sich für Dich sicherlich auch die GP Strecke am Ring an. Diese ist relativ einfach, übersichtlich, sehr breit und bietet für den Fall der Fälle größe Auslaufzonen.


    Allerdings wenn Du es übertreibst oder "physikalischen Unsinn" betreibst, wird Deine Bremsanlage nicht lange standhalten. Was allerdings nicht bedeutet, au Weh. Einmal Rennstrecke fahren gleich alles verschlissen.

    Wichtig noch, versuche Dir einen Termin unter der Woche zu ermöglichen, es ist deutlich Stressärmer.

  • Ein Sicherheitstraining auf dem Nürburgring mit angeschlossenem Fahren auf der Schleife mit Instruktor hatte ich mir rausgesucht, dann aber wieder verworfen, weil die Auto Motor Sport schrieb, die Nordschleife sei sehr hügelig und schwer zu überblicken - man solle erstmal Ochersleben fahren, das sei leichter.


    Ihr seht schon, ich bin wirklich blutiger Anfänger und klammere mich an jeden Strohhalm.

    Wie gesagt, mir würde Starthilfe gut tun und dann entwickele ich mich von dort aus weiter. Es geht mir überhaupt nicht darum, Bestzeiten zu fahren, sondern Mal etwas schneller als die üblichen Autobahngeschwindigkeiten und nicht gleich bibbern und bangen müssen, dass einer nach links rauszieht.

    Das Training mit Sport Auto auf der Nordschleife ist vergleichsweise gut. Es gibt dort eine Anfänger Gruppe mit geführten Fahren 2 Tage danach weisst Du ob es dir liegt. Alternativ gibt es das auch am Bilsterberg, kostet auch nicht viel, bei beiden Veranstaltungen fährst Du hinter einem Instruktor der sich auf Dich einstellt. Für beide Veranstaltungen must Du nur den Luftdruck anpassen ... ggfs. ?

    Sieh Dir an wie sich der Durchschnitts IQ in Deiner Region verändert


  • Moinsähn! Damals mit meinem Golf R war ich in Boxberg bei Drive and Fun. Das Dynamic Training habe ich zwei Mal mit dem VW-R-Club gemacht und fand das spitze. Bilsterberg oder gar SportAuto würde ich auch gerne mal machen. Leider fehlt etwas der Freiraum dafür...

  • Nichts geht über dem Nürburgring aber für das erste mal Rennstrecke würde ich eher eine kurze Strecke wählen. Hat man schneller verinnerlicht.

    Am Bilster Berg zum Beispiel kann man auch geführtes fahren machen. Was ich für den Einstieg oder rein schnuppern echt gut finde. Helme gibt es da auch zum leihen, muss man nicht extra welche kaufen wenn man sich unsicher ist ob es was für einen ist.

  • Nichts geht über dem Nürburgring aber für das erste mal Rennstrecke würde ich eher eine kurze Strecke wählen. Hat man schneller verinnerlicht.

    Am Bilster Berg zum Beispiel kann man auch geführtes fahren machen. Was ich für den Einstieg oder rein schnuppern echt gut finde. Helme gibt es da auch zum leihen, muss man nicht extra welche kaufen wenn man sich unsicher ist ob es was für einen ist.

    Ich war 2 mal auf dem Nürburgring ! Super geil ,aber ich hatte dort Angst ,nicht das ich kein Auto fahren kann . Nein weil die meisten meinen ,so jetzt bin ich Rennfahrer :thumbdown: Da fühle ich mich auf der AB sicherer ob wohl es da auch Verrückte gibt 8|

  • Wenn man eine Nürburgring Touristenfahrt unter der Woche macht geht es, da sind deutlich weniger Leute unterwegs. Von einer Touristenfahrt am Wochenende wo jeder kommt kann ich nur abraten, das ist einfach zu voll.

  • Ich war 2 mal auf dem Nürburgring ! Super geil ,aber ich hatte dort Angst ,nicht das ich kein Auto fahren kann . Nein weil die meisten meinen ,so jetzt bin ich Rennfahrer :thumbdown: Da fühle ich mich auf der AB sicherer ob wohl es da auch Verrückte gibt 8|


    Leider ist das wirklich so und setzt sich bei der Heimfahrt weiter fort.

    Zu viele „Idioten“ die meinen: Ich bin genau so schnell wie „Schumi“.

    Michael und Ralf kannte ich persönlich - aus alten, guten Kart Zeiten.


    Guckt euch gerne einmal das Video von Tommy/Krumm-Performance an, BTG in unter

    8-Minuten/7.46-Minuten.