Beiträge von bwm

    Ach so, sorry. THG Quote ist ein deutsches Ding. Wusste nicht, dass du Ösi bist.


    Bringt bei euch ein Wechselkennzeichen was, ja? Bei uns ist das komplett sinnlos. Man spart wohl irgendwas um die 15€ bei der Zulassung, das wär's. Steuer und Versicherung wird regulär für beide fällig.


    Aber ja, der Mini macht auch Bock. Keine Frage. E Auto fahren ist einfach was feines :)


    Wobei man bei der Batteriegarantie durchaus anwaltlich etwas versuchen könnte, wenn man die Inspektionen nicht eingehalten haben sollte. Es wird schließlich im Rahmen des Service absolut nichts gemacht, was das Leben der Batterie in irgendeiner Art verlängert. Aber ja, einfacher ist es definitiv, die Inspektionen eingehalten zu haben

    nur einen Fall, von dem ich weiß. Wie viele "bestätigte" Fälle es in Deutschland gab, weiß nur Mini selbst.

    Aber ja, der mögliche finanzielle Schaden ist groß, die Eintrittswahrscheinlichkeit halte ich aber für sehr niedrig. Und das Risiko wird durch die 8 Jahre Garantie doch recht stark abgemildert. Das größere Risiko ist denke ich, dass die Bremsscheiben Rost ansetzen, wenn du sie nicht regelmäßig frei bremst.


    Es ist definitiv eine sehr gesunde Einstellung, da mit einem "lohnt sich finanziell nicht" heran zu gehen. Kann sich aber schon lohnen. Verschleißteile usw verbrauchst du ja genauso viel oder wenig, wie du am Verbrenner verbrauchen würdest. Zusätzliche Steuern und Versicherung rechnest du gegen die THG-Prämie und den geringeren Kilometer-Preis gegen und du hast immernoch gute 1.000€ Ersparnis pro Jahr. Das rechnest du dann gegen den Wertverlust über die Jahre (der nicht mehr allzu groß ausfallen wird, das meiste ist ja schon runter) und den geringeren Wertverlust am Verbrenner (durch die gesparten Kilometer).


    Dürfte schon sowas wie ein Nullsummenspiel werden.


    In unserem Fall hat der Mini von allen Verbrennern erheblich Kilometer abgenommen. Wir fahren ihn fast 20.000km pro Jahr. Meine Erfahrung mit dem Service in der Niederlassung ist sehr schlecht, aber das Auto ist klasse.

    es gibt mehr als genügend kostenlose Ladekarten, mit denen man dann, wenn man mal muss an öffentlichen Ladesäulen laden kann. Dafür 5€ pro Monat ausgeben, um alle 3 Monate mal zu laden, ist nicht sinnvoll.

    Zu den ursprünglichen Fragen: Der Rückruf beinhaltet bei allen erstmal nur eine Überprüfung der Batterie und ein Software-Update, damit das Auto eine defekte Batterie auch tatsächlich erkennen kann. Ansonsten hat man halt die 8 Jahre Batteriegarantie.

    Hier im Forum ist mir nur 1 Fall bekannt, wo jemand nach einer Regenfahrt einen Ausfall des Hochvolt-Systems hatte.

    Wobei BMW / Mini das mit der Undichtigkeit als Ursache wohl nicht bestätigt hat, der Betroffene User war aber überzeugt davon, dass das die Ursache war. Ich persönlich bin nicht wirklich überzeugt, weil 2 Tage zwischen der Regenfahrt und dem Ausfall waren. Es wurde aber alles ohne Murren auf Garantie getauscht und das ist wie gesagt der Einzige Fall, von dem ich hier gelesen habe.


    Ich glaube nicht, dass die Rückrufthematik etwas mit den niedrigen Restwerten der F56 Elektro-Minis zu tun hat. Alle gebrauchten E-Autos sind ziemlich günstig, weil zu viele potentielle Käufer noch immer Paranoia vor der Batterie haben. Da hat die Bild ganze Arbeit geleistet. Die meisten hier im Forum sind glücklich mit ihrem E-Mini. ich gehöre dazu.

    Bei der Reichweite würde ich einen bedingten Einspruch erheben wollen. Es kommt sehr auf das eigene Nutzungsprofil an, aber wir kommen mit unserem Mini im Sommer im Alltagsbetrieb 200-220km weit, im Winter würde ich sagen 150-180km. Gefahren wird im Eco oder Medium Modus und nicht bewusst sparsam. Unser Nutzungsprofil (überwiegend Landstraße, extrem wenig Autobahn und wenn, dann selten über 100 km/h) kommt dem natürlich sehr entgegen.


    Und wegen lohnt sich nur, wenn man zu Hause laden kann: da würde ich auch widersprechen. Es lohnt sich am Meisten, wenn man zu Hause laden kann. Ganz besonders, wenn man eine eigene PV-Anlage hat. Auch öffentliches laden ist aber tendenziell günstiger als Sprit. Hier ist gerade eine aktuelle Erfahrung

    und auch rein rechnerisch kommt man da drauf. Wir fahren im Winter mit ca. 15 kWh/100km, im Sommer eher mit 13. Aber wir nehmen mal den Durchschnitt von Spritmonitor mit 17,4 kWh/100km (der vermutlich bei vielen Ladeverluste mit beinhaltet)

    Und wir nehmen mal den Durchschnitt eines Mini Cooper S mit 7,76L/100km

    Dann kommst du beim Benziner Cooper S bei aktuellen 2,085€/l im Bundesschnitt bei 16,18€/100km raus

    Der Elektro SE dagegen begnügt sich mit ca. 1,50€/100km bei eigenem PV Strom (angenommene 8-9ct Einspeisevergütung) oder mit ca. 6,51€/100km bei normalem Haushaltsstrom (angenommene 37,4 ct/kWh als Durchschnittswert 2025) oder mit ca. 10,44€/100km bei schon recht teuren 60ct/kWh öffentlichem Ladepreis

    Zur Wirtschaftlichkeit: kommt natürlich drauf an, was deine anderen Autos so verbrauchen, aber bei 50km pro Arbeitstag mal im Schnitt 220 Arbeitstage pro Jahr kommt du immerhin bei 11.000km pro Jahr nur zur Arbeit raus. Die würden dich mit dem E-Mini also vermutlich ca. 479€ pro Jahr an Strom kosten. Verbrenner landest du eher bei 1780€ (angenommene 7,76l/100km und 2,085€/l siehe oben)

    Sonstige Ersparnisse (Service und Versicherung sind Elektro üblicherweise günstiger) mal außen vor gelassen

    Also beim Mini definitiv. Ich weiß zwar nicht, was der Service kostet (dank inclusive Paket), aber im Prinzip ist beim SE in Sachen Inspektion das gleiche fällig, wie beim Verbrenner. Kostet also gleich viel. Bremsflüssigkeit und Innenraum Filter genauso. Aber der Ölwechsel fällt halt weg, dadurch muss man nur exakt alle 2 Jahre hin


    Feger_Michi verstehe ich deinen Screenshot da richtig: du hast ausgerechnet, was der Trip mit dem Enyaq gekostet hat (230€) und dann anhand der km und dem selbst ermittelten Durchschnittsverbrauch errechnet, was der gleiche Trip mit dem Clubman S (390€) Bzw Touran Diesel (325€) bei den aktuellen Spritpreisen gekostet hätte, korrekt?

    20 Jahre alt und 260.000km sind halt bei Kfz immer so ein Thema. Der dort angebotene macht einen gepflegten Eindruck, aber bei dem Alter und der Laufleistung musst du jederzeit mit Ausfällen und Reparaturen rechnen.

    die Story geht weiter. Ich war am Mittwoch, 18.04. dort und das Lenkrad konnte nicht getauscht werden, da das Neuteil beschädigt war (hatte ich im ersten Beitrag schon geschrieben). Der Service-MA von dem Tag wollte sich melden, wenn das neue Lenkrad da und geprüft ist. Gestern (26.04.) habe ich dann eine etwas angeböste Mail geschrieben. Ich kannte seine Mail-Adresse nicht, aber da bei allen anderen das gleiche Schema war (vorname.nachname@bmw.de), habe ich es damit einfach mal probiert.

    Frau M (die in der bisherigen Kommunikation die hilfreichste war) hat mich dann heute angerufen. Herr C und Herr K sind heute nicht da, aber sie wollen sich nächste Woche bei mir melden. Sie konnte aber aus den Systemeinträgen auch nicht erkennen, warum das Lenkrad beim Termin letzte Woche nicht getauscht wurde bzw., dass da überhaupt noch etwas offen ist. Das habe ich ihr dann verbal erklärt. Ich musste im Anschluss an das Telefonat verzweifelt auflachen. Es ist also keine böse Absicht mir gegenüber, die haben einfach nur eine extrem lückenhafte Kommunikation, auch intern. Da ich aus der vergangenen Kommunikation davon ausgehen muss, dass sie sich wieder nicht melden, werde ich mich Ende nächster oder Anfang übernächster Woche nochmal beschweren und dann die Geschäftsführung Berlin mit reinnehmen. Es bleibt spannend.

    das stimmt so nicht ganz. Beim Verbrenner muss der Motor laufen, um neuen 12V Strom nachzuproduzieren. Dafür ist menschliche Interaktion nötig. Das Auto kann ja nicht einfach z.B. in einer Garage auf einmal an gehen und Abgase produzieren.

    Beim E-Auto müsste nur der Spannungswandler an gehen. Das ginge auch ohne menschliche Interaktion. Da ist es also schlussendlich nur schludrige Software vom OEM, wenn die 12V-Batterie leer geht.

    was meinst du mit "trainieren"?

    aber an sich ist die 12V Batterie im Mini eine ganz normale Blei-Säure (glaube, eine sog. EFB) Batterie. Also sofern das Ladegerät für EFB geeignet ist (sind glaube ich alle aktuellen), dann sollte das passen

    Mir ist keiner bekannt, aber am einfachsten wäre denke ich, den Standard Mini FFC mit dem entsprechenden Adapter auszustatten und dann einfach noch ein entsprechend langes Verlängerungskabel davor zu hängen.