Ölwechsel nach dem Einfahren, 1939km MINI F56 One = jede Menge Metallpartikel und Abrieb

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    • Ölwechsel nach dem Einfahren, 1939km MINI F56 One = jede Menge Metallpartikel und Abrieb

      Hi,
      wir haben einen Mini One mit satten 101PS.
      Der Mini wurde schonen eingefahren, die ersten 300km nicht über 2500U/min, dann bis 500km max 3000U/min und bis 1000km max 4000U/min, danach normal, ohne Vollgasorgien und Autobahnbelastung eingefahren, bis max 4500U/min.

      Heute Ölwechsel gemacht, erste Überaschung, die Filterpatrone wurde mir falsch vom Minihändler mitgegeben..klasse!!

      Aber Öl war abgelassen, also die alte Filterpatrone wieder rein. :rolleyes:

      Als ich in das Ölfiltergehäuse gesehen habe, dachte ich nur... gut das ich sowas mache.
      Jede Menge Metallpartikel, so viele das man diese hätte auch einer Haushaltswaage mit 1 Gramm Einteilung hätte wiegen können.
      Das waren aber nur die gröbsten Metallpartikel, alle anderen welche der Ölfilter durchlässt sind ja noch im Öl vorhanden... das "schöne" es wären nach aktueller Anzeige nur noch 28.000km oder bis 02/2020 gewesen!

      Mein nächster Ölwechsel findet nach einem Jahr ab Kauf statt...mit Recht!

      Lasst die Bilder auf euch wirken...und dann einfach mal an "Longlife Öl" denken... <X

      Gruß
      Holger

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      Bilder
      • Filtergehäuse_1.jpg

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      • Filtergehäuse_2.jpg

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    • Hi Holger,

      ich hab bei meiner Brünnhilde zwar nicht nach dem einfahren, aber nach 1 Jahr einen Ölwechsel gemacht. War die meiste Zeit auf Kurzstrecke in der Stadt unterwegs, zumal mag ich die Longlife Öle ebenfalls nicht.
      Rückstände in der Kartusche haben wir keine gefunden, ich habe einfach mal in den Öleinfüllstutzen rein fotografiert. Ich kenne mich mit modernen Autos nicht so aus, pflege ja das Alteisen, aber das sieht mir nicht nach einwandfreiem Zustand der Nockenwelle aus.
      Hysterisch? Was meinst Du?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Der Gewandelte ()

    • Chefschrauber schrieb:

      Heute Ölwechsel gemacht
      Super Sache, beim JCW sieht es bestimmt nicht besser aus. BMW hat sich bestimmt was dabei gedacht, oder einfach Kosten sparen und hoffen er kommt über die Garantie drüber..

      Der Gewandelte schrieb:

      das sieht mir nicht nach einwandfreiem Zustand der Nockenwelle aus.
      Ist mir auch schon nach ein paar Tausend Kilometern aufgefallen.
      Cooper S F56 12/17
      JCW F56 02/18
      :wash:
      Jacky the JCW aus Wien
    • Soweit möchte ich mich nicht aus dem Fenster legen und sagen das die Nockenwelle nicht einwandfrei aussieht.
      Es sind geringe Laufspuren erkennbar, aber ich gehe einfach mal davon aus das die relativ bedeutlungslos sind.

      Was natürlich richtig übel für Öl und das Auto ist, sind Kurzstrecken, 5km hin, 5km zurück, da verdünnt sich das Öl durch den hohen Spriteintrag, der Schmierfilm ist nicht mehr so stabil etc. etc.

      Ich wollte eigentlich viel mehr darauf aufmerksam machen wie wichtig das Einfahren ist, es gibt ja jede Menge Leute die sagen die Toleranzen sind mittlerweile so eng, dass man das gar nicht mehr braucht.

      Noch wichtiger sind Ölwechsel...ein Öl kann für ca. 250Stunden ganz gut funktionieren, dies sind meist um 15tkm.
      Bei Kurzstrecke sieht das jedoch anders aus.

      Jedes Jahr sollte das Minimum sein, wer Kurzstrecken fährt, sollte am besten dickeres Öl fahren, ein X W40 um der Ölverdünnung entgegen zu wirken.

    • Da bin ich ja etwas anders unterwegs...

      Bei meinem MINI lasse ich das Öl nach 40 bis 45 tausend Kilometern wechseln und hatte bisher keinerlei Probleme... ca. 625 Betriebsstunden

      Beim Vorgängerfahrzeug waren es sogar 50 bis 60 tausend Kilometer und einmal sogar 70.000 KM... da hab ich den Werkstattchef gefragt, wie das Öl ausschaute und er antwortete, dass er froh wäre, wenn manche Kurzstreckenwagen nach 10.000 KM noch so gutes Öl drin hätten...

      Möchte hier nicht für‘s Überziehen des Intervalls plädieren, aber eigentlich sollte zumindest das ja passen...

      Grüße
      Peter

    • Grundsätzlich habe ich in den letzten 40 Jahren ein Öl nie mehr als 10.000km gefahren, egal was der Hersteller vorgab.
      Mein Cooper bekam bei 10.000 neues Öl und der Wechsel wird bei 20.000 km wiederholt. Wir haben vor den Wagen min. 10 Jahre zu halten.

      @Metallspäne

      Hast du viel bei neuen Motoren, die stammen aber eher aus der Fertigung als vom "Abrieb" .

      Erst wenn du Späne bei einem Motor mit 50.000km und nach dem 3. Ölwechsel entdeckst, dann ist was faul.

    • Pietsprock schrieb:

      Da bin ich ja etwas anders unterwegs...

      Bei meinem MINI lasse ich das Öl nach 40 bis 45 tausend Kilometern wechseln und hatte bisher keinerlei Probleme... ca. 625 Betriebsstunden

      Deiner ist ja eher beim Schiffsdiesel oder Taxenbetrieb ein zuordnen . Wird der innerhalb 24h überhaupt mal kalt ?

      Des Weiteren NIE Kurzstrecken beim Benziner und Langstrecken (egal ob Diesel oder Benziner) in einen Topf werfen.

      Wer hier pauschalisiert hat an sich keine Ahnung von Verbrennungsprozessen und deren chemischen wie auch viskosen Resultaten.

      Des Weiteren würde ich auch beim Diesel vorsichtig sein. Die Eindickung aufgrund Rußeintrag und die damit verbundene geänderte Viskosität ist bei Motoren unter Last doch erheblich. (An Deinem Verbrauch kann man erkennen dass du 99% Teillast fährst. )

      Wenn wir über Langstreckenbetrieb und Ölwechsel reden, dann ist es der Benziner bei dem man das Öl am gefahrlosesten länger fahren kann.
    • 380Volt schrieb:


      @Metallspäne

      Hast du viel bei neuen Motoren, die stammen aber eher aus der Fertigung als vom "Abrieb" .

      Erst wenn du Späne bei einem Motor mit 50.000km und nach dem 3. Ölwechsel entdeckst, dann ist was faul.
      jep, da wäre ich bei 1000km auch sehr gelassen.

      Ein Wörks namens Hawking. Eigentlich logisch bei dem Geburtstag und -Ort. :whistling:

      Sind 200 Zellen auch ein Gefängnis ? ? ? :thumbsup:

    • Pietsprock schrieb:

      Da bin ich ja etwas anders unterwegs...

      Bei meinem MINI lasse ich das Öl nach 40 bis 45 tausend Kilometern wechseln und hatte bisher keinerlei Probleme... ca. 625 Betriebsstunden

      Beim Vorgängerfahrzeug waren es sogar 50 bis 60 tausend Kilometer und einmal sogar 70.000 KM... da hab ich den Werkstattchef gefragt, wie das Öl ausschaute und er antwortete, dass er froh wäre, wenn manche Kurzstreckenwagen nach 10.000 KM noch so gutes Öl drin hätten...

      Möchte hier nicht für‘s Überziehen des Intervalls plädieren, aber eigentlich sollte zumindest das ja passen...

      Grüße
      Peter
      Hachja, das ist auch immer wieder das gleiche Problem.
      Da melden sich Cruiser zu Wort, Taxenbetriebe und was weiß ich noch alles.
      Dann gib mir doch mal deine Taxe eine Woche und wir gucken mal ob die nicht freigebrannt wurde....

      Weißt du, wenn ich lese das bei mir alle X Kilometer ein Ölwechsel gemacht wurde, mein Motor soo viele Kilometer hält etc. das sind doch alles nur nichtssagende Aussagen.
      Niemand wirft in den Fahrstil in den Raum, den Vollgasanteil, die Drehzahlen welche gefahren werden usw. usf.

      Taxen sind was eigenes.
      Cruiser ebenso, die können nicht verstehen weshalb Reifen innerhalb eines Jahres verscheißen können usw.
      Der sportliche Fahrer ist das nächste
      Dann der Kurzstreckenfahrer
      und der ganz schlimme welcher sich gern mal auf der Rennstrecke tummelt.
      Das sind allein 5 verschiedene Fahrprofile, welche sogar noch weiter auszuweiten wären.
      Alle haben ihren ganz eigenen Anspruch an Reifen, Benzinverbrauch, Verschleiß, Lebensdauer diverser Komponenten und zu guter letzte..ans Öl!

      Wenn ich hier aber ein Bild poste, welches zeugt wie eine Ölfilterpatrone bei einem Neuwagen nach 2000km aussieht, ist das eine ganz klare Feststellung, da brauche ich keinen Taxiunternehmer der mir sagt das alle 45tkm ein Ölwechsel reicht!
      Nix gegen dich, aber das wäre ein Thread für sich allein. Mein Taxi, dass Ölsparwunder als Überschrift . ;) Da kannst du und alle andere drin herumdiskutieren, ganz nach Herzenslust. :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Chefschrauber ()

    • Mag ja sein. Trotzdem gibts dann immer wieder Diskussionen die eigentlich gar nicht ins Thema gehören. Ist ein unnötiger Einwurf wie ich finde.
      3 Liter verbrauchst du habe ich gerade gesehen...ich kann mir gar nicht vorstellen wie sowas gehen kann. Dazu bräuchte ich jede Menge Valium! :D

      Selbst mit meinen Seat Arosa SDI habe ich immer 8 Liter Diesel gebraucht....andere unter 4Liter. Und jetzt? Hat das was mit dem Einfahren zu tun?
      Das meine ich...sonst nix. :)

    • 380Volt schrieb:

      Grundsätzlich habe ich in den letzten 40 Jahren ein Öl nie mehr als 10.000km gefahren, egal was der Hersteller vorgab.
      Mein Cooper bekam bei 10.000 neues Öl und der Wechsel wird bei 20.000 km wiederholt. Wir haben vor den Wagen min. 10 Jahre zu halten.

      Falsch machst du da mit den verkürzten Intervallen sicher nichts.

      380Volt schrieb:

      Hast du viel bei neuen Motoren, die stammen aber eher aus der Fertigung als vom "Abrieb" .

      Erst wenn du Späne bei einem Motor mit 50.000km und nach dem 3. Ölwechsel entdeckst, dann ist was faul.

      Darüber habe ich noch nie nachgedacht. Wie wohl das Öl nach 50000km und 3 Ölwechseln aussieht? Kannst du da gg Bilder beisteuern wenn Du wechselst?

      Chefschrauber schrieb:

      Wenn ich hier aber ein Bild poste, welches zeugt wie eine Ölfilterpatrone bei einem Neuwagen nach 2000km aussieht, ist das eine ganz klare Feststellung, da brauche ich keinen Taxiunternehmer der mir sagt das alle 45tkm ein Ölwechsel reicht!
      Nix gegen dich, aber das wäre ein Thread für sich allein. Mein Taxi, dass Ölsparwunder als Überschrift . Da kannst du und alle andere drin herumdiskutieren, ganz nach Herzenslust.

      Nix gegen dich, aber du solltest vielleicht besser einen Blog erstellen wenn du nicht mit Meinungen und klaren Feststellungen von anderen Menschen leben kannst ;) Lies doch darüber weg als eine Diskussion zu starten die noch weiter vorbei geht am Sinn.
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