Wasserstoff

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    • 01goeran schrieb:

      @Logan5 was wäre denn nach Deiner Ansicht , mit aktuell verfügbarer Technik, eine gute Speicherlösung, wenn man in MeckPom auf dem flachen Land einen Windpark hat und die dort erzeugbare Energie speichern will?
      energyload.eu/stromspeicher/fo…mspeicher-siemens-steine/

      Simpel und effizient
      ""
      www.THEMINI.ROCKS /// Koffer / Felgen / Reifen / Fahrwerk / Tieferlegungsfedern / Spurverbreiterungen / Werkzeug
      I MAKE YOUR MINI SEXY DOT COM :thumbsup:
    • Carl schrieb:

      Private Haushalte können die Abwärme, die nicht ohne ist nutzen, und einer 100 % Plan Erfüllung sorry Effizienz beitragen.
      Etwas Off Topic: wenn ein Haus erst gar nichts verbrennen muss, wäre es am Besten. Ich habe vor 12 Jahren ein Sonnenhaus gebaut, das läuft zu 90% mit Sonne.
      sonnenhaus-institut.de/solarar…fuer-einfamilienhaus.html
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    • Logan5 schrieb:

      01goeran schrieb:

      @Logan5 was wäre denn nach Deiner Ansicht , mit aktuell verfügbarer Technik, eine gute Speicherlösung, wenn man in MeckPom auf dem flachen Land einen Windpark hat und die dort erzeugbare Energie speichern will?
      energyload.eu/stromspeicher/fo…mspeicher-siemens-steine/
      Simpel und effizient
      Interessantes Konzept, so wie das, wo ein riesiger Feldblock per Wasserdruck gehoben wird und bei Bedarf drückt der Felsen das Wasser wieder raus und man erzeugt so Wasserkraft.
      Diese Konzepte haben aber den Nachteil, daß sie keine kurzfristigen Energiespitzen decken können.
      Sie sind in der selben Kategorie wie Pumpspeicherkraftwerke, welche tagsüber/nachts Wasser hoch pumpen, und zu den bekannten Spitzenzeiten "Frühstück/Abendessen" im Winter wieder abgeben.


      Heute früh habe ich einen Artikel gelesen wonach jetzt ein Akku entwickelt werden soll, welcher in 15sek geladen können werden soll.
      Eine Dynamik die jedem EVU mehr als nur Schweißperlen auf die Stirn treiben wird, wenn in Sekundenabständen Leistungen im Megawattbereich zu und weggeschalten werden.

      Ich muss nichts kompensieren. Ich fahre einen MINI.

    • Spedi schrieb:

      Diese Konzepte haben aber den Nachteil, daß sie keine kurzfristigen Energiespitzen decken können.
      Kann denn eine Brennstoffzelle Energiespitzen abdecken? Ich dachte, genau deswegen braucht ein Wasserstoffauto auch einen Akku, damit die Spitzen abgefedert werden bei plötzlichen Leistungsabruf.
      Vermutlich müsste man eine ganze Batterie von Brennstoffzellen zusammen schalten, damit man spontan hohe Leistungen abrufen kann.

      Aus der Schweiz kommt eine Firma, die genau auf das Thema "Energiespitzen dämpfen" spezialisiert ist. Die bauen große Akkus in Containern, die dann an die jeweiligen Kraftwerke angeschlossen werden.
      Nach meiner Sicht werden es in Zukunft daher große Akkus mit der neuesten Technik (schnelle Ladung und Entladung) sein, die als Puffer bei Wind- und Solarkraftwerke zwischengeschaltet werden.
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    • Sorry, wir mischen gerade 2 Themen.
      1) wasserstoff
      2) Energiespeicherung der Zukunft.

      Sollten wir vielleicht trennen.

      @Akkuspeicher
      Die sollten nicht bei den Kraftwerken aufgestellt werden sondern nahe an den Verbrauchern.
      Sonst muss nämlich das gesamte Energienetz dazwischen auch alles a können, was es aber nicht kann.
      Eine USV hast du ja auch neben dem Computer /Server stehen und nicht am anderen Ende der Stadt.

      Einer Brennstoffzelle wurde ich mehr Dynamik zutrauen als einem mehrere tausend Tonnen heißen Felsspeicher. (Dampf entsteht ja nicht einfach so auf die schnelle)

      Im Lastfall eines Autos ist die Brennstoffzelle aber sicherlich nicht dynamisch genug.

      Ich muss nichts kompensieren. Ich fahre einen MINI.

    • Logan5 schrieb:

      Carl schrieb:

      Private Haushalte können die Abwärme, die nicht ohne ist nutzen, und einer 100 % Plan Erfüllung sorry Effizienz beitragen.
      Etwas Off Topic: wenn ein Haus erst gar nichts verbrennen muss, wäre es am Besten. Ich habe vor 12 Jahren ein Sonnenhaus gebaut, das läuft zu 90% mit Sonne.sonnenhaus-institut.de/solarar…fuer-einfamilienhaus.html
      In einem Haus der Zukunft wird eine Brennstoffzelle aus dem Auto heraus für Strom und Wärme sorgen. Warum soll ich für die Technik zweimal zahlen ?
      Transportproblem ist auch gelöst kaufe einemmal im Monat 6 Kg H2.

      Die Brennstoffzellen können genutzt werden um mit Sonne Wasserstoff herzustellen, aber unter Zufuhr von Wasserstoff können sie ihn auch verstromen und das ist nicht ohne, die 50 % Verlust liegen dann als Wärme vor

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Carl ()

    • Und wenn wer mit dem Auto weg muss, ist dann der Tank leer, bzw das Haus kalt, oder wie?
      Also ich glaube viel, aber ein Haus mit Wasserstoff "zu heizen" glaube ich nicht.

      Da ist eine Wärmepumpe mit herkömmlichen Stromanschluss deutlich energieeffizienter.

      Ich muss nichts kompensieren. Ich fahre einen MINI.

    • Spedi schrieb:

      Und wenn wer mit dem Auto weg muss, ist dann der Tank leer, bzw das Haus kalt, oder wie?
      Also ich glaube viel, aber ein Haus mit Wasserstoff "zu heizen" glaube ich nicht.

      Da ist eine Wärmepumpe mit herkömmlichen Stromanschluss deutlich energieeffizienter
      Na dann warte mal ab. UNI Genk /Hyundai
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