Davon abgesehen, dass die Argumentation etwas von "hätte sie halt keine kurzen Röcke anziehen sollen" hat.. Was hätte ich denn deiner Meinung nach an welcher Stelle anders machen sollen?
Meinst du mich?
Ich sagte bereits, erstmal muss BMW Premium liefern. Und das bezog sich vor allem auf das Lenkrad-Problem. Frist setzen, Recht durchsetzen nach angemessener Wartezeit.
Mittlerweile kauft nicht mehr jeder bei BMW. Viele haben kein Geld mehr. Jeder Kunde zählt und wird wertvoller. Deshalb steigt meiner Meinung nach der Service sogar, weil sie keinen Kunden verlieren wollen. Treue zahlt sich aus.
Ich poche darauf einen persönlichen Berater zu bekommen. Schon bei Kauf des Fahrzeugs. Und der Verkäufer ist dann für mich für die Lebenszeit des Fahrzeugs zuständig (solange er da ist). Das mache ich bei Kaufabschluss klar. Sonst woanders hin.
Da darf dann gerne der Werkstatt-Berater "dazukommen", aber ich halte den ursprünglichen Verkaufsberater verantwortlich.
Und ich habe keine Probleme direkt bei BMW zu petzen, wenn es nicht läuft. Eine NL bekam "von oben" Druck, dann lief es. Bei meiner jetzigen keine Probleme.
Alles in Maßen. Wir machen alle Fehler. Aber umso höher die Preise steigen, und der Unterschied zu "billig" steigt, desto mehr Service verlange ich auch.
Wenn ich in "meine" Niederlassung reinkomme, grüßen die mich sofort beim Namen. Wissen ungefähr was ich will und arbeiten zügig. Der Serviceleiter hat sich mir persönlich vorgestellt. Ich bin aber auch immer "scheißfreundlich", gut gelaunt und bei guter Arbeit bringe ich ne Haribo Rolle (5 EUR...) mit oder so.
Und egal wie sehr ich hier motze: BMW hat bisher immer zu meiner Zufriedenheit gehandelt - manchmal vlt erst nach freundlichem Druck. Aber stets zufrieden am Ende.
Ruf mal die Hotline an: schnell durchgestellt. Fehlerfreies Deutsch und nach wenigen Minuten direkt eine Lösung oder nach wenigen Tagen. Kenne ich so fast nicht mehr.
Deshalb NEIN, keine kurze-Röcke-Argumentation. Man darf eben nie vergessen, dass auch Mitarbeiter "nur Menschen sind".