Bzgl. Einbau von mitgebrachten Ersatzteilen kann ich eine Weigerung der Werkstatt verstehen, wenn argumentiert wird, dass aus Haftungs- bzw. Qualitätsgründen nur originale, durch der Werkstatt bezogene Herstellerteile der entsprechenden Automarke verwendet werden.
Markenreifen beziehen Autohersteller aber auch nur von Zulieferern, da lasse ich Argumente einer Werkstatt, diese nicht aufzuziehen, nicht gelten.
Damit hat diese Werkstatt einen Kunden verloren. ![]()
Service? Erfahrungen / Kosten?
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Man möchte ja gerne immer jede Seite verstehen.
Gerade, wenn ich Stammkunde in einer Werkstatt bin, sollte sich eine vertretbare Lösung erzielen lasse.
Das ich nicht alle Ersatzteile mitbringen sollte sich von alleine verbieten, aber bei Öl und Reifen sehe ich genügend Argumente zur Akzeptanz.
Meine Niederlassung hat beim Öl etwa Bild vom Kanister gemacht und in der Rechnung entsprechend vermerkt. Die Entsorgung hat dafür etwas mehr gekostet. Aber wenn man lieber Öl der x fahren möchte....
Ich durfte beim Reifenhändler allerdings auch schon in die Diskussion treten.
Erst wurde verweigert, dann sagte ich ich habe die Reifen fon meinem Vater, der bei Neukauf direkt gewechselt hat.
Darauf meinte er, die könne er bei ebay anbieten. Worauf ich dann natürlich sagte, klasse Idee, dann steht nächste Woche der nächste hier und möchte montieren lassen.
Daraufhin hat er den Rechner nochmals genommen und einen erhöhten Preis genannt, der Aufschlag war aber i.O.
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Vorhin klingelte es und eine junge Frau einer Speditionsfirma stand mit 4 Reifen vor der Tür. Wohin sollen sie, wollte sie wissen, ich sagte, am besten vor die Garage. Da ging sie auch schon los, unter jedem Arm 2 Reifen

Nun haben wir 4 nagelneue Reifen von April diesen Jahres
(ich habe gelent, dass "fabrikneue" Reifen 3 Jahre gelagert sein dürfen, "neue" Reifen 5 Jahre.)
Nächste Woche hat unser Zweitwagen dann seine Wartung in einer anderen Werkstatt und bekommt dort die Reifen aufgezogen und auch einen längst fälligen Getriebeölwechsel