Mini Cooper S EZ 7/2018 in Düsseldorf

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    • Mini Cooper S EZ 7/2018 in Düsseldorf

      Hallo Zusammen,

      wahrscheinlich kommt es dem Ein oder Anderen bereits - zu Recht - aus den Ohren wieder raus.
      Nun haben wir ja bekanntlich das Diesel-Fahrverbots-Problem. Nun ist ein Cooper S natürlich ein Benziner mit einem recht "hohen" CO2 Ausstoß.

      Was würdet Ihr tuen, wenn ihr einen Cooper S haben könntet, der EZ 07/2018 hat und somit in Euro 6c fällt und nicht in Euro 6d TERM.
      Bin gespannt auf Eure Antworten.

      Viele Grüße
      Dennis :/?(

      ""

      Das "S" beim Cooper steht für "Spaß"

    • Chucky101 schrieb:

      Passt der Preis und die Ausstattung, kaufen!

      Hab bewusst noch vor OPF-Einführung gekauft.
      Warum auch nicht?
      Ich will dir nicht zu nahe treten, aber du fährst deine Minis auch nicht länger als zwei Jahre, oder?

      Der Mini einer Kollegin ist neun Jahre alt und wird gefahren, bis er auseinanderfällt. Wenn man ähnliches plant und zudem in einem Ballungsgebiet wohnt oder regelmäßig dort unterwegs ist, würde ich eher zum OPF raten und lieber mehr hinblättern.

      Einen pauschalen Rat gibt es da meines Erachtens nicht.
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    • Moeffi schrieb:

      Letztlich auch noch eine Fragender Ausstattung und des Preises.
      Ausstattung kannst du hier lesen :) Preis ist 31.085,02 Euro.

      Cardea schrieb:

      Chucky101 schrieb:

      Passt der Preis und die Ausstattung, kaufen!

      Hab bewusst noch vor OPF-Einführung gekauft.
      Warum auch nicht?
      Ich will dir nicht zu nahe treten, aber du fährst deine Minis auch nicht länger als zwei Jahre, oder?
      Der Mini einer Kollegin ist neun Jahre alt und wird gefahren, bis er auseinanderfällt. Wenn man ähnliches plant und zudem in einem Ballungsgebiet wohnt oder regelmäßig dort unterwegs ist, würde ich eher zum OPF raten und lieber mehr hinblättern.

      Einen pauschalen Rat gibt es da meines Erachtens nicht.
      Grundsätzlich halte ich es offen, ob ich ihn länger als drei Jahre fahre. Aktuell würde ich in finanzieren. Idee wäre aber auch zu leasen. Somit ist das Risiko wahrscheinlich geringer, wenn es zu einem Fahrverbot kommt und der Wertverlust hinzukommt...

      Das "S" beim Cooper steht für "Spaß"

    • Also round about um die 20% Nachlass auf den Neupreis.

      Ich weiß jetzt nicht welche Nachlässe beim Hatch zu erzielen sind, ich habe beim Clubbi knapp 17% erhalten, habe dafür einen Neuwagen mit meiner 100% Wunschausstattung und halt eben nach der neuesten Abgasnormen

      Die Ausstattung ist grundlegend schon toll.

      Peter

      Es gibt gute Gründe mit mir befreundet zu sein, denn neben mir wirkt jeder sympathisch :D

    • Cardea schrieb:

      Chucky101 schrieb:

      Passt der Preis und die Ausstattung, kaufen!

      Hab bewusst noch vor OPF-Einführung gekauft.
      Warum auch nicht?
      Ich will dir nicht zu nahe treten, aber du fährst deine Minis auch nicht länger als zwei Jahre, oder?

      Trittst mir nicht zu Nahe ;) Alles gut.

      Wenn Du allerdings käuflich erwirbst, also
      Eigentümer wirst, hast Du immer ein gewisses
      Risiko - wer da Bedenken hat, sollte mMn
      zum Leasing greifen...

      Bei Kauf, wie gesagt: Ausstattung und Preis
      entscheiden, ob das „Risiko“ vertretbar ist.
      Händler- und Partneranfragen, bitte per Email an die Foren-Administration:
      info@mini-f56-forum.de
    • CooperS_1308 schrieb:

      Grundsätzlich halte ich es offen, ob ich ihn länger als drei Jahre fahre. Aktuell würde ich in finanzieren. Idee wäre aber auch zu leasen. Somit ist das Risiko wahrscheinlich geringer, wenn es zu einem Fahrverbot kommt und der Wertverlust hinzukommt...
      Okay, ich glaube, ich brauche noch etwas Hilfe. :huh:

      In deinem anderen Thread, den du ja selbst verlinkt hast, steht, du hättest vergangene Woche unterschrieben und der Mini sei bald da. Hast du denn die Möglichkeit, es dir jetzt noch anders zu überlegen oder auf Leasing zu switchen?

      Wie wären denn die Konditionen beim Leasing? Wenn es monatlich nur eine unwesentlich höhere Belastung wäre und ich eine Kaufoption am Ende der Leasingzeit hätte, würde ich in diesem Fall wohl eher leasen. Allerdings planst du ja auch den ein oder anderen Umbau am Fahrzeug und sowas würde ich wiederum nicht machen, wenn die Rückgabe wahrscheinlich ist.

      Schwierig.

      Ich persönlich sage aus dem Bauch heraus, dass auch der pre-LCI in den nächsten fünf bis sechs Jahren keine Probleme mit Fahrverboten haben wird. Aber was ist heute schon noch kalkulierbar?


      EDIT:
      Vielleicht habe ich es übersehen, aber wie viele Km hat der Mini denn runter?
      Die Ausstattung gefällt mir, aber mir geht es ähnlich wie @Moeffi, der Nachlass von 20% haut mich jetzt auch nicht gerade vom Hocker. Würdest du ihn dir denn exakt so konfigurieren oder bliebe noch der ein oder andere Wunsch offen?

      Ich hatte hier den Tipp bekommen, man könne auch bei manchen Händlern einen Vorführer selbst konfigurieren und dann nach einer Weile mit einem guten Nachlass übernehmen. Wenn die Zeit nicht drängt und der OPF wichtig ist, wäre das vielleicht eine Option?
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Cardea ()

    • Hi,
      es dürfte nahezu unmöglich sein über Jahre in die Zukunft zu schauen. Prizipiell wird man versuchen alles was stinkt und krach macht aus den Großstädten zu verbannen. Wie schnell das geht, und wie weit es jemanden betrifft steht in den Sternen.

      Wenn Du langfristig, 6 Jahre und mehr Sicherheit haben willst, dann bleibt Dir nach heutiger Technik eigentlich nur alles ab Hybrid-Fahrzeug übrig. Dabei sollte dann aber auch der Accu über eine Mindestkapazität verfügen.
      Da es aber sehr viel Theorie ist, und Du richtig erkannt hast, dass Euro 6C jetzt schon teilweise verteufelt wird, würde ich in Köln / Düsseldorf / Ruhgebiet alles unter 6D nicht mehr neu kaufen.

    • @CooperS_1308

      Größere Umbauten außerhalb originaler MINI-Optionen wird die Leasingbank nicht zu lassen bzw. am Leasingende negativ bewerten. Wenn Du solche Umbauten planst und leasen willst, lass Dir ein Vorkaufsrecht zum festgeschriebenen Restwert (KM-Leasing) im Leasingvertrag eintragen. Im worsed case kannst Du den Wagen dann immer noch kaufen und musst mögliche Rückbauten nicht durchführen oder entstandene Wertverluste an die Leasingbank zahlen.
      Aus fast 20 Jahren Leasingerfahrung kann ich Dir nur empfehlen das Leasingfahrzeug so zu belassen wie Du es übergeben bekommst. Leichte Modifikationen, durchgeführt vom MINI-Händler, sind machbar, garantieren Dir aber auch nicht den im Vertrag festgelegten Restwert. In der Regel wird das Fahrzeug am Ende der Leasinglaufzeit von der Dekra oder einer anderen Organisation bewertet, wobei der Prüfer letztendlich individuell den Gesamtzustand bewertet.
      Die Messe zum Thema Abgaswerte ist noch nicht gesungen, da Hersteller und Politiker um Gesichtswahrung, Wählergunst, Wirtschaftlichkeit und Lobbyismus kämpfen. Selbst Hybridfahrzeuge mit Benzinmotoren sind herabgestuft worden.
      Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst, lease ein Fahrzeug für 36 Monate und nehme max. MINI JCW-Teile die beim Händler eingebaut werden. In 36 Monaten ist das politische Geplänkel vorbei und Du kannst anhand der Kaufoption, wenn gewollt, Deinen MINI weiterfahren.
    • Ich würde da mal ganz entspannt rangehen.
      Schaut einfach mal kurz was bei den Dieseln los ist. Da wird drüber geredet Motoren mit Norm 5 und älter nachzurüsten. Und das auch nur rund um die 14 Ballungszentren mit zu schlechten Luftwerten.
      Und dieses Thema beschäftigt uns nun schon 1,5 Jahre. Passiert ist noch nichts, weil Politik und Autolobby gegeneinander arbeiten.
      Jetzt stellt euch mal vor das wird auf Benziner angewendet die keinen OPF haben. Das ist in Deutschland derzeit nicht umsetzbar!
      Und selbst wenn sich einer das in den Kopf setzt, so wird es Nachrüstlösungen geben müssen.
      Ohne passende Lösungen würde sonst der Großteil des Individualverkehrs lahmgelegt.

      Kurzum, kauf dir das Auto das Du haben willst, unabhängig von der aktuellen Abgasnorm.
      Bis irgendwas kommt das dich einschränkt oder zu einer Nachrüstung zwingt, bist du vermutlich schon beim übernächsten Auto ;)

    • sirdrivealot schrieb:

      Ich würde da mal ganz entspannt rangehen.
      Schaut einfach mal kurz was bei den Dieseln los ist. Da wird drüber geredet Motoren mit Norm 5 und älter nachzurüsten. Und das auch nur rund um die 14 Ballungszentren mit zu schlechten Luftwerten.
      Und dieses Thema beschäftigt uns nun schon 1,5 Jahre. Passiert ist noch nichts, weil Politik und Autolobby gegeneinander arbeiten.
      Jetzt stellt euch mal vor das wird auf Benziner angewendet die keinen OPF haben. Das ist in Deutschland derzeit nicht umsetzbar!
      Und selbst wenn sich einer das in den Kopf setzt, so wird es Nachrüstlösungen geben müssen.
      Ohne passende Lösungen würde sonst der Großteil des Individualverkehrs lahmgelegt.

      Kurzum, kauf dir das Auto das Du haben willst, unabhängig von der aktuellen Abgasnorm.
      Bis irgendwas kommt das dich einschränkt oder zu einer Nachrüstung zwingt, bist du vermutlich schon beim übernächsten Auto ;)
      Das erste Teilstrecken mit Durchfahrverboten eingerichtet und bereits Fahrverbote durchgeführt wurden, hast Du mitbekommen, oder!? ;)
      Klar liegst Du mit Deinem Statement nicht voll daneben, trotzdem sollte sich jeder bewußt sein, das sich beim Thema Umweltpolitik und Individualverkehr in den kommenden Monaten und Jahren viele Neuerungen ergeben.
      Schau‘Dir‘mal die Dieselfahrzeuge bei den Gebrauchtwagenplätzen in Ballungsgebieten an, die haben Wertverluste bis zu 40% - Händler mit vielen Leasingrückläufern sind wirtschaftlich ruiniert bzw. haben hohe Ertragsverluste 8o
    • Ja, vollkommen richtig. Bitte nur kurz darüber nachdenken was wozu geführt hat.
      Softwaremanipulation an den Autos war letztlich ursächlich für diese aktuellen Fahrverbote. Das Thema Umweltplakette steht auf einem anderen Blatt. Und einige Städte die Luftprobleme haben sind gezwungen etwas dagegen zu tun und haben keine andere Wahl als mit solchen Maßnahmen zu arbeiten. Und nebenbei wird dadurch Druck auf die Bundespolitik ausgeübt endlich eine Lösung zu erarbeiten.

      Was den Wertverlust bei Dieselfahrzeugen betrifft habe ich dies bereits am eigenen Portemonaie erfahren müssen. Mit einem 320d E46 und einem Audi A6 B6. Das war kein Spaß. Letztlich war der Wertverlust jedoch nicht so hoch wie dies Kosten für eine Nachrüstung. Also alles ok.
      Und darum gehts ja letztlich hier. Zwei Autos stehen zur Auswahl, einer mit OPF einer ohne.
      Meine Erfahrung mit den Dieseln hat mir gezeigt, dass es egal ist was man da macht.
      Ich würde nur die höhere Investition in das Auto mit OPF nicht auf Verdacht in Kauf nehmen wenn mir ein anderes Auto ohne OPF auch super gefällt.

    • Moeffi schrieb:

      Also round about um die 20% Nachlass auf den Neupreis.

      Ich weiß jetzt nicht welche Nachlässe beim Hatch zu erzielen sind, ich habe beim Clubbi knapp 17% erhalten, habe dafür einen Neuwagen mit meiner 100% Wunschausstattung und halt eben nach der neuesten Abgasnormen

      Die Ausstattung ist grundlegend schon toll.
      Neupreis sind fast 40.000 EUR somit sind es sogar fast 25 % :) Bei jedem Mini-Händler habe ich meist Nut 10-15 % bekommen. Ich habe noch einen Händler der mir einen Bestellen würde und ich diesen als Vorführer übernehmen könnte. Den rufe ich später nochmal an :)

      Cardea schrieb:

      CooperS_1308 schrieb:

      Grundsätzlich halte ich es offen, ob ich ihn länger als drei Jahre fahre. Aktuell würde ich in finanzieren. Idee wäre aber auch zu leasen. Somit ist das Risiko wahrscheinlich geringer, wenn es zu einem Fahrverbot kommt und der Wertverlust hinzukommt...
      Okay, ich glaube, ich brauche noch etwas Hilfe. :huh:
      In deinem anderen Thread, den du ja selbst verlinkt hast, steht, du hättest vergangene Woche unterschrieben und der Mini sei bald da. Hast du denn die Möglichkeit, es dir jetzt noch anders zu überlegen oder auf Leasing zu switchen?

      Wie wären denn die Konditionen beim Leasing? Wenn es monatlich nur eine unwesentlich höhere Belastung wäre und ich eine Kaufoption am Ende der Leasingzeit hätte, würde ich in diesem Fall wohl eher leasen. Allerdings planst du ja auch den ein oder anderen Umbau am Fahrzeug und sowas würde ich wiederum nicht machen, wenn die Rückgabe wahrscheinlich ist.

      Schwierig.

      Ich persönlich sage aus dem Bauch heraus, dass auch der pre-LCI in den nächsten fünf bis sechs Jahren keine Probleme mit Fahrverboten haben wird. Aber was ist heute schon noch kalkulierbar?


      EDIT:
      Vielleicht habe ich es übersehen, aber wie viele Km hat der Mini denn runter?
      Die Ausstattung gefällt mir, aber mir geht es ähnlich wie @Moeffi, der Nachlass von 20% haut mich jetzt auch nicht gerade vom Hocker. Würdest du ihn dir denn exakt so konfigurieren oder bliebe noch der ein oder andere Wunsch offen?

      Ich hatte hier den Tipp bekommen, man könne auch bei manchen Händlern einen Vorführer selbst konfigurieren und dann nach einer Weile mit einem guten Nachlass übernehmen. Wenn die Zeit nicht drängt und der OPF wichtig ist, wäre das vielleicht eine Option?
      Ja, der Vertrag ist unterschrieben. Ich kann diesen aber binnen von 14 Tagen stornieren, da ich von möglichen Fahrverboten eines Benziners in Düsseldorf noch nie etwas gehört habe. KM hat er aktuell 2400 runter und würde max 4900km haben, wenn ich Ihn übernehme. Wo bekommt ihr denn solche guten Preisnachlasse ? Ich war sicherlich mir 10 Händlern im Kontakt...

      Datacar schrieb:

      @CooperS_1308

      Größere Umbauten außerhalb originaler MINI-Optionen wird die Leasingbank nicht zu lassen bzw. am Leasingende negativ bewerten. Wenn Du solche Umbauten planst und leasen willst, lass Dir ein Vorkaufsrecht zum festgeschriebenen Restwert (KM-Leasing) im Leasingvertrag eintragen. Im worsed case kannst Du den Wagen dann immer noch kaufen und musst mögliche Rückbauten nicht durchführen oder entstandene Wertverluste an die Leasingbank zahlen.
      Aus fast 20 Jahren Leasingerfahrung kann ich Dir nur empfehlen das Leasingfahrzeug so zu belassen wie Du es übergeben bekommst. Leichte Modifikationen, durchgeführt vom MINI-Händler, sind machbar, garantieren Dir aber auch nicht den im Vertrag festgelegten Restwert. In der Regel wird das Fahrzeug am Ende der Leasinglaufzeit von der Dekra oder einer anderen Organisation bewertet, wobei der Prüfer letztendlich individuell den Gesamtzustand bewertet.
      Die Messe zum Thema Abgaswerte ist noch nicht gesungen, da Hersteller und Politiker um Gesichtswahrung, Wählergunst, Wirtschaftlichkeit und Lobbyismus kämpfen. Selbst Hybridfahrzeuge mit Benzinmotoren sind herabgestuft worden.
      Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst, lease ein Fahrzeug für 36 Monate und nehme max. MINI JCW-Teile die beim Händler eingebaut werden. In 36 Monaten ist das politische Geplänkel vorbei und Du kannst anhand der Kaufoption, wenn gewollt, Deinen MINI weiterfahren.
      Ok, das ist sehr gut zu wissen. Vielen Dank! Eigentlich kam Leasing für mich nicht in Frage. Ich werde jetzt schauen, dass ich entweder den angebotenen lease oder mir einen neuen bestelle - da dieser Euro 6 Temp hat. Schwierige Geschichte mit der Politik,...

      Das "S" beim Cooper steht für "Spaß"

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