Beiträge von Pietsprock

    Ich bin da ja total entspannt.


    Natürlich gab es eine kleine Aufmerksamkeit anlässlich der Kilometermillion und da möchte ich mich nicht beklagen.


    Angesichts der Tatsache, dass ich den MINI ja noch bis zur Meilenmillion weiterfahren möchte, was auch bei MINI bekannt ist, bestand ja auch keine

    Notwendigkeit eines Neuwagens.


    Zudem - und das habe ich beim Vorgängerfahrzeug genauso gehalten - möchte ich keine Abhängigkeit von Dritten haben, denen man durch

    so ein Sponsorship dann doch verpflichtet ist.


    Wenn ich dann nach der Meilenmillion in Rente bin, kann mir MINI ja für das Rentenalter einen MINI schenken 8)



    Beste Grüße

    Peter

    Ich habe beim Aufräumen eine alte Tankquittung gefunden. Damals kostete der Liter Diesel 98,9 Pfennig, also weniger als 0,506 Euro. Von den Preisen kann man heute nur träumen.


    Aral - 26.03.1998.png


    Hier ist zu Berücksichtigen, dass der Rohölpreis 1998 bei 11 $ pro Barrel lag (inflationsbereinigt 20,5 $) und sich somit seitdem verzehnfacht hat.


    Somit kann man diesbezüglich sagen, dass sich die Mineralölkonzerne auf unsere Kosten ganz schön die Taschen voll machen.


    Allerdings muss ich sagen, dass ich es nicht anders machen würde, wenn ich ein Gut hätte, welches jeder haben möchte. Hier bestimmt halt Angebot und Nachfrage den

    Preis.



    Gruß

    Peter

    Spritpreisentwicklung


    Gestern hatte ich mit einem Freund auch die Diskussion über die Spritpreisentwicklung und er ärgerte sich sehr über die Abzocke, insbesondere die Steuerlast und

    fragte mich, was denn eigentlich in meinen Aufzeichnungen für 2012 stehen würde, als der Barrel 110 $ gekostet habe und somit gleich viel, wie der aktuelle Ölpreis.


    Auf Grund des damals hohen Ölpreises für ein Barrel (159 Liter) war der Preis für einen Liter Diesel mit 1,479 € auf einem historischen Höchststand.


    Ich habe dann mal die Infaltionsraten seit 2012 fix in eine Tabelle eingepflegt und kam zu einem Preis von 2,279 € für den Liter Diesel raus. Mit Blick in meine Favouriten-Liste

    bei Clever-Tanken zeigte sich gestern ein Literpreis von 2,289 €. Wenn man die Inflation berücksichtig, dann zeigt sich also, dass es verglichen mit 2012 keinen inflationsbereinigten Preis-

    anstieg gegeben hat. Da es 2012 noch keine co2-Steuer gab, ist Kraftstoff damals sogar teurer gewesen als heute (im Vergleich zum Einkommen).


    Zu Berücksichtigen ist, dass seit 2021 die co2-Steuer dazu kommt, die von Anfangs 21 € pro Tonne auf inzwischen 55 bis 65 € pro Tonne angehoben wurden. Die co2-Steuer beruht auf

    dem Brennstoffemissionshandelsgesetz und soll (ganz bewusst) fossile Brennstoffe verteuern und den Umstieg auf alternative Energieformen vorantreiben. Bis 2030 soll die co2-Steuer auf 100 bis

    150 € pro Tonne steigen, bis 2040 dann auf etwa 400 € pro Tonne.


    Hieraus folgt für die kommenden Jahre, dass die co2-Steuer von aktuell 17,3 Cent auf etwa 30 Cent in 2030 und ungefähr 1,25 € pro Liter in 2040 nach aktueller Lage steigen wird.


    Politisch birgt das erheblichen Sprengstoff, den schon bei Einführung 2021 hat dieses zu Unmut in der Bevölkerung geführt, was mit weiter steigendem Satz eher noch steigen wird.

    Wohin das führt, sehen wir leider aktuell in den Wahlergebnissen.


    Was als Anreiz zum Umstieg von den Machern des Brennstoffemissionshandelsgesetz gedacht war, wird von der Bevölkerung als Gängelung und ungerechtfertigte Verteuerung des Lebens

    gesehen und an den Wahlurnen "abgestraft".


    Es bleibt abzuwarten, wie es sich weiter entwickelt. Eigentlich kann man nach wie vor nur jedem raten, beim Neuwagenkauf ein e-Auto in Erwägung zu ziehen, um sich der Energiesteuer und

    co2-Steuer zu entziehen.

    Allerdings wird auch der e-Autofahrer mittelfristig nicht von Steuern verschont bleiben, da natürlich mit steigendem e-Auto-Anteil das Steueraufkommen sinkt und der Staat ja auf die Einnahmen

    zur Finanzierung des Bundeshaushalts (bitte keine Diskussion über den Sinn von Ausgaben des Staates) angewiesen ist.

    In Großbritanien müssen e-Autofahrer übrigens seit diesem Jahr eine Abgabe auf die gefahrenen Kilometer zahlen, da man dort auch gemerkt hat, dass die Steuern wegfallen.


    Warten wir die Entwicklung ab.



    Grüße zum Wochenstart

    Peter

    2.300.000 Kilometer


    Gestern hatten meine beiden Autos zusammen 2,3 Million Kilometer geschafft.


    Den Skoda Fabia habe ich am 03.07.2000 bekommen, den MINI am 20.06.2014 - somit habe ich für die Strecke 9.565 Tage gebraucht, was einer durchschnittlichen täglichen Fahrleistung von 240,5 Kilometern entspricht.


    Škoda Fabia 1,9 tdi - 1.286.500 KM


    MINI F56 Cooper D - 1.013.500 KM


    Falls beide Autos technisch halten könnte etwa Ende 2030 Gleichstand erreicht werden.


    Grüße

    Peter



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