F56 an/auf der Nordschleife

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    • dazu kommt, dass die reifen unter sich auch nochmal abweichen.

      es gibt idiotischer Weise toleranzen, in denen sich die Hersteller bewegen dürfen.

      So kann ein 215er Michelin z.B. auch nur 210mm aufweisen und ein Yokohama zum Beispiel hat danebenliegend auf einmal 220mm Breite.
      Bescheuert³

      ""
    • ... schrieb:

      18" ist mehr optik - ich fahre 18" weil ich den mini auch im alltag benutze und er mir da auch noch gefallen soll :)

      kleinere felge bedeutet potenziell mehr platz nach oben für den reifen und das führt dazu das der reifen in den kurven besser arbeiten kann.

      ich fahre um dem entgegenzuwirken eine reifenbreite von 225 - das geht nur mit sturz an der vorderachse (clubsport fahrwerk) und man muss schmerzfrei sein, seine radhausschale mit der zeit zu zerfetzen :D


      für die fahrdynamik das beste was man machen kann inkl. freigängigkeit: 7,5x17" ET 35-40 und ein 215/40r17 reifen... wobei man beim works wegen der Bremse auf eine ET35 aus dem zubehör greifen muss.
      Ah ok, also doch was dran an der kleineren Felgen-/Reifengröße. Danke für die Info...
    • ... schrieb:



      Bescheuert³
      Sagen wir mal so... Du hast recht! :D Aber ein Reifen ohne Toleranzen möchtest du nicht bezahlen. ;)

      Doof ist nur, wenn die solche Auswirkungen haben. Die 5 mm auf 215 gerechnet sind ja "nur" knapp über 2% Abweichung.
      Natürlich kann man sich über andere Menschen aufregen. Man kann aber auch Kekse essen! [Blockierte Grafik: http://www.sherv.net/cm/emoticons/eating/eating-cookie.gif]
    • Ich selbe fahre die Sparco Pro Corsa 7,5 x 17.

      Fahre aktuell den Reifen Yokohama AD 08-R in 205/45/17 84 W.

      Warum 205/45/17 84 W und nicht 215/40/17?

      Ich habe von Yokohama lediglich für diesen Reifen die Freigabe der Traglast für den Mini bekommen. Stichwort hier: Eintragungen. Reifen mit unpassender Traglast wirst du nicht eingetragen bekommen. Dank der Freigabe durch Yokohama ist dies jedoch kein Problem.

      Der Reifen an sich ist super klasse, allerdings kostet dieser in 205/45 aktuell 130,00 € zzgl. Montage und Wuchten.

      Was man sich auf jeden fall bei diesen sogenannten UHP Reifen vor Augen halten sollte ist a.) der Verschleiß, dieser ist höher wie bei meinem Normalen Straßenreifen und b.) die Haftung bei Nässe. Der Yokohama ist schon um Welten besser wie der RSR 595 aber leider nicht perfekt.

      Um ein bisschen mehr Gripp und Spaß zu haben ist der Yokoahama definitiv die richtige Wahl, jedoch mit Einschränkungen.

      Foto zeigt Profil des Reifen.
      meEZA2BNXV9U1kaGpO2jvcA.jpg

    • @Apona und alle anderen auch, ich habe den Yokohama Ad08 in 215/40/17 83 eingetragen bekommen. Zu erst auch keine Freigaben von Yokohama und daraufhin den Betrieb Kontaktiert der sie montiert hat und den Tüv Prüfer. Nach ner halbstündigen Diskussion von Prüfer und Yokohama hat sich rausgestellt das Yokohama die eingetragen Höchstgeschwindigkeit von 246 Kmh auf 250 aufrunden und somit ist die Traglast zu niedrig, der Prüfer hatte ein Programm mit welchen er genau die 246 errechnen konnte und somit passt es. Ist natürlich sau Knapp, hoffe das Bald bessere Lösungen gibt wie so Knapp an der Grenze zu Fahren. Auf der Straße ist der Reifen super, find ihn im Nassen auch Top, bin jedoch noch nicht im Starkregen gefahren. Sep und Okt. geht's dann auf Nordschleife, Salzburgring und Redbullring danach kann ich dann endgültiges Fazit zum Reifen machen.
    • Danke für die Info @Jere

      Evtl. sehen wir uns auf der Nordschleife ja ;) Würde mich freuen!

      Der Federal ist bei mir an der Innenkante, ich vermute auch mal aufgrund der Kombi Sturz und Traglast gerissen... Dies soll wohl mit dem Yokohama nicht mehr passieren!


      Gruß

    • Servus zusammen,
      zum Thema Radgrössen hab ich mal vor einiger Zeit das hier in einem Peugeot 106 Forum gefunden:


      "Bei einer Felge sind folgende Faktoren zu beachten: Zum einen die Größe und die Breite der Felge und zum anderen das Gewicht der Felge.
      Grundlegend kann man sagen, je größer und breiter die Felge ist, desto höhere Kurvengeschwindigkeiten sind möglich und desto besser ist die Traktion beim Beschleunigen. Verkleinert man jedoch die Felgengröße, bzw. reduziert man die Felgenbreite, verringert man die Kurvengeschwindigkeit und erhöht die „Schwammigkeit“ beim Kurven fahren. Vorteilhaft aber wirkt es sich auf die Beschleunigung und den Fahrkomfort aus.
      Hierbei gilt es einen Kompromiß zu finden, abhängig von Einsatzzweck: Slalom oder Viertelmeile?
      Da es auf Rennstrecken auf beides ankommt, wählt man ein Mittelmaß.
      Allgemein gilt: bis 200PS: 7Jx15′ bis 8Jx16′, 200-300PS: 7Jx16′ bis 9Jx17′ und über 300PS: 7,5Jx17′ bis 10Jx18′
      Der zweite entscheidende Faktor ist das Gewicht der Felge. Doch warum ist das so entscheidend ?
      Man stelle sich vor, man fahre ein Fahrrad mit Standardfelgen und tauscht diese gegen mit Beton vollflächig ausgegossenen Felgen aus (übertrieben dargestellt). Womit werde ich jetzt wohl schneller beschleunigen können ?
      Genauso ist es beim Auto. Grund dafür ist, dass bei ungefederten rotierenden Massen (auch Bremsscheiben, Spurplatten etc.), die Leistung des Motors nicht nur in dynamische Energie (Vorwärtsbeschleunigung), sondern auch in Rotationsenergie umgewandelt wird, welche benötigt wird, um das Rad in eine Kreisbewegung zu bringen; Es wird träge !
      Je schwerer jetzt das Rad ist, desto mehr Energie wird für die Kreisbewegung benötigt und desto weniger Energie bleibt für die Vorwärtsbeschleunigung !
      Zusammengefasst heißt das: Je schwerer das Rad, desto schlechter die Beschleunigung !
      Deshalb nimmt man anstatt von Stahlfelgen die Leichtmetallfelgen, da diese eine geringere Rohdichte haben (bei gleichbleibenden Größen).
      Es nützt gar nichts, beschleunigungstechnisch gesehen, anstatt einer 5 x 14′ Felge eine 9 x 17′ Felge zu fahren, da sie trotz ihrer geringeren Rohdichte größer und deshalb schwerer ist!
      Ein weiterer wirtschaftlicher Vorteil ist, dass durch die kleinere Energie, die man benötigt, um auf eine bestimmte Geschwindigkeit zu kommen, auch der Benzinverbrauch sinkt.
      Weiterhin ermöglichen leichte Räder im Gegensatz zu ihren schwereren Geschwistern, ein komfortableres Fahren (Ein- und Ausfedern) und geringeren Verschleiß an der Radaufhängung!
      Sehr zu empfehlen sind die OZ Supperleggera, sowie einige geschmiedete Felgen von AEZ und die BBS LeMans.
      Hieran sieht man auch sehr deutlich, wie schwer Chromfelgen sind!
      Billigfelgen haben oftmals noch höhere Gewichte !
      Als Grundregel sagt man: Erleichtert man das Rad um 1 Kilogramm (ungefederte Masse), hat das dieselbe Wirkung, als wenn man sein Auto (die gefederten Massen) um 4 – 7 kg entlastet.
      Zum Beispiel heißt das, wenn man alle 4 Räder um 4 kg erleichtert und sie (im günstigsten Fall) mit 7 multipliziert, wäre dies vergleichbar mit einer Gewichtsentlastung im Auto (gefederte Massen) um 112 kg. Das entspräche dem Gewicht eines schon recht schweren Beifahrers !"



      Das bestätigt die Erfahrung unserer meisten Mini Fahrer, welche bei einer Leistung von 200 bis 250PS mit 17 Zoll am besten zurecht kommen. Inkl der offiziellen Wahl in der Mini Challenge. 18 Zoll kann sich, meist auf Grund des Gewichts, zum Leistungsnachteil auswirken. Bei Minis an die 300 PS oder mehr kann man anfangen über 18 Zoll nachdenken, und das nicht nur unter optischen Aspekten. Da macht das echt Sinn. Speziell in Zusammenhang mit mehr Reifenbreite um Traktion und Grip zu bewahren.


      Hoffe dies ist dem einen oder anderen eine Hilfe.
      Viel Spass

      OOWIE :2352:

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