MINI F56 JCW - mögliche Felgenkombinationen

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    • MINI F56<3 schrieb:

      Kannst Du mir vllt. mal dein Setup per PN schicken?
      Du meinst vom oberen MINI? Die Felgen sind von mir, der Rest nicht. Ich glaube, damals kam ein KW Clubsport rein.
      Mehr kann ich dazu auch nicht sagen.
      ""
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    • JoCoWo schrieb:

      Daher bleiben mir wohl nur die 205/40 für 17 Zoll. Als Felgen würde ich da wohl die Sparco Podio 7,5x17 ET45 nehmen und wäre auf der (ganz) sicheren Seite.

      Reifen: Continental AllSeasonContact 205/40 R17 84V XL


      [...]

      //edit: Grad gesehen, dass die Sparco Podio nicht für 205/40 zugelassen sind. [...] 205/45 ginge.

      Habe heute morgen den MINI abgeholt. Verbaut sind oben genannte Felgen/Reifen. Danke an Logan5. :) Kann die Sparco Podio nur empfehlen. Trotz 17" sehen sie so groß aus wie unsere bisherigen JCW Felgen in 18". Fotos folgen an anderer Stelle. ;)

      Nun wollten wir das Ganze abnehmen lassen und sind zur DEKRA (TÜV hatte keine Termine). Der Prüfer dort war sehr korrekt, aber leider auch sehr "korrekt". Da die Räder hinten unten etwa 1 cm herausstehen (da die Radkästen nach unten stark schmaler werden), verweigert er die Abnahme. X/ Hatte ich hier komplett anders verstanden. Dachte mit ET45 auf 205/45 besteht da kein Risiko. :(

      Neben der Möglichkeit, es bei einem anderen Prüfer zu versuchen, hat er auch vorgeschlagen, die Kiste einfach 20-30 mm tieferzulegen. Nun werde ich es natürlich (auch) bei einem anderen Prüfer (TÜV) versuchen. Aber mit den Federn hat er mir einen Floh ins Ohr gesetzt. :love: Meint ihr, der Einbau von Eibach-Federn reicht aus, um den "Mangel" hinten zu beheben? H&R soll ja sehr hart sein... Bzgl. der Details (Kosten etc) würde ich dann im anderen Unterforum nachlesen/-fragen.
      Mini JCW R56 (2013-2019); Mini JCW F56 (seit 2019)

      "Früher hast nen Atlas mitgenommen und alle möglichen und unmöglichen Ecken in Kalabrien gefunden,
      heute glauben die Leute, sie können ohne Echtzeit-Verkehrshinweise nicht mal zum Bäcker um die Ecke fahren."
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    • Sparco Assetto Gara 7,5x17" ET35 in Verbindung mit einem KW V3 auf dem F56 JCW. 205er oder 215er? Ist immer noch ein Daily der nicht jedes Wochenende über die Piste gebügelt wird. Und wenn es vorkommt, zählt der Fahrspaß und nicht die Uhr. Muss ich bei 205er trotzdem beim TÜV vorstellig werden? Ich nehme an ja? Kotflügel Innenkanten sind hinten schon bearbeitet, würde das dann auch mit 215er gut passen? Danke!

    • JoCoWo schrieb:

      Meint ihr, der Einbau von Eibach-Federn reicht aus, um den "Mangel" hinten zu beheben? H&R soll ja sehr hart sein...
      Ich glaube nicht. Das Rad kommt schon etwas mehr nach innen durch die Tieferlegung, aber nicht so weit, dass es hinten ganz abgedeckt wird. Ich würde es nochmal beim TÜV versuchen. H&R ist nicht sehr hart, aber härter als Eibach.

      BigMac schrieb:

      Muss ich bei 205er trotzdem beim TÜV vorstellig werden? Ich nehme an ja? Kotflügel Innenkanten sind hinten schon bearbeitet, würde das dann auch mit 215er gut passen?
      Natürlich. Du änderst ja die Spur des Fahrzeugs. Allerdings musst du - je nach Vorgabe der ABE - die Rad/Reifenkombination nicht in die Papiere eintragen lassen, da die Reifengröße schon enthalten ist. Bei 215ern musst du auch die Papiere berichtigen lassen. 215er in Verbindung mit ET35 ist schon sehr breit. Mit Tieferlegung sollte es noch passen, ohne eher nicht.
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    • Logan5 schrieb:

      JoCoWo schrieb:

      Meint ihr, der Einbau von Eibach-Federn reicht aus, um den "Mangel" hinten zu beheben? H&R soll ja sehr hart sein...
      Ich glaube nicht. Das Rad kommt schon etwas mehr nach innen durch die Tieferlegung, aber nicht so weit, dass es hinten ganz abgedeckt wird. Ich würde es nochmal beim TÜV versuchen. H&R ist nicht sehr hart, aber härter als Eibach.

      BigMac schrieb:

      Muss ich bei 205er trotzdem beim TÜV vorstellig werden? Ich nehme an ja? Kotflügel Innenkanten sind hinten schon bearbeitet, würde das dann auch mit 215er gut passen?
      Natürlich. Du änderst ja die Spur des Fahrzeugs. Allerdings musst du - je nach Vorgabe der ABE - die Rad/Reifenkombination nicht in die Papiere eintragen lassen, da die Reifengröße schon enthalten ist. Bei 215ern musst du auch die Papiere berichtigen lassen. 215er in Verbindung mit ET35 ist schon sehr breit. Mit Tieferlegung sollte es noch passen, ohne eher nicht.
      Also ist es nicht ohne weiteres möglich im Sommer 215 40 18 zu fahren und im Winter 205 45 17 ?
      :thumbsup:
    • Logan5 schrieb:

      JoCoWo schrieb:

      Meint ihr, der Einbau von Eibach-Federn reicht aus, um den "Mangel" hinten zu beheben? H&R soll ja sehr hart sein...
      Ich glaube nicht. Das Rad kommt schon etwas mehr nach innen durch die Tieferlegung, aber nicht so weit, dass es hinten ganz abgedeckt wird. Ich würde es nochmal beim TÜV versuchen. H&R ist nicht sehr hart, aber härter als Eibach.

      BigMac schrieb:

      Muss ich bei 205er trotzdem beim TÜV vorstellig werden? Ich nehme an ja? Kotflügel Innenkanten sind hinten schon bearbeitet, würde das dann auch mit 215er gut passen?
      Natürlich. Du änderst ja die Spur des Fahrzeugs. Allerdings musst du - je nach Vorgabe der ABE - die Rad/Reifenkombination nicht in die Papiere eintragen lassen, da die Reifengröße schon enthalten ist. Bei 215ern musst du auch die Papiere berichtigen lassen. 215er in Verbindung mit ET35 ist schon sehr breit. Mit Tieferlegung sollte es noch passen, ohne eher nicht.
      Das V3 ist schon eingetragen, allerdings mit den Serienfelgen (17er Track Spoke) inkl. Distanzen. (VA 11mm / HA 13mm) Gilt die ABE von den Sparcos nur in Verbindung mit Serie oder auch wenn schon, wie in meinem Fall, Änderungen vorgenommen worden sind?
    • @Skywalker96 warum nicht? Die 17“ sind noch so schon von Haus aus zugelassen und diese Zulassung erlischt nicht, nur weil Du für den Sommer hast andere Rad-/Reifenkombinationen zusätzlich eintragen lassen hast.

      Was anderes wäre es, wenn man ne Tachoangleichung hat machen lassen, dann dürfen die Serienräder nicht mehr gefahren werden, wenn diese von der Toleranz abweichen.

      -- Clubman Cooper S - Meine kleine Pebbles :love: --

    • 01goeran schrieb:

      @Skywalker96 warum nicht? Die 17“ sind noch so schon von Haus aus zugelassen und diese Zulassung erlischt nicht, nur weil Du für den Sommer hast andere Rad-/Reifenkombinationen zusätzlich eintragen lassen hast.

      Was anderes wäre es, wenn man ne Tachoangleichung hat machen lassen, dann dürfen die Serienräder nicht mehr gefahren werden, wenn diese von der Toleranz abweichen.
      Ja genau ich war etwas verwirrt . Die Abweichung liegt bei den beiden Kombis bei 2 %
      :thumbsup:
    • BigMac schrieb:

      Gilt die ABE von den Sparcos nur in Verbindung mit Serie oder auch wenn schon, wie in meinem Fall, Änderungen vorgenommen worden sind?
      Alle ABE gehen von der Serie aus. Sobald was verändert wurde (Fahrwerk, Spurverbreiterung etc.) gilt die ABE nicht mehr. Hier mal wichtige Punkte, die in den meisten ABE so drin stehen und die Fragen beantworten sollten:

      Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist, so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief, Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen.

      Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.

      Wurde also am Fahrwerk oder der Bremse was verändert, werden Felgen oder sonstige Teile - trotz ABE - per Einzelabnahme eingetragen. Denn in der ABE (oder auch einem Teilegutachten) wurde ja nur geprüft, ob die Felge in Verbindung mit dem Serienfahrwerk (- oder Bremse) passt. Der TÜV kann schließlich nicht jedes Fahrwerk das auf dem Markt ist in Kombination mit jeder Felge auf dem Markt prüfen.
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    • Neu

      JoCoWo schrieb:

      Was mich bislang an einer geringeren ET immer gestört hat, sind die Umbauten am Fahrzeug, die laut Gutachten nötig sind (K1a, K1b, K2b, K4i etc). Ist das nach eurer Erfahrung nur Formsache und wird bei den auf der MINI ROCKS-Seite aufgelisteten Felgen ohne Umbauten vom TÜV durchgewunken? Möchte da nicht stehen und auf einmal muss ich Kotflügel ausstellen und Radhausinnenverkleidung beschneiden. :D

      Logan5 schrieb:

      Es gibt Kombinationen, da muss man evtl. im hinteren Radhaus ein paar mm abschleifen. Aber es gibt auch welche, die passen ohne das der TÜV meckert. Bei 7,5" breiten Felgen kann es mit ET35 eng werden.
      Bei 8" breiten Felgen ab ET45. Es gibt Felgen mit weniger ET, die passen garantiert ohne Nacharbeiten. Kotflügel ausstellen musste aber auch mit den breiteren Rädern noch niemand. ;)

      JoCoWo schrieb:

      Hab in der Zwischenzeit Wort gehalten und mich bis Seite 100 des Threads zurückgelesen. Eine Auswertung dieser letzten 23 Seiten ergibt, dass man mit 7,5x18“ ET45 auf 205/40er Reifen grds keine Probleme mit Nacharbeiten und/oder TÜV haben sollte.
      //edit: Hmm, die interessanten Felgen aus Logan5s Onlineshop und einer anderen Felgenseite haben alle 8x18". In Verbindung mit 215/40 Reifen macht mir das etwas Unbehagen. Vielleicht greife ich da auch zur "sicheren" Lösung und nehme die Sparco Podio 7,5 x 17" ET45 auf 205/45.

      Jetzt ist leider doch eingetreten, was ich unbedingt vermeiden wollte - Dekra und TÜV meckern (205/45 auf Sparco Podio 7,5x17 ET45). X( Während Dekra das Ankleben von Verbreiterungen an den hinteren Kotflügeln verlangt und mit dem Rest einverstanden ist, hält der TÜV wiederum die Radabdeckungen für ausreichend, fordert dafür aber die Beschneidung der Radläufe um 5 mm.

      Hatte mir das echt anders vorgestellt. So ein Mist. ||

      Da mir Ankleben noch lieber ist als Wegschneiden, werde ich mir wohl entsprechende Anbauteile von Eibach holen und dann wieder bei der Dekra vorfahren...
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