Tempolimit auf Autobahnen, dafür oder dagegen ? Welche Umwelt-/Klimaschutzmaßnahmen bewegen uns als Autofahrer ?

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    • Ich denke oftmals wird der Grund bei vielen Stress im alltäglichen Leben sein, daraus resultiert sich Zeitdruck, Unzufriedenheit etc.
      Das wird meines Erachtens gerne auf das Auto ausgelassen bzw. auf die Geschwindigkeit.
      Die wenigsten freuen sich am Tempo und setzen sich mit dem Fahrzeug auseinander. Sonst würden sie wohl auch kaum bei erhöhtem Verkehr das Pedal durchdrücken.

      Deswegen könnte man einen Charakter & Fahrtest machen, der vieles ausschließen würde. Natürlich gibt es dann vermutlich immer noch Kandidaten die trotzdem das Rasen anfangen.
      Zwischen kontrolliert schnell fahren und Rasen ist ja auch ein großer Unterschied.

      Bestes Beispiel: ist ein wenig OT aber irgendwie auch nicht.
      Morgens um 06 Uhr 0 Grad feuchte BAB. Große Kombis vom Verschnitt 5er Touring, A6, Benz, Passat & Co fliegen über die Bahn. (Klar, man merkt in den Panzern auch das Tempo nicht so sehr wie in unseren MINI's, was es ja nochmal gefährlicher macht...höheres Gewicht etc.)
      Getreu nach dem Motto, ich habe Winterreifen, mir kann doch nichts passieren :tired:

      ""

      Perfekt gibt's nicht, nur besser als gestern :whistling:

    • Auf die Einführung des autonomen Fahrens (Level 5) müssen wir wohl noch eine ganze Weile warten.

      In den Konzernen wird im Moment nur noch wenig daran entwickelt. Das Hauptaugenmerk für diese Technik liegt derzeit eher im innerstädtischen Personentransport.

      Also werden wir auf den BAB weiterhin das Miteinander und Respekt ohne schulmeisterhaftes Verhalten üben dürfen.

      Greetings von Mr. MAXimal der MINImal fährt

      Wir sind hier nicht bei "Wünsch dir was" sondern bei "So isses"

    • MINI-Checker schrieb:

      ...

      Meines Erachtens ist es nicht das Hauptproblem, das schnell gefahren wird, sondern dass bei einigen wenigen das Können und/oder die Verantwortung fehlt oder das Bewusstsein dafür abhanden gekommen ist. Aus meiner Sicht, ist die Sicht auf derer zu fokussiert und überreguliert eine weit aus größere Gruppe, die in keinsterweise diesem Bild und diesem Verhalten entspricht. Und da denke ich nicht an 250km/h. Egal welche Geschwindigkeit - es kann immer tödlich enden.

      Daher denke ich nicht an Tempolimits sondern eher an die Weiterentwicklung derjenigen, die hinter dem Lenkrad sitzen. Alle technischen Möglichkeiten zum Trotz - der Mensch ist der ausschlaggebende Faktor. Wenn dieser an seine Grenzen kommt, dann müssen natürlich Maßnahmen ergriffen werden. Das generelle Tempolimit auf der AB sehe ich maximal als ein Wehrmutstropfen und daher nicht zielführend.

      Da bin ich ähnlicher Meinung. "Damals" waren die Autofahrer besser. Das Können war höher, da einem die Autos nicht so viel abgenommen haben. Es wurde bei Nässe und Glätte vorsichtig gefahren, da es weder ABS, ESP oder sonstige Assistenten gab. Es war den Menschen bewusst, dass man im Winter bei zu schneller Fahrt vor einem Baum landet und vermutlich sein Leben verliert.
      Viele dieser und weiterer Dinge hat uns die Technik abgenommen. Was nicht unbedingt schlecht ist, aber für das persönliche Können und die Aufmerksamkeit eines jeden Einzelnen keinesfalls förderlich ist.

      Wenn man dazu noch die Massen an Autos nimmt die heutzutage auf den Straßen unterwegs sind, muss man sich über den schlecht laufenden Verkehr nicht wundern.

      Ich sehe eigentlich ganze Einfache Möglichkeiten den Verkehr zu beruhigen.

      1. Endlich eine funktionierende ÖPNV Instrastruktur schaffen die in angemessenen Taktraten fährt und Preislich im Monat für weniger als 100 € zu haben ist. Staatlich unterstützt zur Not. Es gibt so unglaublich viele Menschen die nur Autofahren weil sie es müssen. Gebt diesen Menschen eine vernünftige Alternative und man schlägt mehrere Fliegen mit einer Klappe. Weniger Verkehr, weniger Umweltverschmutzung und entspanntere Menschen.

      2. Drakonische Strafen für zu schnelles fahren und das Missachten von Verkehrsregeln wie z.B. das Rechtsfahrgebot. Mal ehrlich...wen interessiert es tatsächlich ob man 40€ zahlen muss weil man mit 20 kmh zuviel geblitzt wurde oder weil man von einem schlecht gelaunten Staatsdiener ein Bußgeld bekommen hat.
      Wenn ich für 20 km/h + aber 250 € oder mehr zahlen muss wird es interessant. Und notorischen "Linksfahren" wie ich es im Ruhrgebiet tagtäglich erlebe kostet 100 €.

      3. Die monatelange Diskussion um Tempolimits und CO2 Preise beenden. Der deutsche Verkehr ist in der europäischen CO2 Gesamtbilanz so unwichtig wie sonst kaum etwas. Mein Tipp: Das Kraftwerk in Weisweiler abschalten bzw. ersetzen und die Diskussion ist erledigt.
      Wer wirklich interesse hat schaut sich das Thema mal an und was in Weisweiler in die Luft geblasen wird.
    • @sirdrivealot

      zu Deinem Punkt 1:
      :dafuer: ... bis hin zu kostenlos für Alle und Ausbau ÖPNV auf dem Land bzw. derer Alternativen


      zu Deinem Punkt 2:

      :dafuer: ... und ggfs. Anpassung der rechtlichen / gesetzlichen Regeln für AB‘s ohne Tempolimits (z.B. Charakter-/Fahrertest aka @Duck93)


      zu Deinem Punkt 3:
      :dafuer: ... m.M.n. :0008:
      BLUCIE - S Princess
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