Beiträge von Maddin22

    Ich nutze den Uni car scan 2000 (Vorgänger vom 2100, hat etwa 50€ gekostet) und bin mit dem recht zufrieden. Allerdings sind die Ladezeiten tatsächlich recht lang. Habe keine Erfahrung damit, ob die per WLAN schneller wären.

    Ich hatte einen neuen namhaften BT-Adapter und das waren 40(!!) min für drei Codierungen.

    Mit einem billigen WLAN-Adapter ging das in 10 min.

    Allerdings ist meiner nicht mit BimmerLink kompatibel. Ein vGate Carscan.


    Würde mittlerweile zu einem leicht teueren Adapter raten, da ich für meine BMWs dann wieder einen neuen Adapter kaufen musste, weil der alte (Mini-Adapter) nicht alle Funktionen beim BMW unterstützt.


    (Und ja, BT wäre auch schneller, aber scheinbar klappt das nicht. Deshalb meine Empfehlung zu WLAN - außer man hat es nicht eilig)

    Hallo!

    Die Tuningszene empfiehlt Downpipes. Aber stimmen deren Behauptungen? Und wenn ja, unter welchen Bedingungen?


    Angeblich bieten sie:

    • Mehr Leistung
    • Geringeren Spritverbrauch
    • erhöhte Lebensdauer des Turboladers
    • Verringerte Abgaswerte
    • Geringere Temperaturanstiege durch einen geringeren Abgasdruck
    • „Besserer“ Sound innerhalb der Vorgaben („Geschmackssache“)

    JA! Das will ich alles haben!!!


    Beispiele für diese Behauptungen hier:

    Was ist eine Downpipe
    Dieser Text richtet sich vor allem an diejenigen, die anfangen sich mit dem Thema Tuning und insbesondere mit dem Thema Abgasanlagen und Abgastuning…
    bnpipes.de

    Was bringt eine Downpipe wirklich?

    Downpipes: Der ultimative Leitfaden - Alles über Leistung - Turbo-Parts.de


    Nun wissen wir alle, dass Autohersteller versuchen so viel wie möglich an Abgasen einzusparen, Stichwort CO2-Abgaswerte (deren Sinnhaftigkeit ist eine andere Frage).

    Deshalb sinken auch bei einigen Herstellern die PS-Werte, etwa bei Kia. Deren Nachfolgemodelle haben weniger PS als die gleichen Fahrzeuge vorher (Beispiel: KIA Proceed). Oder manche Modelle verschwinden komplett: Subaru BRZ.

    Der BMW Z4 muss einem EV weichen.


    Hersteller könnten also, um Kosten und CO2-Werte zu minimieren, einfach eine andere Downpipe verbauen.

    Wenn die Abgase „effizienter“ geführt würden, wäre ja die Gesamtstrecke kürzer —> Materialersparnis.

    Mit einer Downpipe größeren Innendurchmessers (gespartes Material von oben = Kostengleichheit) wären auch die Abgaswerte geringer UND das Auto benötigt weniger Sprit, bei GLEICHZEITIG mehr Leistung.

    Und dann würde der Turbolader auch noch länger leben!!!


    Wieso sind die Hersteller „so blöd“ und nutzen diese einfachen Tricks der schlauen Tuningszene nicht?! Immerhin stehen sie immens unter Druck?

    Meine Vermutung ist, dass es auch Nachteile gibt, die jedoch nicht angesprochen werden. Mal ganz davon abgesehen, dass fast niemand die Abgasführung nachprüfen kann und somit gar nicht weiß, ob die Abgase effizienter geführt wurden. Nur „dickeres Rohr“ kann auch zu Verwirbelungen innerhalb des Rohres führen und die Strömung negativ beeinflussen. Strömungslehre ist ein hochkomplexes Thema mit vielen Variablen und komplizierten Formeln..


    Hat jemand Antworten hierauf? Danke!

    Motortuning würde ich nicht prophylaktisch machen. Caterham bietet für Hobbyfahrer eine Rennserie an und da beginnt man auf den kleinsten (80PS) Motoren. Mit einem schwachen Auto lernt man viel besser, Geschwindigkeiten richtig einzuschätzen und das Auto richtig zu fahren. Man merkt auf Pässen immer die Porschefahrer, die mehr Geld als Fahrkönnen haben. Auf der geraden Vollgas und in der Kurve dann Schrittgeschwindigkeit. Kommst du dann partout nicht vorbei. Super nervig.

    Ich war mit meinem Z4 im Drifttraining. Da fiel mir auf, dass du mit gezielten Gasstößen noch „die Kurve kriegst“. Auf Komfort hätte mir der „Wumms“, also das Ansprechverhalten gefehlt. Der Motor wäre zu spät gekommen und ich hätte es eventuell nicht mehr durch die Kurve geschafft.

    Beim Mini kann ich über den Sturz durchaus das Heck beeinflussen. Und in solchen Momenten wären dann die „fehlenden PS“ sinnig. Aber du hast Recht, ein Miata schafft das mit weniger auch.


    Da ich noch die Werksreifen P7 (bewusst in 17 Zoll) drauf habe, ist ein Wechsel unausweichlich. Die Michelin PS4 sind Pflicht. Hatte über leichtere, breitere Felgen in 18 Zoll nachgedacht. Scheint sich dann aber erledigt zu haben. Die schmalen Track Spokes sind ausreichend? Ich glaube, es braucht da was breiteres.

    Slicks gehen bei mir nicht, weil ich im Mini zum jeweiligen Track fahren würde und somit Strassentaugliche Bereifung benötige.


    Wahrscheinlich kommen hinten noch Spurplatten, damit er stabiler in Kurven steht.


    Im Juli fahre ich wieder in den USA auf dem Track. Und im August darf der Mini dann endlich ran.

    Ein kleines Update. Erstmal vielen Dank an alle, die mitgeholfen und auch hilfreiche Tipps gegeben haben.


    Der Mini hat bisher leider noch keine Rennstrecke gesehen. Ich dagegen schon. 🤭


    Wer ähnliche Ambitionen zu Beginn verspürt, was ich getan habe:

    • Fahrsicherheitstrainings mit dem Auto machen, das auf die Rennstrecke soll. Vollbremsung, Fahren bei Nässe und schnelles Fahren in Kurven. Vor allem in Kurven. Umso mehr man absolviert, desto sicherer fühlt man sich. (Heißt nicht, dass man es danach schon ist.)
    • Drift Training, um die Kurvenfahrten zu verstehen. Der Mini driftet nicht. Driften ist aber für sich genommen interessant, weil man generell „lenken“ lernt. Half mir beim Verständnis beim Lenken und wie Kräfte auf das Fahrzeug wirken - auch wenn es in dem Moment kein Mini war. Gibt man dem Instruktor vorher Bescheid, was man vorhat, ist es kein Problem. Ich hatte Glück und war in einer Runde von insgesamt drei (!) Fahrern. Da klappt sowas umso besser und häufiger. Mein Pro-Tipp: Last-Minute buchen, und nach der Teilnehmerzahl fragen, dann landet man garantiert in einer kleinen Gruppe.
    • Rennstrecke im Mietwagen mit Instruktor auf dem Beifahrersitz. So lernt man am schnellsten und das Fahrzeug ist bereits optimiert. PS: im Ausland ist es teilweise deutlich billiger. Preise vergleichen! Ich habe alle meine Trackfahrten außerhalb Deutschlands absolviert und dabei einiges an Geld gespart - wenn man die Reisekosten abzieht 😇


    Mein nächster Schritt ist nun, das Fahrzeug-Tuning. Tuning = streckentauglich machen, nicht Optik verschönern.

    • Welche Abmessungen für eine Felgen-Reifen-Kombination würdet ihr für einen JCW empfehlen? Gelesen habe ich, dass 17 Zöller den 18 Zöllern zu bevorzugen seien. Aufgrund von Querdynamik und Gewicht (=Beschleunigungs-/ Bremsverhalten). Bei einer größeren Felge kann jedoch mehr Luft durchströmen, was eine stark belastete Bremse schneller kühlt. Und ich befürchte als Anfänger (hatte bis jetzt 9 Termine auf Rennstrecken) wird die bei mir häufig zum Einsatz kommen. Kann jemand etwas dazu sagen? Evtl. instructor, wenn ich so frech sein darf, Dein Wissen anzuzapfen??
    • Ist ein neues (Gewinde-)Fahrwerk notwendig? Ich habe weiterhin Garantie auf den Mini und würde diese ungern durch den Einbau eines neuen Fahrwerks verlieren.
    • Ist eine Motor-Tuning-Box sinnvoll? Ich halte den JCW für ausreichend motorisiert, aber es kann sein, dass man in Ausnahmesituationen das Quäntchen Gasstoß benötigt, um durch die Kurve zu kommen. Wie viel ist sinnvoll? 50 PS/ 80 Nm mehr? Oder noch mehr? Ich muss nicht als erstes durch die Ziellinie! Ich mache das nur aus Spaß, nicht um schneller als ein Porsche, etc.. zu sein.
    • Was ist mit Brakepads? Stahlflex-Leitungen? Sonstiges?


    Vorab schon mal Danke für alle Infos!!