Ich kenne das so, wenn kein Datum drauf, dann sind sie nach 5 Jahren ab Tag der ersten Zulassung abgelaufen.
Nein. BMW / Mini hat das Fahrgestellnummern-spezifisch festgelegt und an die Prüfbehörden übermittelt. Wenn die Dämpfer ab Werk ein Ablaufdatum haben, dann müssen sie getauscht werden und können auch durchfallen, wenn keins drauf ist. Wenn die Dämpfer ab Werk kein Ablaufdatum haben, müssen sie auch nicht getauscht werden.
Ich glaube, dass das eb einem bestimmten Baujahr mit Datum war oder vielleicht auch mal mit, dann wieder eine Zeit ohne und dann wieder mit.
In meinem CoC (2022er Mini SE Modelljahr 2021) steht keine 18 Zoll Felge drin. Ich hatte die in meinem CoC aufgeführten Größen hier mal rausgesucht. Die größte ist 205/45R17
Beitrag
RE: welche Rad Reifen Kombination für Mini SE - hier : Winterreifen
[…]
bist du da ganz sicher? Bei meinem SE aus 2022 steht unter Punkt 35 Rad-/Reifenkombination die Standard-Größe (205/45 R17 88W auf 7,0Jx17/ET54) drin, unter Punkt 52 Anmerkungen steht aber noch mehr. Da steht bei mir: Zu Nr. 35: technisch mögliche Rad-/Reifenkombinationen mit abweichenden Angaben zu 49: 1/2: 175/60 R16 86H M+S 5 1/2Jx16 ET46* 1/2: 185/50 R17 86H M+S 5 1/2Jx17 ET45* 1/2 195/55 R16 87H M+S 6 1/2Jx16 ET54* 1/2: 195/55 R16 87W 6 1/2Jx16 ET54* 1/2: 205/45 R17 88V M+S 7Jx17 ET54* 1/2…
Hier im Fred hat aber auch niemand geschrieben, dass 18 Zöller im CoC mit drin stehen würden, oder? Das hat meines Wissens nur der JCW.
Originale Mini 18 Zoll Felgen eintragen lassen wird schwierig, das du von Mini vermutlich kein Gutachten zu den Felgen bekommen wirst. Da wäre eine Felge aus dem Zubehör mit entsprechenden Dokumenten vermutlich einfacher
Ich hab das Kabel heute erfolgreich verlegt und wenn man weiß, wie, geht es eigentlich recht schnell. Ich war aber ungefähr 3 Stunden damit beschäftigt, weil ich halt nicht wusste, wie man das macht und auch online nix dazu gefunden habe.
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Zeigt die ersten Schritte. Blende vom Infotainment abnehmen und Lautsprecherabdeckung oben abnehmen.
Danach ging es bei mir nicht weiter, weil der Aufbau von Headunit und Panels beim LCI2 grundlegend anders gemacht wurde. Man kann das Display nicht einfach raus ziehen, nachdem man die beiden unteren Schrauben raus hat. Die Alublenden (beim Yours Trim sind die aus GFK/Alu) müssen zuerst raus. Dafür einen Verkleidungskeil nehmen und drunter hebeln.
Achtung: am unteren der Leisten sind die Lichtleiter der Ambiente Beleuchtung. Da nicht dran hebeln, sondern daneben. Sobald man einen kleinen Teil hoch hat, kann man mit dem Keil zwischen Unterbau und Blende gehen.
Die Fahrerseitige Blende ist an 6, die Beifahrerseitige an 8 Stellen geclipst. Alle raus holen, danach sieht es dann so aus. Die Blende ist in die Metallspangen eingeclipst
Man sieht auf diesem Bild auch gut, wie der schwarze Plastikrahmen vom Display über den beiden Metallspangen sitzt, in die ja die Blende eingesteckt war. Deshalb müssen die Blenden zuerst runter.
Jetzt kann man das Display raus nehmen. Achtung: mit einem Schraubenzieher oben in der Mitte die Nase entriegeln (siehe Video oben). Das Display hängt eigentlich noch unter weiteren Verkleidungsteilen, man bekommt es aber da raus und wieder rein gewürgt. Auf der Rückseite sind 5 Stecker.
Eigentlich müssen die alle ab, ich habe aber einen davon partout nicht ab bekommen. Dieses Kabel hatte aber genügend Spiel, sodass ich das Display dann aufs Armaturenbrett legen konnte.
ich habe schon länger eine Handyhalterung, die von hinten an den Tacho geschraubt wird und das Handy dann oben rechts zwischen Tacho und Navi / Infotainment platziert. Sowas in der Art, nur meine ist ohne das Gelenk
Ich habe jetzt kürzlich beschlossen (Finanzamt Steuerrückzahlung sei dank), auf SP connect umzusteigen. Habe ich eh schon an 3 Motorrädern und jetzt dann außerdem in 2 Autos. Alle relevanten Handys sind auch dauerhaft in SP-Connect Hüllen untergebracht. Ich habe mir also die Halterung gekauft (Micro Stem mount)
Und danach den Halter am Tacho aufgebohrt und montiert. Soweit, so gut. Das Handy passt dann auch genau in den Zwischenraum rein. Aber jetzt will ich ein induktives Ladepad dazu basteln. Das Pad an sich ist simpel. Kommt einfach auf die Halterung drauf und fertig.
Das funzt an den Motorrädern und im MX-5 super. Ich sehe nur aktuell keine Möglichkeit, das Kabel sinnvoll zu verlegen. Ich will im Sicherungskasten (hinter dem Handschuhfach) mit einem Sicherungsadapter irgendwo mit ran gehen. Aber wir komm ich denn am sinnvollsten hinter das Armaturenbrett? Habt ihr da irgendwelche Tipps, wie man Verkleidungen oder das Navi demontiert oder zumindest so weit auf bekommt, dass man das Kabel da irgendwo (idealerweise unsichtbar) lang legen kann?
Am liebsten wäre mir, wenn es entweder an der Ecke zwischen Navi, Armaturenbrett und Blende (grüner Kreis) oder hinter dem Tacho (orangener Kreis) raus kommt.
Ich habe eine große Hilfe zur Sicherungsbelegung entdeckt und wollte das mit euch teilen
Nochmal als kurze Zusammenfassung: bei Minis ab ca. 2019 liegt keine Sicherungsbelegungskarte mehr im Handschuhfach. Man kann sich die Anhand der Fahrgestellnummer hier runterladen
Die enthält sowohl eine Seite für "standard" vehicle, als auch eine Seite für "electric vehicle" und zu den Meisten Systemen ist mehr als 1 Sicherung angegeben.
Wenn man also was mit dem Sitz hat, hat man 6 verschiedene Sicherungen, die man ausprobieren kann. Ganz Toll. Dafür muss man allerdings überhaupt erstmal wissen, was die Symbole bedeuten.
Vollständiges Sicherungskasten-Diagramm für den 2022 Mini Cooper. Finden Sie die Position, Amperezahl und Beschreibung aller Sicherungen.
www.startmycar.com
Man kann sich für viele Mini Modelle (und auch sehr viele andere Modelle anderer Marken) u.a. den Sicherungskasten anschauen und interaktiv herausfinden, welche Sicherung was macht. Also man kann in der Abbildung auf eine Sicherung klicken und bekommt dann in der Liste angezeigt, wofür diese Sicherung zuständig ist und man kann auch in der Liste zum Beispiel die Sicherung 70 für die Handschuhfachbeleuchtung anklicken und bekommt dann oben angezeigt, wo die zu finden ist. Und es steht auch dabei, welche Sicherungsform (Maxi, ATO, Mini) verbaut ist und die Größe in Ampere. Hier mal als Tabelle
Sicherungstyp
Größe
Nr.
System
MAXI
50A
31
Relais beheizbare Frontscheibe
MAXI
40A
32
Body Domain Controller
MAXI
40A
34
Gebläseendstufe
MAXI
50A
35
Body Domain Controller
MINI
5A
37
Taster Parkbremse
MINI
5A
38
Sirene mit Neigungsalarmgeber, Mikrowellensensoren
Er hat es argumentativ vielleicht falsch rübergebracht, aber 100 km Reichweite sind lächerlich.
Und ein tiefes Brummen und Blubbern beim Starten ist geil.
da würde ich bei beiden widersprechen wollen. 100km Reichweite können - je nach Anwendungsfall - DICKE ausreichend sein. Die meisten Diesel-Dieter fahren <10km am Tag mit ihrem Diesel zur Arbeit (und wissen vermutlich nicht mal, was sie dem armen Motor damit antun) und würden damit mit 100km Reichweite ne ganze Woche zur Arbeit und zurück kommen. Daher nein - 100km Reichweite sind NICHT lächerlich!
Und Geräusche beim Starten oder Fahren sind nicht geil. Vielleicht findest du die geil, aber das trifft nicht auf jeden zu. Mir zum Beispiel sind inzwischen bis auf den Mini alle meine Fahrzeuge zu laut. Dabei haben alle den Serienmäßigen Auspuff dran. Ich habe damals bei der BMW F750GS meiner Frau sogar drauf bezahlt, dass sie den bereits montierten Akrapovic (war eine SOnderedition) wieder gegen den Serienauspuff tauschen. Dennoch dürfte sie gerne noch leiser sein. Mir gehen nämlich Motorgeräusche inzwischen vorrangig auf den Keks. Ganz egal, wie hoch oder tief oder laut sie sind.
Das ist ein sehr treffender Vergleich. Es gibt ein paar ewiggestrige Diesel-Dieter, die man niemals wird überzeugen können. Da braucht man's auch gar nicht erst versuchen.
Wer dagegen logisch denken und unvoreingenommen Argumente vergleichen kann, kommt sehr schnell darauf, dass es geradezu unglaublich dämlich ist, heute noch einen Verbrenner neu zu kaufen.
Aber dafür haben wir andere Themen. Hier ging es um konkrete Fälle von Usern ( haggi und michi83) , die überlegt haben, sich jeweils einen SE zu kaufen. Beide dürfen gerne berichten, was daraus geworden ist
Es kommt halt drauf an, was für Strecken du mit dem E Auto wirklich fahren musst. Wir haben anfangs mit dem Mini auch mal "Langstrecke" (~400km) gemacht, das ist uns aber inzwischen zu anstrengend. Aber für die tägliche Fahrten zur Arbeit usw wird er ständig benutzt. Der Mini fährt eigentlich jeden Tag irgendeine Strecke. Und wenn wir doch mal ne lange Strecke fahren, nehmen wir einen Verbrenner. Der E-Mini als einziges Auto geht mit Abstrichen. Wenn man noch ein eher Langstreckenfokussiertes Auto hat und mit der Reichweite hin kommt, dann ist der super
ich halte das für eine ziemlich blauäugige Milchmädchenrechnung (schon mal, weil Sprit jährlich durch die CO2-Abgabe teurer wird, zusätzlich zu den "normalen" Preissteigerungen), daher würde ich für einen Daily wenn, dann eher nach einem Auto mit größerem Akku schauen. Für mich kommt Verbrenner aktuell nur noch bei 2 Usecases in betracht: "Spaßauto" (z.B. Roadster oder Coupe) und Zugfahrzeug bei häufigem Hängerbetrieb. Für einen Daily auf gar keinen Fall, das kann/will ich mir nicht mehr leisten. Aber wenn die Entscheidung getroffen ist, dann ist das so.
Die Ersparnis ist, wenn du mit Hausstrom laden kannst, schon signifikant. Kurze back of a napkin Rechnung: F56 SE verbraucht im Schnitt bei Spritmonitor ca. 17,5 kWh/100km (das sollte inkl. Ladeverlusten sein), macht also bei 0,35€/kWh Kosten von 6,13€/100km
Durchschnitt aller Cooper S bei Spritmonitor ist rund 7,76l/100km, bei 2,20€/l kommst du also auf 17,07€/100km
Ohne Photovoltaik, nur mit Hausstrom geladen sparst du also rund 2/3 der Spritkosten bei einem ansonsten von Größe und Fahrleistung vergleichbarem Auto. Und dieser Unterschied wird in den nächsten Jahren wie gesagt noch um einiges Größer
Haben die meisten ja auch nicht, weshalb sie mitgebrachte Teile nicht einbauen. Jedenfalls behaupten sie das. Realistisch geht es um den entgangenen Gewinn. Weil: in dieser Konstellation ist vor allem der Kunde der Gelackmeierte. Die Werkstatt behauptet dann nämlich einfach, das Teil wäre schuld und der Teilehersteller behauptet, der Einbau wäre schuld. Und der Kunde bekommt den Schaden von keinem der beiden ersetzt.
Ein tatsächlich realistischeres Problem sind inzwischen eher gefälschte Ersatzteile. Auch da ist aber der Kunde der Arsch. Wenn die Werkstatt alles auseinander baut und dann merkt, dass die Teile nicht passen oder alles einbauen und dann nix mehr geht, dann geht halt das Auto nicht mehr. Weitere Diagnose wird genauso in Rechnung gestellt, wie Rückrüstung auf die alten Teile. Auf das Risiko weist eine Werkstatt, die mitgebrachte Teile verbaut, vorher hin und dann sind die Fronten eigentlich gesetzt