Beiträge von Logan5

    Selbiges gibt es auch bei den E-Ladesäulen, wo nicht zwei Autos gleichzeitig mit voller Leistung laden können.

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    :0006:

    ABE bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Felgen nicht dem TÜV vorgeführt werden müssen. Aber richtig, die Oxford mit ET54 ist davon befreit.
    PS: Hättest du in meine Liste geschaut, hättest du die Oxford auch gefunden ;)


    Wobei aus dem Bus auch kein schöneres Auto wird, mit großen Felgen. Aber vllt. gibt's ja bald noch Federn. Dann muss ich zwar zum TÜV eintragen lassen, aber naja.

    Mit Eibach-Federn und schönen Felgen kann man aus dem SE schon was machen.

    Oder meinst du im Zweifel Anpassung in Kauf nehmen aber dafür das leichteste Komplettrad (mit Contis) nehmen? Nach dem Motto: Wen schon leicht, dann richtig!

    Ich würde den Reifen nehmen, den du am Besten findest, unabhängig davon, ob er etwas breiter oder schmäler baut. Die Kotflügelbearbeitung hat man doch gleich erledigt. Ist auf jeden Fall weniger relevant als einen Kompromiss einzugehen. Ich bin Conti-Fan. Leichte und gute Reifen, Made in Germany. Der pers. Anwendungszweck ist nat. entscheidend.

    Der Parkraum muss dann vor der Stadt erschlossen werden, was riesige Parkplätze und somit potentiell versiegelte Flächen bedeutet.

    Ich kann nur von Augsburg berichten. Da gibt es große Parkhäuser auf ehemaligen Industrieflächen (Augsburg war früher die Textilstadt Deutschlands - Betonung auf war, daher gab es viele leerstehende Industriegebiete).
    Von da geht es mit Straßenbahn oder zu Fuß in die Innenstadt. Wir fahren mit dem Zug in die Stadt, vom Bahnhof aus mit der Straßenbahn weiter. Wer will schon mit dem Auto in der Innenstadt herumkurven, Parkplatz suchen oder in ein viel zu enges Parkhaus fahren?

    Vermutlich wird es in Großstädten gar nicht anders gehen, zumindest im Stadtkern - in Augsburg z.B. ist schon ein großer Teil der Innenstadt reine Fußgängerzone. Und das ist ja nicht mal eine Großstadt.


    Endlich autofrei: Elf Städte…
    https://www.manager-magazin.de…e-fotostrecke-140288.html


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    :D


    Die Frage ist, was die deutsche Politik macht oder eben nicht macht. In einer deutschen Stadt (Name entfallen) gab es Oberleitungsbusse. Die hat man durch Dieselbusse ersetzt.
    Man kann sich also nicht darauf verlassen, dass sie es in Zukunft besser machen werden.

    Akkus sind wertvoll. Die schmeißt keiner (ausser Samsung damals angeblich bei dem Rückruf ihrer Handys) einfach weg. (iPhones/iPads werden bei Apple auch recycelt - falls man sie abgibt).
    VW überlegt derzeit schon, in Zukunft die Autos so zu verkaufen, dass die Akkus im Besitz von VW bleiben um die Rohstoffe wieder zu gewinnen.
    Denn das ist billiger als sie neu zu kaufen. Gerade deshalb sind derzeit ja Recycling-Werke im Aufbau. Das ist ein riesen Geschäft. Wo Geld zu verdienen ist, wird nichts weggeworfen.