@YOSHI24 - du verstehst die Politik von MINI / BMW nicht. Wo bei anderen Herstellern Wassertemperatur, Öltemperatur, Ladedruck etc. in den Armaturen angezeigt werden ist BMW davon weg gegangen, weil sich die Leute zu sehr einen Kopf machen (so wie man hier ja sehen kann
) und sie damals einen enormen Aufwand hatten, um den Leuten laufend zu sagen: sie sollen sich keinen Kopf machen...
Darum gibt es in aktuellen Verbrenner-Minis keine Anzeige für Wasser oder Ö mehr, sondern nur eine Anzeige, wann der Motor warm ist - und diese Anzeige schwankt nicht sondern ist festzementiert wenn die Solltemp erreicht ist.
Genau aus diesem Grund gibt es auch keine Optionen in Sachen Akkuladen. Weil dann die Leute wieder eine Wissenschaft draus machen, obwohl sie das nicht müssten.
ICH würde die verkäuferischen Aussagen von BMW NICHT höher gewichten als die der Fachwelt
Was meinst du mit "verkäuferischen" Aussagen? Die "Fachwelt" sind die Ingenieure beim jeweiligen Hersteller. Was im Netz steht oder auf YT-Videos zu finden ist (Carmaniac ist übrigens kein Fachmann!) muss nicht immer richtig sein.
Die Differenz brutto zu netto ist nur eine zusätzliche Sicherung, damit ihr nicht in 3 Jahren vor deren Tür steht. (EDIT: Der Mini SE hat übrigens eine differenz von 3,7kWh. Da bleiben definitiv nicht oben und unten 20% Puffer, da reden wir von einem Minimum-Ansatz)
Sagt ja keiner, es sind genau 11,35%, wie oben geschrieben. Das ist keine zusätzliche Sicherung, sondern der Erfahrungswert aus dem i3. Wass soll es bringen, da nochmal 20% Sicherheit drauf zu packen, wären dann ja über 31%.
Man sollte einen Akku schon bestimmungsgemäß nutzen.
Tesla hat eine Begrenzungsoption drin und die haben mehr Erfahrung als BMW
Als Tesla gegründet wurde und noch Handy-Akkus verwendet hat, sind schon die ersten i3 auf der Straße gefahren. Wie sollte also Tesla mehr Erfahrung als BMW haben?