Habe ich auch so gemacht. Dem Verkäufer gesagt, dass ich gerne Streifen hätte und er hat sich um alles gekümmert. Übergeben wurde er dann komplett mit Streifen, sprich ich habe ihn nie ohne Streifen gesehen. Super bequem für mich, würde ich sofort wieder so machen ![]()
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Dann verstell mal unter'm fahren die Rekuperationsstufe. Da unten irgendwo zwischen versch. Kippschaltern ist es ein Unding.
Der Cupra hat das als Knopf am Lenkrad. Andere E-Autos haben das als Wippen am Lenkrad. Da ist bei MINI noch Luft nach oben.
Bin davon ausgegangen, dass es um die Fahrstufe ging. Bei der Reku stimmt das natürlich, da muss man dann kurz auf die Schalterleiste schauen. Das ist mit Wippen am Lenkrad (z.B. Hyundai) natürlich praktischer, es gibt aber auch E-Autos, bei der man die Reku gar nicht verstellen kann. Für mich damals ein Unding. Nachdem ich den Schalter für die Reku aber seit einem Jahr gar nicht mehr angerührt habe, wäre selbst das für mich nicht mehr schlimm. Ich denke aber gerade für Einsteiger ist es eine gute Möglichkeit um den Übergang von Verbrennerfahren zu E-Fahren etwas fließender zu machen.
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Hatte heute die Gelegenheit, für ein paar Stunden einen ID.3 zu fahren. War die 204 PS-Variante.
Cooles Panorama-Dach (im Verhältnis viel größer als bei MINI) und nette "Gimmicks" beim Head-Up-Display, konkret bei der Navi-Anzeige: je näher man z.B. an eine Kreuzung kommt, wo man links oder rechts abbiegen muss, desto größer wurden die eingeblendeten Pfeile. Und die "Ambiente-Licht-Laufleiste" an der Frontscheibe unten geht auch in die jeweilige Richtung mit. Fand ich ganz witzig und hätte ich sonst von dem m.E. nach doch eher "solide, konservativ, Spass befreitem" Vehikel von VW nicht erwartet.
Ansonsten relativ "steril" im Innenraum, sehr "aufgeräumt".
Extrem störend und nicht nachvollziehbar fand ich die "Gangschaltung" rechts hinter dem Lenkrad:
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B ist übrigens die hohe Rekuparation, aber kein One Pedal-Driving wie beim MINI möglich.
Gewöhnungsbedürftig auch die "Rückmeldung" (leichte Vibration) nach Betätigung der Tasten am Multifunktions-Lenkrad.
Gefahren bin ich im Eco-Modus und im Sport-Modus. Im Sport-Modus - ähnlich wie bei MINI - merkt man dann die straffere Lenkung und die bessere Beschleunigung.
Geladen an einer öffentlichen Ladesäule hab ich auch, und, warum auch immer (dachte, ich kann's mittlerweile, das Laden), hab ich nach dem Beenden des Ladevorgangs das Kabel nicht ab bekommen, weder von der Säule, noch vom Auto. Erneutes Zu-und wieder aufschließen hat nix gebracht, also wollte ich mal im Lade-Menü schauen, ob man nicht, wie bei MINI auch, das Kabel vom Auto aus entriegeln kann. Ging aber nicht bzw. ich hab's nicht gefunden...
Dann Auto einmal kurz gestartet und wieder ausgeschaltet und danach hat sich das Kabel dann ohne Probleme entfernen lassen.
Mein persönlicher "halber Tag"-Eindruck : grundsolides E-Auto mit typischem VW-"Flair". Wem der MINI zu klein ist und wer auf Fahrspaß verzichten kann und möchte, ist sicher gut bedient mit dem ID.3.
War jedenfalls mal ne coole Erfahrung, n anderes E-Auto zu fahren.
Hatte zwar nicht vor einen ID.3 zu kaufen, aber danke für den Bericht

Echt kein One-Pedal-Driving? Hätte erwartet, dass das mittlerweile jedes E-Auto hat. Sehr schade, denn das will ich echt nicht mehr missen. Finde beim E-Auto passt das wirklich hervorragend dazu

Zum Thema "steril": zum Glück hattest du das schwarze Interieur. Hatte ich mal in einen ID.3 mit weißem gesetzt (nicht gefahren), da habe ich mich wie beim Zahnarzt auf dem Behandlungsstuhl gefühlt

Nachdem er demnächst eine Überarbeitung bekommen soll mit etwas hochwertigeren Innenraummaterialien, wird er sicherlich seinen Platz im Markt finden. Bislang habe ich erst wenige auf der Straße gesehen, aber immerhin sogar schon eine Fahrschule

Wer schon mal i3 gefahren ist, kennt den Schalthebel hinter dem Lenkrad. Für mich eigentlich sinnvoller als unten, wo man dann nach unten schauen muss.
Wer es sportlicher mag, jetzt wurde ja der Cupra Born vorgestellt. Max. 231 PS.
Wobei man beim SE nicht wirklich viel schauen muss, nach vorne oder hinten ziehen, das wars. Beim Starten legt man im Stehen (also ohne Blindflug) die Fahrstufe ein und muss dann - wenn man nicht gerade rückwärts fahren will - bis zum nächsten starten nicht mehr schalten
Ich persönliche finde den Schalthebel da wo er ist eigentlich ergonomischer als hinterm Lenkrad rumzufummeln. Aber wie gesagt, man braucht den ja eh kaum 
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Kann es sein, dass es für die Front vielleicht solche Embleme/Badges waren? https://shop.mini.de/INTERSHOP…ategoryName=1446116684338
Die gibt es auch von anderen Herstellern (z.B. die GoBadges), da gibt es austauschbare Embleme. Sind habe für die jeweiligen Halterungen vorgesehen. Aber wenn die von der Größe her passen, könnte man versuchen das Original-Stecker-Symbol zu entfernen und so ein Badge "drüber zu kleben".
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Ich hätte noch nen anderen Vorschlag für die Seitenblinker:
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die gibts original von Mini im Zubehör Shop. Im Bild für das vorfacelift.
Das wär „plug&play“ bei dir
Davon gibt verschiedene Designs und demnächst auch für die Facelift mit LED Blinker.Sag ich doch

Gerade als Trim XL-Fahrer/-in mit dem beleuchteten Union Jack im Amaturenbrett und den Union Jacks in den Kopfstützen kann man sich ruhig noch ein paar an die Seite machen - man kann nie genug Union Jacks haben

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Ich habe eine Tageszulassung aus 10/20 ergattern können. Also, ja es ist ein Vor-Facelift. Und ich bin eine „sie“ ? Aber wenn die „S“ beim Facelift gelb sind, kann ich doch auch gleich die nehmen und nicht den „umständlichen“ Weg über den Cooper S und dann gelb färben. Sorry, dass ich so blöd frage. Bin jahrelang VAG gefahren und es ist mein erster Mini.
Klar, du könntest die Facelift-Blinker vom SE nehmen. Sind momentan wohl nur schwer zu bekommen und müssen codiert werden. Siehe hier: Mini F56 F57 LCI LED-Seitenblinker JCW/COOPER S /SD und black exterieur Teilenummern
Ich bin auch noch am Überlegen. Die Standard-Facelift mit dem Fake-Wabengitter haben mich live nicht so überzeugt, da finde ich die Vorfacelift irgendwie eleganter. Wenn es mal wieder eine Rabattaktion (z.B. Black Friday) gibt, werde ich mir aber wahrscheinliche die Night Jack holen.
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Benutzername Wie lang waren denn deine Etappen, mit welcher Maximalgeschwindigkeit bist du gefahren und wie war dabei der Vebrauch?
mit den tschechischen Anbietern gibts da kleinere sprachliche Herausforderungen. Die sind so gar nicht international eingestellt. So läuft die App nur auf tschechisch (CEZ), EON mittlerweile auf Deutsch. Beim letzten mal Bedienung mit Handy Nr. 1 und Handy Nr. 2 mit Simultanübersetzer für Säule und Handy Nr. 1. Spannend.
Wir sind beim letzten Mal auch komplett ohne Erfahrung losgefahren. Trotz sehr guter Vorbereitung stand ich dann vor der ersten Ladesäule und hab sie nicht mit meiner Karte zum Laufen bekommen... Da durfte ich gleich mal lernen, dass jede Ladestation anders zu aktivieren ist: mal zuerst den Stecker ins Auto - mal nicht; Mal klappts mit der Karte, mal nur mit der App und umgekehrt.Laut letztem nextmove Bericht brauchen E-Autos in Tschechien keine Vignette mehr. Nur macht Tschechien es den Ausländern nicht leicht damit.
Da ich absolut keine Ahnung hatte, wie der Verbrauch sein wird bzw. wie hoch die Reichweite ist, hatte ich anfangs sehr sicher geplant. Die Ladungen waren nach 131 km, 172 km, 139 km und nach weiteren 172 km zuhause. Die Höchstgeschwindigkeit war glaube ich 95 km/h, vielleicht auch mal 100 km/h. Im Schnitt waren es auf jeden Fall 82,8 km/h und 12,1 kWh/100 km. Also langsamer als ABRP empfohlen hatte, aber das war mir egal. Ich fahre so schon seit Jahren. Ich hatte hier und hier auf Facebook mal einen kleinen Bericht dazu geschrieben, falls dich das interessiert. Eigentlich wollte ich die Ladestops etwas genauer erfassen mit Kilometerstand SoCan und SoCab, aber durch die vielen neuen Eindrücke habe ich da vor lauter Euphorie nicht mehr dran gedacht
Aber durch elektronische Unterstützung würde mir das heute nicht mehr passieren, zum einen speichert die neue MINI App die Ladevorgänge, zum anderen nutze ich Tronity (Vielleicht sagt dir als Elektroautoerfahrener was. Falls nicht und du es mal testen willst, kann ich dir gerne einen Empfehlungslink schicken, über den du vier statt zwei Wochen testen kannst).Bei meiner ersten Ladesäule hatte ich auch etwas Probleme, aber rückblickend war es einfach mein Fehler. Ich hatte mich von der App etwas verwirren lassen, da die Säule nicht da stand, wo sie angezeigt war. Wie ich zwischenzeitlich gemerkt habe, kommt das öfter vor, dass der Standort in der App nicht ganz exakt ist. Alle anderen habe ich ausschließlich mit App bedient, fand ich ganz praktisch.
Mit dem Auslandsladen habe ich mich noch nie beschäftigt, weil ich eigentlich nie ins Ausland fahre. Da ich nur mal am Rande mitbekommen habe, dass z.B. ENBW auch Partner im benachbarten Ausland hat, dachte ich eigentlich, dass das ganz praktisch ist. Aber tatsächlich zeigt mir die ENBW-App in Tschechien nicht einen Schnelllader an. Das ist bedauerlich und somit doch komplizierter als ich dachte.
Das Video von Nextmove habe ich auch gesehen, wirklich ein Bürokratiemonster mit vorherigem Antrag und Registrierung über die tschechische Botschaft bzw. Konsulat. Dazu noch die Bearbeitungsgebühr, dadurch lohnt sich das im Vergleich zu einer Tagesvignette gar nicht. Irgendwie unfair, aber aus tschechischer Sicht klar. Durch den Aufwand werden sich das viele Ausländer sparen und eben Vignetten kaufen. Für die Inländer hingegen ist es ein Anreiz auf ein Elektroauto umzusteigen, was der CO2-Bilanz des Landes hilft.
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Coole Sache, erinnert mich etwas an die Überführungsfahrt meines SE. Damals habe ich ihn auch über 600 km nach Hause gefahren - zwar nur innerhalb Deutschland, dafür ohne vorher jemals in einem E-Auto gesessen zu haben. War eine sehr spannende Erfahrung. Da habe ich dann auch gleich gemerkt, dass es je nach Bundesland/Autobahn die Ladesäulenabdeckung extrem unterschiedlich ist - zumindest war es vor einem Jahr so.
Ich hatte damals übrigens mit dem goingelectric Routenplaner gespielt und manuell etwas angepasst. Letztlich war der Verbrauch aber deutlich geriner und die Reichweite damit höher als ich erwartet hatte.
Bin auf die internationale Fahrt gespannt, aber so wie du da ran gehst, habe ich da keine Bedenken

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Tatsächlich hat Nemo noch Winterreifen drauf, was daran liegt, dass selbige nicht mehr genügend Profiltiefe für den kommenden Winter haben, aber noch ausreichend sind, um noch ein paar Kilometer zu rollen...
Gewechselt wird voraussichtlich am 08.06.Grüße
Peter
Ok, das ist dann nachvollziehbar. Würde ich auch nicht anders machen, wäre für mich sonst Verschwendung von Ressourcen

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Nemo

Ohne Zeitung kann ich das natürlich nicht abschließend verifizieren, aber wenn das Foto aktuell ist, hat Nemo tatsächlich noch Winterräder drauf?
Das Jahr ist doch schon fast vorbei 
600.000 km natürlich typisch Peter am 20.06., dem Tag der EZ (und Geburtstag meines Vaters, weshalb ich mir das ganz gut merken kann)
