Beiträge von minifly

    Hattest du nicht einen Schalter? Da macht man normalerweise keinen Getriebeölwechsel.


    Bei meiner Automatik habe ich auch gerade eine Getriebespülung machen lassen bei ca. 73.000 KM. Im Alltag waren die Gangwechsel halt schon spürbarer, von D auf R und zurück war vor allem im Winter manchmal mit Gedenksekunde, vor allem aber hat er beim Schalten in den Höheren Drehzahlen , wenn man mal auf Kurvenhatz ist, richtig ruppig geschaltet und die Gänge teilweise reingeknallt.
    Das Öl in der Automatik war richtig dreckig und fertig. Nach dem Wechsel fährt sich das Auto smooth und wie neu.


    Die kleine Aisin-Automatik hat halt nicht so viel Öl drin wie die großen von z.B. ZF, muss aber die gleichen großen Belastungen abfangen. Da ist mehr Verschleiß angesagt.

    Bei mir lief auch nie ein Lüfter nach. Ich glaube, der 2.0 Turbo kann da eine Menge ab und ist solider als der alte 1.6er aus dem R.
    Auf den Alpentouren war das auch immer zu beobachten: Die R-Modell waren dann oben auf dem Berg alle am Lüften wie verrückt und die F machten den Eindruck, als ob ihnen nicht mal warm geworden ist...

    Es scheint ein Problem der Sättel in Verbindung mit der Handbremse zu sein!

    Man muss aber auch schauen, dass die richtig gelöst ist. Die Lampe für die Handbremse Geht schon aus, obwohl diese noch nicht komplett gelöst ist oder umgekehrt, man kann 1-2 Rastungen ziehen, bevor die Handbremsleuchte angeht. So bin ich auch schon mal mit nicht ganz gelöster Handbremse rumgefahren.
    Sowas ungenaues hatte ich auch bei noch keinem Auto.

    Wenns eingetrocknet ist, soll man gleich mit dem Kärcher drauf gehen!? =O Also ich hätte schon gedacht daß man es mal aufweicht bevor man ans entfernen geht.
    Was ist schlecht daran ein nasses Tuch drauf zu legen OHNE es zu bewegen und einfach mal ein bis zwei Stunden einwirken lassen. ?(

    Klar mit dem Kärcher, warum denn nicht? Natürlich nicht aus 10 cm Entfernung, sondern so, wie man ein Auto auch Vorspülen würde vor einer Wagenwäsche.


    Die Gefahr beim Tuch drauflegen etwas zu zerkratzen ist halt da, auch wenn man sich Mühe gibt, es nicht zu bewegen.


    In Vogelkot können sich harte Beerenkerne, Sand oder sogar kleine Steinchen befinden. Das kann man nun mal nicht einweichen. Darum würde ich das niemals als erstes mit einem Tuch aufnehmen. Immer erstmal mit viel Wasser runterspülen. Wenn es festgetrocknet ist, löst sich ja dass dann auch nach ein paar Sekunden.
    Erst die letzten Reste dann feucht aufnehmen.


    Ich durfte schon genug Vogelkotschäden behandeln und das sind meine Erfahrungen. Es darf sich aber jeder seinen Lack zerkratzen, wie er will. :D