habe für meinen JCW laut Leebmann diese Zusatzscheinwerfer gefunden:
BMW-Teilenummer 63122287148
Der Anruf beim freundlichen eine Woche vorher, brachte nur: "für ihr Modell gibt es das nicht".
Sind die Zusatzscheinwerfer nur noch für alte Modelle nutzbar?
SInnvoll vom Licht her, sind die wahrscheinlich nicht mehr und das Matrix-Konzept funktioniert danach wahrscheinlich auch nicht mehr. Aber optisch gibt es dem Ganzen noch etwas mehr Sportlichkeit.
Werde in den nächsten Wochen einen Neuwagen abholen und frage mich: was für Schutzmaßnahmen für den Werterhalt?
Steinschlagschutzfolie?
Hält alles ab. "Schützt" auch vor Schlüsseln der neidischen Nachbarn.
Scutzfolie (800 ER) oder lieber nach Bedarf lackieren lassen? (1200 EUR)
- Wie lange hält so eine Folie? (Mein Folierer meinte maximal 7 Jahre)
- Kriege ich danach wirklich wieder runter? (ab vier Jahre geht höchstwahrscheinlich der Lack mit runter)
- Kann ich die Folie wieder "aufpolieren"? (hatte ich damals nicht gefragt)
Habe ich auf meinem jetzigen drauf. Ist super und perfekt aufgetragen. Nur über die Motorhaube. Insbesondere das Gefühl, sich nicht mehr kümmern zu müssen ist super!
ABER: der Dreck liegt viel hartnäckiger auf der Folie und die Folie hat auch schon so einige Kratzer abgekriegt. Nichts wildes, aber verschandelt etwas das Aussehen. Hier und da ist eine winzige Luftblase sichtbar, lässt sich nicht vermeiden...
Der hohe Strompreis ist jedenfalls nicht das entscheidende Kriterium für die meisten Käufer. Sieht man ja an den Statistiken.
Elektroautos sind in der Regel teurer in der Anschaffung als ein Verbrenner, das zeigen Vergleiche von efahrer oder ADAC - wenn man die gleiche Klasse vergleicht. Zusammen mit den Umfragen ist also Geld nicht der entscheidende Faktor beim Kauf. Abgesehen davon gehen die meisten Autoneukäufe auf das Konto von Firmen laut KBA (67% sind gewerblich in H1 2023)
Das Eauto ist rein technisch betrachtet ideal für Kurzstrecken, genau der Strecke, auf der der Verbrenner zu hohe Verbräuche hat.
Wenn der Akku jedoch nicht mehr ausreicht, ist es - zum jetzigen Stand der Technik - ein Totalschaden. Preise von 10-20.000 € nennt der ADAC.
Warum also das verhaltene Kaufverhalten? Die Early Adopter haben bereits zugeschlagen, die Subventionen haben alle leicht zu kriegenden Kunden angelockt. Und jetzt zeigt sich, wer wirklich an den Vorteil der eautos glaubt.
Ist die Ladeinfrastruktur wirklich so gut? Ist die Reichweite fürs tägliche Leben praktikabel genug? Ist der Preisvorteil ausreichend? Und, kann sich jeder ein eAuto leisten?
Wenn diese Fragen positiv beantwortet werden können, dann hat das eAuto eine rosige Zukunft.
Gleiche Sache wie mit bmw, zu off-topic. Gerne per PN.
Wie zuvor geschrieben, nichts! Gerne meine vorherigen Posts lesen.
Und gerne auch meine persönliche Meinung angreifen, bzw. kritisieren, was mir mein Händler zu meinerpersönlichen Situation rät, welche ich als solche kenntlich gemacht habe. Aber per PN.
Mal davon abgesehen, dass das Geld aktuell bei vielen (auch Unternehmen) knapp ist, gibt es auch einfach noch nichts. Hab gerade mal schnell gegoogelt und beim Octavia waren 90% der verkauften Kombis, beim Insignia 78%, beim 3er 58%
Es gibt weiterhin keinen einzigen Kombi von den deutschen Marken. Für mein Erstfahrzeug gäbe es aktuell von der finanziellen Situation mal abgesehen selbst auf dem Neumarkt nichts, das in Frage kommen würde. Kombi mit 1500+kg Zuglast und 300km Reichweite mit Motorradanhänger. VW hat nicht Probleme mit dem Absatz von Elektro sondern mit dem Absatz, weil die ihre Software seit Jahren nicht in den Griff bekommen. Nachfrage nach dem SE geht runter, weil der Nachfolger mit wesentlich besseren Papierwerten längst angekündigt ist und bis auf wenige Interessierte die sich hier im Forum tummeln kein Schwein danach wedelt, dass der nächste aus China kommt.
Umweltfreundlichkeit bei Herstellung und Verschrottung ist nachgewiesen deutlich besser
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die Akkus halten ewig, schließlich geben inzwischen so gut wie alle Hersteller eine Garantie auf 70% der Kapazität für 8 Jahre bzw. 160.000km
Find mal bitte jemanden, der das bei Verbrennern garantiert. VW tauscht weiter fleißig Motoren in Bullis gegen Bezahlung, weil die bei 50.000km schonso viel Öl wie Sprit saufen und die 2 Jahre Garantie hält schon vorbei sind. Kulanz gibt's keine.
Elektrosmog kann ich nix zu sagen, weil man halt auch zu Globuli und Münchhausen Syndrom nix wissenschaftlich relevantes sagen kann. Ausgedachte Krankheiten können für die Betroffenen schlimm sein, Lösungen dafür gibt es aber keine.
Nur eine Anekdote, die ich vor Jahren mal gelesen habe:
Telekom hat einen exponierten Telefonmast errichtet, mehrere Bewohner haben über Kopfschmerzen geklagt. Statement dazu war eine Mitleidsbekundung und die Frage, wie sich das entwickelt, wenn der Mast erst in Betrieb genommen wird.
Der Mast wurde dann abgebaut und in einem Schornstein im gleichen Ort wieder aufgebaut. Der Empfang war dadurch etwas schlechter aber die Kopfschmerzen waren weg. Immerhin.
Da du hier regelmäßig aktiv bist, benutzt du offenbar ein Telefon oder einen Computer. So schlimm kann die Fühligkeit davon also nicht sein.
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Das wird sehr off-topic, weshalb ich mich kurz halte:
Die Benzin-Raffinierung wird beim Verbrenner eingerechnet, der Sondermüll von Windrädern beim Elektroauto nicht. Die Rotorblätter verbuddelt man nämlich einfach. Problem gelöst. Das 1000* klimaschädlichere Gas in den Schaltkästen lässt man einfach entweichen. Und 2000qm Fläche mit Beton als Fundament zu versiegeln, hilft der Umwelt.
Elektrosmog hat nichts mit Voodoo zu tun, sondern ist messbar. EMVU ist Bestandteil des Strahlenschutzes, und wird auch durch die WHO, bzw. IARC erforscht. Beruflich hatte ich damit in einer Testanstalt zu tun. Alles weitere gerne per PN.