Die war in meinem Fall schon drauf als ich das Haus gekauft habe und damit ist kein Preis dafür bezifferbar. a) weil ich nicht weiß, was der vorbesitzer dafür bezahlt hat und b) weil ich noch weniger weiß, wie viel davon sich schon ammortisiert hat. Und c) das weiß man ja vorher nie ist das zu erwartende Alter nicht genau definierbar. Die meisten gehen von 12 Jahren aus, die meisten PV Anlagen, die ich kenne, die dieses Alter schon erreicht haben, halten aber deutlich länger.
Außerdem ist bei den meisten, die diese Überlegung anstellen die Anlage ja schon auf dem Dach, daher sind diese Kosten längst bezahlt. Wo auch immer die hin gerechnet wurden (Versorgungssicherheit? Grünes Gewissen?) - die sind schon bezahlt. Daher ist es absolut legitim, für die Überlegung E-Auto ja oder nein ausschließlich die entgangene Einspeisevergütung zu nehmen.
Schlussendlich war die Frage für mich nämlich: ich habe bereits eine Solaranlage und einen Verbrenner-PKW. Lohnt sich für mich ein Umstieg auf einen Elektro-PKW? Die Überlegung mit anteiligen Anschaffungskosten ergibt nur dann Sinn, wenn man überlegt, sich eine PV Anlage und ein Elektroauto gleichzeitig anzuschaffen.