Alles anzeigenHallo zusammen.
Was passiert denn wenn "05/27" auf den Dämpfern steht und man im Mai 2027 zur HU geht? Passt das noch, oder fällt man durch?
Danke für Eure Meinungen.
Dann solltest du den TÜV für weitere zwei Jahre bekommen - dies aber verbunden mit dem Hinweis (Mangel), dass die Dämpfer getauscht werden müssen! Damit ist dokumentiert, dass du Handlungsbedarf hast! Wenn du dann dennoch nicht tauschst, könnte es bei einem möglichen Schaden zu Problemen kommen, da du ja Kenntnis von dem Umstand hast.
Eine vergleichbare Konstellation hatte ich bei meinem Motorrad. Die Reifenprofiltiefe entsprach genau dem gesetzlich vorgegebenen Wert.
Dennoch erhielt ich den Hinweis, dass ein Tausch ansteht.
Beiträge von MINI-FAN 2020
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Aus aktuellem Anlass möchte ich hier, auch wenn das Thema bereits 2016 eröffnet wurde und es seit 6 Jahren keinen Beitrag mehr gab, mitteilen, wie es derzeit bei MINI mit der Einbruchsgefahr und dem Diebstahl des Infotainment- und Navigationssystems ausschaut.
Ich fahre seit knapp zwei Jahren einen MINI Cooper F56, mein Sohn seit Oktober 2023.
Am 20. Oktober dieses Jahres wurde sein MINI Cooper aufgebrochen und das gesamte Infotainment- und Navigationssystem sowie die Bedieneinheit (Mittelkonsole) gestohlen. Mit den durch die Diebe entwendeten Geräte den Aufbruch entstand ein Schaden von über 14.000 EURO!
Nach Aussage der Kriminalpolizei mussten die Diebe gestört worden sein, da bei vergleichbaren Einbrüchen in MINI-Fahrzeuge in der Regel deutlich mehr Teile entwendet werden!
Was mich an der gesamten Situation deutlich umtreibt ist der Umstand, dass es sehr leicht ist, einen MINI 3-Türer F56 aufzubrechen. Aufgrund der rahmenlosen Tür hebeln die Diebe das Glas ein Stück auf und entriegeln das Fahrzeug dann mit einem Draht über den Türgriff an der Türinnenseite.
Hier liegt meines Erachtens ein konkreter Konstruktionsfehler seitens MINI vor. In dieser Fahrzeugklasse und in diesem Preissegment muss es in der heutigen Zeit möglich sein, die Karosserie so zu entwerfen, dass man rahmenlose Fenster nicht problemlos mittels Hebel und Drahtbügel öffnen kann.
Dass es sich für Diebe überhaupt lohnt, das Infotainment- und Navigationssystems zu entwenden und dass man ein so komplexes Gerät scheinbar ohne Diebstahlsicherung (Stichwort: Serialisierung) über den Schwarzmarkt in ein anderes Fahrzeug einbauen kann, sagt mehr über die fehlende fachliche wie technische Kompetenz von MINI als über die Sache selbst aus.
Bis zur Reparatur des Fahrzeugs zeigte die MINI-App an, dass bei dem Fahrzeug "alles ok" ist, obwohl dutzende Kabel durchtrennt wurden!
Wenn man unter den Begriffen MINI, Cooper, Navigation und Einbruch googelt, findet man für meinen Geschmack zu viele Zeitungsberichte über vergleichbare Straftaten. Der F56 mit Infotainment- und Navigationssystems ist ein begehrtes Einbruchsopfer!
Meine Enttäuschung über dieses Fahrzeug ist mittlerweile so groß, dass ich mir mit Sicherheit keinen MINI mehr kaufen werde!
Vielleicht gibt es weitere "Leidensgenossen" unter den MINI-Fahrern. Mich würde interessieren was ihr nach den Aufbrüchen unternommen habt
um euer Fahrzeug zu schützen. Gibt es Möglichkeiten und wenn ja, welche? Mit welchen Kosten sind diese verbunden?
Habt ihr mit MINI korrespondiert und wie waren die Reaktionen des Herstellers?
Sollte es in der Zwischenzeit einen aktuelleren Thread über das o.g. Thema gibt, bitte ich meinen Beitrag dorthin zu verschieben.
Gruß Ralf
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Aus aktuellem Anlass möchte ich hier, auch wenn das Thema bereits 2016 eröffnet wurde und es seit 9 Jahren keinen Beitrag mehr gab, mitteilen, wie es derzeit bei MINI mit der Einbruchsgefahr und dem Diebstahl des Infotainment- und Navigationssystems ausschaut.
Ich fahre seit knapp zwei Jahren einen MINI Cooper F56, mein Sohn seit Oktober 2023.
Am 20. Oktober dieses Jahres wurde sein MINI Cooper aufgebrochen und das gesamte Infotainment- und Navigationssystem sowie die Bedieneinheit gestohlen. Mit den durch die Diebe entwendeten Geräte den Aufbruch entstand ein Schaden von über 14.000 EURO!
Nach Aussage der Kriminalpolizei mussten die Diebe gestört worden sein, da bei vergleichbaren Einbrüchen in MINI-Fahrzeuge in der Regel deutlich mehr Teile entwendet werden!
Was mich an der gesamten Situation deutlich umtreibt ist der Umstand, dass es sehr leicht ist, einen MINI 3-Türer F56 aufzubrechen. Aufgrund der rahmenlosen Tür hebeln die Diebe das Glas ein Stück auf und entriegeln das Fahrzeug dann mit einem Draht über den Türgriff an der Türinnenseite.
Hier liegt meines Erachtens ein konkreter Konstruktionsfehler seitens MINI vor. In dieser Fahrzeugklasse und in diesem Preissegment muss es in der heutigen Zeit möglich sein, die Karosserie so zu entwerfen, dass man rahmenlose Fenster nicht problemlos mittels Hebel und Drahtbügel öffnen kann.
Dass es sich für Diebe überhaupt lohnt, das Infotainment- und Navigationssystems zu entwenden und dass man ein so komplexes Gerät scheinbar ohne Diebstahlsicherung (Stichwort: Serialisierung) über den Schwarzmarkt in ein anderes Fahrzeug einbauen kann, sagt mehr über die fehlende fachliche wie technische Kompetenz von MINI als über die Sache selbst aus.
Bis zur Reparatur des Fahrzeugs zeigte die MINI-App an, dass bei dem Fahrzeug "alles ok" ist, obwohl dutzende Kabel durchtrennt wurden!
Wenn man unter den Begriffen MINI, Cooper, Navigation und Einbruch googelt, findet man für meinen Geschmack zu viele Zeitungsberichte über vergleichbare Straftaten. Der F56 mit Infotainment- und Navigationssystems ist ein begehrtes Einbruchsopfer!
Meine Enttäuschung über dieses Fahrzeug ist mittlerweile so groß, dass ich mir mit Sicherheit keinen MINI mehr kaufen werde!
Vielleicht gibt es weitere "Leidensgenossen" unter den MINI-Fahrern. Mich würde interessieren was ihr nach den Aufbrüchen unternommen habt
um euer Fahrzeug zu schützen. Gibt es Möglichkeiten und wenn ja, welche? Mit welchen Kosten sind diese verbunden?
Habt ihr mit MINI korrespondiert und wie waren die Reaktionen des Herstellers?
Sollte es in der Zwischenzeit einen aktuelleren Thread über das o.g. Thema gibt, bitte ich meinen Beitrag dorthin zu verschieben.
Gruß Ralf
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Morgen zusammen,
bei meinem MINI One (EZ 02/2021) trat vergangene Worte ebenfalls das zuvor geschilderte Problem auf.
Es erschien die Fehlermeldung "Motorstart nicht möglich". Ich habe dann den Ersatzschlüssel genommen.
Damit funktionierte es dann.
Zuhause angekommen sofort den MINI-Service kontaktiert und das Thema besprochen. Ein "Schlüsselproblem"
(leere Batterie) wurde sofort ausgeschlossen.
Bis Dienstag dieser Woche funktionierte dann wieder alles einwandfrei. An einer Ampelkreuzung ging der Motor aufgrund
der "START/STOPP-Automatik" aus, jedoch nicht wieder an.
Also BMW/MINI-Pannenhilfe angerufen. Bei der vor Ort-Prüfung (Auslesen Fehlerspeicher) wurde zum einen ein möglicher
Fehler des Anlassers aber auch eine mögliche "Vereisung" genannt.
Seit Mittwoch steht er nun in der Werkstatt (es war für heute eh ein Service terminiert). Bin mal gespannt, was es nun definitiv
ist und werde euch mitteilen, an was es gelegen hat.
Der Techniker der Pannenhilfe meinte auf jeden Fall, dass es sich um einen ausgesprochen seltenen Fehler handelt.
Gruß Ralf
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Alles anzeigen
Servus Leute,
ein Kollege von mir kann einen Cooper ( 2017er ) zu einem "fairen" Preis bekommen ( ca 4-5000€ unter Preis was Autos ohne Hagelschaden kosten ) bekommen.
Jetzt soll ich mal im Forum fragen, was ihr so grob denkt kostet eine Reparatur davon.
Das kann ich relativ genau sagen. Bei meinem MINI gibt es aktuell einen Hagelschaden. Motorhaube, Dach und an der Seite sind "Einschläge" zu verzeichen. Nicht so deutlich sichtbar, wie bei deinen Fotos. Aber, die Reparatur meines Schadens kostet etwas über 8.400 EUR! Ich hoffe, ich konnte ein wenig weiterhelfen.
Gruß Ralf
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Alles anzeigen
Hallo.
Die Frage ist ernst und ehrlich gemeint (*), und ich schreibe dazu auch im Nachgang noch was der Beweggrund ist.
Aber geht sowas denn überhaupt / grundsätzlich, wenn der Verkäufer/das Autohaus motiviert ist und es im Sinne des Kunden abklären will? Oder ist so etwas grundlegend ausgeschlossen?
Es geht um die Sicherheit bei einer bestimmten aktuellen F56-Konfiguration. Es geht nicht darum eine Bestellung irgendwie zu priorisieren, oder sonstige unsinnige Aktionen im aktuellen Kontext der Gesamtlage. Es geht wirklich nur um die Sicherstellung einer bestimmten Ausstattung, bzw. dem Versuch diese sicherzustellen. Nichts Verrücktes, wie "bitte baut mir eine Lenkradheizung ein, obwohl es die ja im Moment gar nicht mehr gibt." Nein, es ist etwas was im Konfigurator verfügbar ist, wo dieser aber einfach nicht widerspruchsfrei ist. Und nein, es geht auch nicht darum die nahenden neuen Bestellbedingungen zu umgehen. Es geht wirklich um eine noch für Juni bestätigte Quote.
Daher hier einfach mal die Frage vorab, ob ein Verkäufer so etwas (wenn er mal angenommen dazu bereit und willens ist - das ist ja auch immer Typ- und Engagement-abhängig) überhaupt tun kann, ob das wie gesagt grundsätzlich möglich ist?
Danke vorab.
VG
(*) Daher bitte nicht löschen, ich hoffe ich stellte die Frage in's richtige Unterforum ein.Gegenfrage:
Warum sollte der Verkäufer, selbst wenn er willens ist, im Werk anrufen?
Er kann lediglich das in einer Bestellung aufnehmen, konfigurieren und bestellen, was ihm seitens MINI
in der Software zum Zeitpunkt derselbigen zur Verfügung gestellt wird. Nicht mehr und nicht weniger.
Danach kommt das Fahrzeug in die Produktionsplanung und ab einem bestimmten Zeitpunkt X kann nicht mehr
umkonfiguriert werden und das Fahrzeug wird so gebaut wie bestellt. Es sei denn, dass es in der Zwischenzeit, aus
welchen Gründen auch immer, ganz kurzfristig zu Störungen in der Lieferkette von Zubehörteilen kommt.
Ansprechpartner des Verkäufers ist jedoch nicht das Werk, sondern seine Disposition.
Sollte das von dir bestellte Fahrzeug dennoch nicht so geliefert werden, wie du es bestellt hast,
bist du nicht verpflichtet, dass Fahrzeug abzunehmen - § 439 BGB - Nacherfüllung
Daher würde mich der genaue Hintergrund deiner Fragestellung interessieren? Wenn etwas im Konfigurator verfügbar ist,
dort aber nicht widerspruchsfrei dargelegt ist, muss ein guter Verkäufer dir das beantworten können ohne im Werk
anzurufen. Dafür besucht er regelmäßig Schulungen. Bestenfalls nimmt er Kontakt mit MINI Deutschland auf.
Ich stelle mir auch gerade vor, wie oft dann täglich im MINI-Werk das Telefon klingelt und
Verkäufer aus aller Welt anrufen, um irgendetwas zu fragen bzw. zu hinterfragen.
Gruß Ralf
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OK, also wie befürchtet. Danke für die Info
Woher die Frage kommt: ich habe seit Unterschrift 2 Mails mit mehreren Fragen z.B. zur Baranzahlung und Änderung der "Konfiguration" (andere Winterräder) geschrieben und bisher überhaupt keine Antwort bekommen. Unsere Verkäuferin ist aber leider Leiterin des Berliner Verkaufs und damit chronisch unerreichbar. Und ich kenne es aus einem ŠKODA Octavia Forum so, dass bei ŠKODA ab der Einplanung zur Produktion auch die FIN feststeht und wenn der Verkäufer dem Kunden die mitteilt kann der Kunde selbst in der ŠKODA Connected App den Status der Produktion / Lieferung nachsehen. Das find ich eine ziemlich geschickte Lösung und auch mit vertretbarem Aufwand realisierbar
Deine Verkäuferin ist aber doch nicht die einzige Mitarbeiterin. Dann wende dich doch an eine Kollegin/Kollege.
Dann scheint Skoda ja einen gangbaren Weg gefunden zu haben. Mit der VIN verhält es sich bei BMW/MINI ähnlich.
Diese st ebenfalls ab einem bestimmten Zeitpunkt der Produktion bekannt. Diese kannst du dann auch von deinem
Händler erhalten, wenn, nicht wie in deinem Fall, die Verkäuferin chronisch unerreichbar ist.
Bleib einfach am Ball - dir ein schönes Wochenende - und, ganz wichtig - bleib gesund!
Erhalte dir auf jeden Fall die Vorfreude auf deinen MINI



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Mal eine Frage zu den Statuscodes : bekommt man da eine mehr oder weniger automatisiert generierte Mail mit Updates so allgemein von Mini oder werdet ihr von eurem Verkäufer kontaktiert?
Ich hab nämlich auf meine Mails nach dem Kauf von der Verkäuferin bisher überhaupt keine Antworten bekommen und gehe daher davon aus, dass ich auch kein Update zum Produktionsstatus von ihr bekomme. Daher würde es mich freuen, wenn das eine automatisch generierte Mail ist. Oder kann man sich irgendwo mit seiner Auftragsbestätigung für solche Updates "anmelden"?
bwm,
du bekommst weder eine mehr oder weniger automatisiert generierte Mail mit Updates von Mini noch wirst du selten von deinem Verkäufer kontaktiert, es sei denn, du hast einen super Draht zu ihr oder ihm. Infos erhälst du in der Regel nur auf eigene Nachfrage. Und das auch nicht in jedem/auf jeden Fall, wie viele Beispiele hier im Forum zeigen. Es gibt meines Wissens auch kein Tool, wo du dich mit deiner Auftragsbestätigung für solche Updates "anmelden" kannst?
Es gibt nur das BMW/MINI-eigene System. Dafür erhälst du sicherlich keinen Zugang
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Tatsächlich sind die originalen Austauch Gasdruckfedern vom Händler auch wieder mit neuem Ablaufdatum bedruckt?
Dann bekomm ich beim Wechsel vom Händler oder Kauf bei Leebmann dann welche mit Aufdruck des aktuellen Monats plus 5 Jahre (5/2027).
Die OEM Federn haben das definitiv nicht.
Mit Sicherheit nicht. Das wäre ausgesprochenes Glück. Die vollen 5 Jahre bekommst du selten zusammen, da die Federn nicht auf Bestellung
hergestellt werden und sicherlich schon ein paar Wochen gelagert wurden.
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"ist die Klimaanlage mal gereinigt bzw. separat gewartet worden?"
Die Frage habe ich mir ebenfalls gestellt. In den "normalen" Servicearbeiten ist die Klimaanlage nicht inkludiert.
Ich lasse die Klimaanlagen meiner Fahrzeuge spätestens alle zwei Jahre nachschauen. Meistens gibt es im Frühjahr
bei BMW und MINI immer "Sonderangebote" hinsichtlich Klimaanlagen-Wartung.
Bisher hatte ich immer Glück. Es musste immer nur Kühlmittel ergänzt werden.
Aber wie Redhead schreibt: Kann auch der Klimakompressor sein oder der Wärmetauscher oder lediglich eine Sicherung.
Lass einfach den "Freundlichen" mal drüber schauen. Mit etwas Glück reicht das auffüllen des Kühlmittels.
Bis zu dem Termin empfehle ich, die Anlage nicht mehr in Betrieb zu nehmen. Nachher ist tatsächlich mehr kaputt als
jetzt.