Dieselfahrzeuge in Städten verbieten ???

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    • Humor können wir dabei immer haben. Ich als Chef habe Laserdrucker durch Tintenstrahler ersetzt. Die Luft ist viel besser.

      Und von einem Verkehrsministerium erwarte ich, dass es die Bürger die im Auto sitzen oder als Fußgänger im Verkehr gehen, so gut wie möglich vor Giften schützt. Und da wurden wir in den letzten 10 Jahren verarscht.

      ""

      Das Leben ist zu kurz, um nicht offen zu fahren ... Ups! ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von derbysk ()

    • derbysk schrieb:

      Humor können wir dabei immer haben. Ich als Chef habe Laserdrucker durch Tintenstrahler ersetzt. Die Luft ist viel besser.

      Und von einem Verkehrsministerium erwarte ich, dass es die Bürger die im Auto sitzen oder als Fußgänger im Verkehr gehen, so gut wie möglich vor Giften schützt. Und da wurden wir in den letzten 10 Jahren verarscht.
      letzen 10 Jahren?

      Seit Erfindung des Autos


      Erstaunlicherweise wird die Luft nicht wesentlich besser, wenn man Abschnitte komplett sperrt...

      Heizungen, Kamine etc. tragen maßgeblich dazu bei

      Fazit: Menschheit abschaffen


      Kein Land dieser Welt unternimmt so einen unglaublichen Blödsinn


      Ach ja... bitte auch jegliche Treffen oder private Ausflüge - z.B. in die Alpen - einstellen... unnötige Umweltbelastung!
    • Der Mensch ist ein Meister darin die unangenehmen Sachen zu verdrängen. Die Menschen wollen einfach konsumieren und daran wird sich auch nichts ändern. Am besten jeden Tag Fleichs, jedes Jahr ein neues Handy, alle zwei Jahre einen neuen Fernseher und alle paar Jahre ein neues Auto, der Müll der dabei zustande kommt ist den Leuten sowieso egal. Und jeder der sagt, ja die Sachen werden danach weiterverwendet, recycelt oder sonst was - Blödsinn. Verbrannt wird das und das nicht mal bei uns, sondern in China oder jetzt in Afrika, da wo es keine Filteranlagen in den Kraftwerken gibt. Die Entsorgung dort ist halt einfach günstiger, die Produktpreise bleiben dadurch auch niedriger da die Entsorgung günstig ist und mir bleibt mehr Kohle zum konsumieren. Auf die Dauer wird das nicht gutgehen, das sollte jedem klar sein. Die Feinstaubbelastung ist meiner Meinung nach eines der kleinsten Probleme. Die lässt sich meiner Meinung nach auch nur mit Mobilitätskonzepten und Gesetzesreformen in den Griff kriegen, die das Auto fahren neben Alternativen unattraktiv macht. Von alleine wird der Mensch das Auto nicht stehen lassen.
      Übrigens: Die Feinstaubbelastung an Sylvester entspricht ca 18% der jährlichen Feinstaubbelastung die durch PKWs entsteht, aber die Leute wollen das halt einfach in die Luft knallen, verteufeln auf der anderen Seite aber die Automobilhersteller.
      Die wenigsten Menschen (die es sich leisten können) kaufen sich auch Autos mit kleinen 1l Maschinen, sondern wollen große bequeme und komfortable Autos - am besten noch SUVs mit cw-Werten wie Kühlschränke und viel Leistung unter der Haube um den Klotz vernünftig voranzubringen. Die Automobilindustrie beliefert dabei nur das was der Markt verlangt. Und das sind nunmal immer größere Autos mit immer mehr Leistung. Davon dann am besten in der Familie auch noch 2 oder 3 Stück, jede Kleinststrecke wird mit dem Auto gefahren, weil sich die meisten Menschen einfach zu bequem sind. Strengere Grenzwerte werden nichts ändern, da die Bevölkerung in den Städten zunimmt und alle mit dem Auto fahren wollen. Nimmt den Bus, die Bahn, lasst eure Kinder in die Schule !laufen! ja das können die durchaus. Hat man früher auch gemacht. Kurz gesagt: "Die Menschheit schafft sich ab".

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Andy51092 ()

    • Ich bin gestern tatsächlich die 60m zur Garage gelaufen
      und habe nicht das Moped genommen ;)

      Für eine belastbare Meinung fehlt mir das
      Wissen. Keine Ahnung, wo ich (un)nötig die
      Umwelt belaste und wo nicht. Mit Diesel zumindest nicht :P

      Welche Quelle(n) sind verlässlich?
      Ich hoffe, auf einen gesunden Menschenverstand.

      Schönes Wochenende @ all.
      LG Oli

      Händler- und Partneranfragen, bitte per Email an:
      infoÄTmini-f56-forum.de
    • Chucky101 schrieb:

      Ich hoffe, auf einen gesunden Menschenverstand
      :dafuer::0054: das bringt die Ansichten der hier diskutierenden wunderbar auf den Punkt :0011:
      Wir sollten diesen Wunsch nach gesundem Menschenverstand als Petition nach Berlin schicken ;)
      "Sterling" (mein F55 Cooper) hat das Licht der Welt am 11.02.19 in Oxford erblickt und ist am 22.02. bei meinem :) eingetroffen. Übergabe war am 05.03.19, jetzt ist er glücklich bei mir :thumbsup:
    • Das Problem ist doch, dass irgendjemand aus einer Behörde (WHO oder Ähnliches) mal ungefähr geschätzt hat, dass der Grenzwert von 40 Mikrogramm NO2 nicht überschritten werden sollte.
      Dies hat man in der BRD (EU) mehr oder weniger quasi blind übernommen. Warum man in Büros höhere Grenzwerte (950 Mikrogramm) zulässt, weiß ich nicht, zeigt aber, dass 40 Mikrogramm eigentlich übertrieben niedrig angesetzt ist. Selbst im strengen Kalifornien gelten 57 Mikrogramm, im Rest der USA 100 Mikrogramm. Im Büro sitze ich 10 Stunden am Tag, an der Straße halte ich mich äußerst selten länger als eine Stunde auf. Dazu kommt, dass wenn man die Messstellen direkt an der Straße (womöglich noch in Ampelnähe, in einer Senke und in einer Ecke ohne Luftaustausch, siehe Beispiel Stuttgart, Achtung: Grüner Umweltminister in BW, der überhaupt keine Ahnung hat) aufstellt, man natürlich direkt Theater mit den Ökoterroristen der DUH hat. Die DUH sieht nur "Grenzwerte überschritten", klagen, kassieren ab und suchen weiter Opfer. Sie beruft sich halt auf das Gesetz des Grenzwertes von 40 Mikrogramm. Das könnte man Ihr nicht mal übel nehmen, wenn nicht durch diesen (gemeinnützigen) Verein zig Millionen Autofahrer plötzlich die Doofen sind und plötzlich mit Ihren Fahrzeugen nicht mehr in die Städte dürfen. Die geschädigten Dieselfahrer haben beim Kauf Ihres Autos auf die Autohersteller vertraut, einen sauberen Diesel zu fahren. Dank dem Vorreiter VW (der einen zweistelligen Milliardengewinn 2018 gemacht hat), dem wir die ganze Scheiße zu verdanken haben, stehen nun Millionen Autofahrer vor der Entscheidung, entweder den alten Diesel zu verkaufen (mit horrendem Wertverlust), zu verschrotten und neu zu kaufen (gegen ach so tolle Umweltprämien der Betrüger-Hersteller, wahrscheinlich entfällt dadurch sogar der normal Verhandlungsrabatt) oder vielleicht auf die Straße zu gehen, was ich persönlich befürworten würde, aber in Deutschland leider nicht denkbar. Fakt ist doch: Die Hersteller verweigern Hardwarenachrüstungen mit der Begründung, dass keine Garantie gewährt wird, wenn der Motor plötzlich hopps geht. Bei BMW kann man sogar deutsche Fahrzeuge mit der Technik, die in amerikanischen Fahrzeugen seit 2008 eingesetzt wird, per offiziellen Ersatzteilkatalog nachrüsten. Da alle Hersteller mehr oder weniger gleich gestrickt sind, stelle ich mal die Argumentation, dass durch Hardwarenachrüstung die Technik Schaden nimmt, in Frage. Die Nachrüstsätze liegen quasi in der Schublade. Der Kunde wird nach Strich und Faden verarscht, da die Bundesregierung dank Lobbyistentum den Hersteller nicht in die Verantwortung nimmt (Land Niedersachsen ist z. B. anteilig an VW beteiligt) und es für die Hersteller wesentlich lukrativer ist, neue Autos zu verkaufen statt teuer auf deren Kosten umzurüsten. Was bitte ist das für eine Regierung (=Volksvertreter)? Und warum kaufen sich viele ein neues Fahrzeug (am besten noch ein fettes SUV mit Benzinmotor für die CO2 Bilanz) bei dem Hersteller, der sie in Stich gelassen hat? Da wird der Betrüger quasi noch mit einer Neubestellung belohnt. So blöd sind wohl nur die Deutschen. Ich bin am Wochenende einen 2003er Golf IV Diesel mit EURO4 gefahren, der Wagen hatte über 160 tkm runter, läuft wie am ersten Tag, ist sparsam. Solche Fahrzeuge, viele noch jünger und mit deutlich weniger km, werden zu tausenden verschrottet. Wie bescheuert ist das denn bitte? Die schlechte CO2-Bilanz bei der Herstellung neuer Fahrzeuge sowie der Umstieg auf Benziner spielt anscheinend keine Rolle mehr, Hauptsache der Rubel rollt. Die Umweltgedanke spielt schon lange keine Rolle mehr, obwohl die Bundesregierung dies uns gerne weiß machen möchte. Es geht nur um Geld. Vor 40 Jahren gab es noch schwefelhaltigen verbleiten Sprit und keine Dieselpartikelfilter, keine Kats und die Spritverbräuche waren doppelt so hoch wie heute (ja auch weniger Autos, ich weiß). Dass die Menschheit dies überleben konnte... Die Luft ist, seit es Autos gibt, heute sauberer als je zuvor. Das mit den alten Fahrzeugen erledigt sich mit der Zeit doch von alleine (durch das normale Altern, Unfälle etc.). Warum plötzlich in Panik verfallen? Wenn es der Bundesregierung um die Gesundheit der Bundesbürger gehen würde, hätte man schon lange das Rauchen verbieten müssen (über 100000 Tote jährlich allein in Deutschland). Ach ja, da würde man ja keine Tabaksteuer mehr einnehmen, also auch doof. Also alles so lassen, der Rubel soll ja weiter rollen.

      Bremsen macht die Felgen dreckig :whistling:

    • @R6-Machine, mit dem, was Du dir da von der Seele geschrieben hast, kann ich Dir nur beipflichten.
      Es ist traurig, dass wir zu keiner vernünftigen Lösung fähig sind. Nicht der Schadstoffausstoß ist das Problem, sondern die Unfähigkeit, damit umzugehen.
      "Sterling" (mein F55 Cooper) hat das Licht der Welt am 11.02.19 in Oxford erblickt und ist am 22.02. bei meinem :) eingetroffen. Übergabe war am 05.03.19, jetzt ist er glücklich bei mir :thumbsup:
    • Man sollte auch mal sehen, was die Nachbarn so machen.

      Haben Städte wie, Neapel, Prag, Madrid oder Warschau den Verkehr besser im Griff? Oder warum gibt es dort keine Fahrverbote?
      Keine Meßstationen = keine erhöhten Grenzwerte = saubere Luft = keine Fahrverbote?

      Und es sind doch bestimmt nicht nur die deutschen Autohersteller, die mit den Abgaswerten schummeln. Sollte man nicht auch mal bei z.B. Renault, Nissan oder Ford nachmessen?
      Die werden doch auch auf irgendeine Weise auf ihre angegebenen Abgaswerte gekommen sein.

    • Es gibt in mehreren europäischen Städten von Fahreinschränkungen über Citymaut bis hin zu Fahrverboten durchaus diverse Maßnahmen. Und dies teilweise schon viel länger.

      Was mich hierzulande beinahe täglich aufregt.
      Vor über 3 Jahren wurde "der Skandal" öffentlich bekannt. Anstatt sofort die Hersteller in die Pflicht zu nehmen nach einer angemessen Zeit (z.B. ab 2019) nur noch Fahrzeuge zu zulassen, die die tatsächlich geforderten Grenzwerte erfüllen. Stattdessen können heute immer noch Fahrzeuge mit fragwürdigen Abschaltungen verkauft werden. Schlimmer noch, die Abgasmessungen führen nach wie vor die Hersteller selbst durch.
      Man könnte etwa Neufahrzeuge die die Werte nicht erreichen in der Plakettenregelung abwerten (gelb) und nur noch Modelle mit Grün plaketiert, die die neuesten Werte erreichen. Vielleicht würden Hersteller zweierlei Modelle anbieten und der Kunde könnte dann, da die aufwendigere Technik so teuer ist gegen Aufpreis auswählen.
      Stattdessen werden Maßnahmen abgesegnet, die für Umsatz der Autohersteller führt.

    • @marco.t

      soweit ich weiß halten alle Hersteller die NEFZ Norm ein - eine andere Norm war gesetzlich bis dato nicht vorgeschrieben.
      Der Gesetzgeber hat bisher gar nicht verlangt, dass die Abgase im Echtbetrieb gemessen werden sondern eben nur auf einem Prüfstand.
      Es sind sogar gewisse Abschalteinrichtungen erlaubt (Schutz des Motors bei Kälte, etc.).

      PS: meiner Meinung nach hat das ganze Diesel und Abgasthema in erster Linie wirtschaftliche Gründe. Ansonsten gäbe es schon längst eine CO2 Steuer auf Kerosin oder Einschränkungen beim Schiffsverkehr.
      Privatpersonen lassen sich leichter besteuern als Konzerne mit starker Lobby.
      LKWs mit Abschalteinrichtungen z.B. bei osteuropäischen Fahrzeugen sind wohl auch gang und gäbe und niemand kontrolliert das.
      Die Abgaswerte in den Städten waren in den letzen Jahrzehnten viel schlechter als heute.

      Und: Diesel und Benzin fallen beide bei der Herstellung an (sind aneinander gekoppelt). Es sollte also ein Gleichgewicht im Verbrauch geben - ansonsten bleibt eines der beiden übrig.
      Wenn zu viel Diesel verbraucht wird muss man das irgendwie gerade rücken und mehr Benzin an den Mann bringen.
      boerse.ard.de/anlageformen/roh…e-ungerechtigkeit100.html

      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von mix ()

    • Lungenärzte stellen Feinstaub- und Stickoxidgrenzwerte infrage


      zeit.de/wissen/gesundheit/2019…nzwerte-staedte-ideologie
      lungenaerzte-im-netz.de/filead…e__NOx_und__Feinstaub.pdf
      Aus Depositionsstudien kann man die inhalierte Dosis der Raucher berechnen und mit der Dosis der Gesunden vergleichen, die permanent Feinstaub oder NOx im Grenzwertbereich einatmen würden. Dabei erreichen Raucher (eine Packung/Tag angenommen) in weniger als zwei Monaten die Feinstaubdosis, die sonst ein 80-jähriger Nichtraucher im Leben einatmen würde. Beim NOx sind die Unterschiedeähnlich, wenn auch etwas geringer. Hinzu kommt noch, dass der Rauch einer Zigarette um mehrere Größenordnungen toxischer ist, als die Luftverschmutzung.
      Rauchen verkürzt die Lebenserwart ung etwa um zehn Jahre, wenn über 40 - 50 Jahre eine Packung / Tag geraucht wird.
      Würde die Luftverschmutzung ein solches Risiko darstellen und entsprechend hohe Todeszahlen generieren, so müssten die meisten Raucher nach wenigen Monaten alle versterben, was offensichtlich nicht der Fall ist.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von mix ()

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