Allgemeine News und Meldungen rund um Elektromobilität, Fahrzeuge & Co.

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    • asc schrieb:

      Allgemeine Frage an die mit einen Auto mit reinem Elektroantrieb.

      Derzeit sind die Temperaturen schon öfter unter 0 Grad. Das führt zur Verringerung der Reichweite führen. Glücklich wer eine Wallbox Zuhause hat und somit Vorwärmen kann und damit dann die Batterie entlastet.

      Frage: Macht das für Euch jetzt viel aus, was die kürzere Reichweite angeht? Mir geht es nicht in die Angaben von Kilometern sondern vom Verhalten (Fahren) und der Nutzung.
      Ja, der Verbrauch ist etwas höher und die Reichweite etwas geringer, aber bei meinem täglichen Pendeln muss ich da nichts anders machen. Ich lade abends zuhause immer bis ca. 80 % ziehe dann den Stecker und fahre am nächsten Morgen wieder los. Bis ich dann am Abend wieder zuhause bin, fehlen in der Regel so 40 % und dann lade ich wieder. Wenn es richtig kalt ist, kann es auch mal sein, dass bis zu 10 % mehr fehlen (also dann 50 % verfahren). Aber da lade ich dann ein paar Minuten länger - ist zuhause ja kein Problem - und das wars. Wenn ich längere Strecken fahren wollte, müsste ich je nachdem eben die ein oder andere Ladung mehr einplanen.
      ""
    • Ist zwar keine News / Meldung ;) ,
      aber ...

      asc schrieb:

      Frage: Macht das für Euch jetzt viel aus, was die kürzere Reichweite angeht? Mir geht es nicht in die Angaben von Kilometern sondern vom Verhalten (Fahren) und der Nutzung.

      ... meine Meinung:
      Völlig egal, ob warm oder kalt. Wenn geladen werden muss oder
      sinnvoll geladen werden kann, wird geladen. Ist also identisch
      zum Verbrenner.

      Im Winter wird mehr verbraucht, logisch.
      Der Rest spielt sich ein :2352:
      Händler- und Partneranfragen, bitte per Email an die Foren-Administration:
      info@mini-f56-forum.de
    • Chucky101 schrieb:

      Ist zwar keine News / Meldung ;) ,
      aber ...

      asc schrieb:

      Frage: Macht das für Euch jetzt viel aus, was die kürzere Reichweite angeht? Mir geht es nicht in die Angaben von Kilometern sondern vom Verhalten (Fahren) und der Nutzung.
      ... meine Meinung:
      Völlig egal, ob warm oder kalt. Wenn geladen werden muss oder
      sinnvoll geladen werden kann, wird geladen. Ist also identisch
      zum Verbrenner.

      Im Winter wird mehr verbraucht, logisch.
      Der Rest spielt sich ein :2352:
      So lange man zuhause oder auf der Arbeit laden kann ist das sicherlich so.

      Anders sieht das natürlich aus, wenn man öffentlich Laden muss. Jetzt mal nicht vom Mini SE sondern von meinem eGolf sowie 530e:
      • eGolf: Verbrauch im Sommer 17.5kWh/100km, aktuell eher 20-22kwh/100km (macht bei 35kWh Akku 200km vs. 166km; viel Kurzstrecke, mit Wärmepumpe)
      • 530e: Verbrauch im Sommer 25kWh/100km, aktuell eher 32kWh/100km (macht bei 8kWh nutzbarem Akku 32km vs. 25km; ich fahre den 530e derzeit fast ausschließlich elektrisch)
      Aus diesem Grund ziehe ich bei der Beurteilung der WLTP Reichweite der Fahrzeuge auch immer 30% vom WLTP ab. Mein eGolf hat 240km WLTP Reichweite (Ausstattungsbezogen). -30% macht ca. 168km Reichweite, was gut hinkommt.

      530e (2018) - eGolf (2018) - Mini SE (bestellt in 11/2020)
      9.64kWp PV mit Hausakku und Solargesteuertem Laden an 2 GO-eChargern

    • Northbuddy schrieb:

      So lange man zuhause oder auf der Arbeit laden kann ist das sicherlich so.

      Anders sieht das natürlich aus, wenn man öffentlich Laden muss.

      Ich kann weder daheim (zumindest noch keine Installation*),
      noch auf der Arbeit laden ;) Daher sieht das nicht anders aus :)
      Ich lade ausschließlich öffentlich.

      * bisher gibt es keinen Grund für mich auch nur einen Euro
      zu investieren. Ich weiß nicht, wie es sich in 2021 entwickeln
      wird, aber bis jetzt klappt das öffentlich recht gut.
      Händler- und Partneranfragen, bitte per Email an die Foren-Administration:
      info@mini-f56-forum.de
    • Chucky101 schrieb:

      Northbuddy schrieb:

      So lange man zuhause oder auf der Arbeit laden kann ist das sicherlich so.

      Anders sieht das natürlich aus, wenn man öffentlich Laden muss.
      Ich kann weder daheim (zumindest noch keine Installation*),
      noch auf der Arbeit laden ;) Daher sieht das nicht anders aus :)
      Ich lade ausschließlich öffentlich.

      * bisher gibt es keinen Grund für mich auch nur einen Euro
      zu investieren. Ich weiß nicht, wie es sich in 2021 entwickeln
      wird, aber bis jetzt klappt das öffentlich recht gut.
      Ich lade den eGolf auch zumeist nur öffentlich (da kostenlos). Aber: Es ist eben ein Unterschied, ob ich weniger Reichweite haben und dann eben öfter zum Laden fahren muss => die Ladesäule ist nicht "mal eben nebenan" und leider auch nicht immer frei, wenn ich da vorbei komme. Insofern muss ich bei weniger Reichweite etwas besser vorplanen. Nur darauf wollte ich mich beziehen.
      Natürlich heißt dies nicht, das es nicht geht. Es ist aber eben ggf. nicht nur ein "dann muss man öfter laden", wenn das Laden eben etwas umständlicher ist. ;)

      Das kostenlose öffentliche Laden dürfte ggf. in 2021 ein Ende finden. Aldi hat dies bereits angekündigt (Meldung). Aber bis dahin... ;)

      530e (2018) - eGolf (2018) - Mini SE (bestellt in 11/2020)
      9.64kWp PV mit Hausakku und Solargesteuertem Laden an 2 GO-eChargern

    • asc schrieb:

      Allgemeine Frage an die mit einen Auto mit reinem Elektroantrieb.

      Derzeit sind die Temperaturen schon öfter unter 0 Grad. Das führt zur Verringerung der Reichweite führen. Glücklich wer eine Wallbox Zuhause hat und somit Vorwärmen kann und damit dann die Batterie entlastet.

      Frage: Macht das für Euch jetzt viel aus, was die kürzere Reichweite angeht? Mir geht es nicht in die Angaben von Kilometern sondern vom Verhalten (Fahren) und der Nutzung.
      Also das Vorklimatisieren kostet mich aktuell rund 3% Akku ... ich bin leider mit Winterreifen erst Mitte November eingestiegen. Anhand der ganzen Werte hier im Forum und der dann teilweise deckungsgleichen Verbräuche würde ich ganz flach mal von 20% Verlust der Reichweite ausgehen... Da muss man jetzt nicht um einzelne Prozent-Punkte diskutieren, aber man darf auch nicht blauäugig davon ausgehen, dass Winter keine Relevanz hat.

      Ich bin aber gespannt, was Frühling und Sommer im Vergleich ergeben.

      Weitere Pics zu unserem Mini findet ihr auch bei Instagram

    • Also heute Morgen hatten wir Minus 13 Grad. Ich hatte in der Garage vorgewärmt (nicht angestöpselt). 2% verloren, 10 Minuten zuvor gestartet.
      Mehrverbrauch ca. 15 % gegenüber Oktober im green Modus. Gefahren 72km. Ich habe seit der Übergabe im Oktober Winterreifen. Ich war überrascht! Bin sanft mit Gas und Bremse umgegangen.
      Was ich aber sicher sagen kann. Der Winter verzeit keinen Bleifuss im Bezug auf Reichweite.
      Da schrumpf der Akku zu einer AAA Celle

    • asc schrieb:

      Allgemeine Frage an die mit einen Auto mit reinem Elektroantrieb.

      Derzeit sind die Temperaturen schon öfter unter 0 Grad. Das führt zur Verringerung der Reichweite führen. Glücklich wer eine Wallbox Zuhause hat und somit Vorwärmen kann und damit dann die Batterie entlastet.

      Frage: Macht das für Euch jetzt viel aus, was die kürzere Reichweite angeht? Mir geht es nicht in die Angaben von Kilometern sondern vom Verhalten (Fahren) und der Nutzung.
      Dazu gab es gestern ein Tollen Bericht, Text in unserer Zeitung. " Als Ergebnis" im Winter einfach was warmes anziehen. :thumbup: . kann den morgen gern mal einstellen. :evil:

      MINI Cooper R50 05-07,MINI ONE R56 07-08, MINI Cooper S R56 08-15, MINI JCW R56 15-19, JCW R57 19-...

    • Boonzay schrieb:

      Dazu gab es gestern ein Tollen Bericht, Text in unserer Zeitung. " Als Ergebnis" im Winter einfach was warmes anziehen. :thumbup: . kann den morgen gern mal einstellen. :evil:
      Für eMobilisten ist es relativ völlig normal, das man halt nicht schneller als X km/h fährt, die Klimaanlage auch mal auslässt (was ja eigentlich auch beim Verbrenner kein Problem wäre) oder sich etwas anpasst, um mehr Reichweite rauszuholen.

      Aber für die Verbrenner-Freunde und Skeptiker haben solche "Tips" eher eine abschreckende Wirkung. "Siehst... da musst du dich im Winter wärmer anziehen, da musst du die Klima abschalten, da musst du langsamer fahren, da musst du....". Dass das Ganze im Alltag zumeist gar keine (oder nur eine geringe) Einschränkung darstellt, kommt da schlicht nicht rüber.

      530e (2018) - eGolf (2018) - Mini SE (bestellt in 11/2020)
      9.64kWp PV mit Hausakku und Solargesteuertem Laden an 2 GO-eChargern

    • ... wobei ich auch im Winter schnell fahren kann. Ich muss nur ein wenig öfter laden (bei uns wäre das nicht 2-3 sondern 3-4x) ... Nachtrag zu oben: Wir haben gestern versehentlich auf 100% geladen ( 8| ) ... Die App sagt: 180km Reichweite ... unterstützt meine 20%-Grob-These ja auch in etwa :)

      Weitere Pics zu unserem Mini findet ihr auch bei Instagram

    • Ist zwar auch keine wirkliche News und Meldung, aber wenn wir gerade beim Thema Winter sind: Der SE hat im WInter auch auch Vorteile. Ich weiß nicht, wie bei euch das Wetter war, aber gestern Abend und in der Nacht hat es geregnet und heute Morgen war es spiegelglatt. Bin mit dem SE auf die Straße gefahren und dachte erst, dass es ja gar nicht so rutschig ist. War nur etwas überrascht, dass er weniger "Gas" annimmt wie sonst. Dann habe ich auf den Tacho geschaut und gesehen, dass die Traktionskontrolle arbeitet. Butterweich, sowas habe ich in den ganzen Jahren noch nicht erlebt. Weder bei unseren privaten MINIs, Japaner, Koreaner oder den dienstlichen BMWs und Audis. Die aktornahe Radschlupfregelung kann schon was :thumbup: Habe dann mal spaßeshalber noch etwas stärker gebremst, um die Glätte zu verifizieren - war sehr glatt :whistling:

    • Neu

      Fand’s recht interessant... :)
      mir hat der Cooper SE beim fahren auch sehr viel Spaß gemacht, aber fand die Reichweite nicht prall.
      Spielt bei mir auch momentan keine Rolle... mein Ansatz zur Nachhaltigkeit beim KFZ-Kauf ist recht einfach... ich fahre es solange, bis es nicht mehr wirtschaftlich zu reparieren ist...
      Vielleicht auch nicht der richtige Ansatz, aber den zu finden erscheint mir auch fast unmöglich.
      Fazit in dem Film:
      Ein E-Auto mit kleiner Batterie ist erst nach 72.000 km CO2 neutraler als ein Verbrenner, mit mittlerer nach 100.000 und mit großer hab ich grad vergessen... ;)

      Zusammenfassung:


      Komplett:
      www1.wdr.de/fernsehen/die-stor…ind-sie-wirklich-100.html

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von britz ()

    • Neu

      britz schrieb:

      mein Ansatz zur Nachhaltigkeit beim KFZ-Kauf ist recht einfach... ich fahre es solange, bis es nicht mehr wirtschaftlich zu reparieren ist...
      Der Ansatz ist auch richtig. Die Produktion ist immer ein großer Posten. Aber wer macht das schon? Sehr viele leasen und fahren ein Auto gerade mal 3 Jahre.

      britz schrieb:

      Fazit in dem Film:
      Ein E-Auto mit kleiner Batterie ist erst nach 72.000 km CO2 neutraler als ein Verbrenner, mit mittlerer nach 100.000 und mit großer hab ich grad vergessen...
      Dass der Film veraltete Daten als Basis verwendet hat, haben wir hier schon ein paar mal diskutiert. Aktuell sind es ca. 20.000 km bei kleiner Batterie und etwas mehr bei großen Batterien.
      Also kein Grund, nicht auf E umzusteigen (wenn eh ein Neuwagenkauf ansteht).
      www.THEMINI.ROCKS /// Koffer / Felgen / Reifen / Fahrwerk / Tieferlegungsfedern / Spurverbreiterungen / Werkzeug
      I MAKE YOUR MINI SEXY DOT COM :thumbsup:
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