Beiträge von Nomexx

    Per se kein reines Android Problem. Es ist nur so, dass das iPhone den Bluetooth Stream anders behandelt und die Datenpakete anders liesst. Wenn du z.B. einen Sony Walkman (kein Android) verbindest, verhält er sich genauso wie Android Handys. BMW hat sich eben entscheiden, bei der Ausstattung ohne HUD die Lenkradtasten in ein nicht dem Standard entspr. Datenpaket einzuschleifen. Das iPhone ist da eine Ausnahme, weil BMW lange Zeit alles für ein gutes Nutzererlebnis der Apple-User getan hat, aber auf die Anderen gepfiffen hat. Drum ging auch lange Zeit kein Android Auto etc.


    Da hilft leider nur die Skip-Tasten am Radio benutzen. Die gehen in das standardisierte Datenpaket für die Lied-Weiterschaltung des Bluetooth Streams.


    Ich finde es sehr schade, dass sich viele einfach nicht an die von der Industrie gesetzten Standards halten. Aber hey, dafür kann man Kunden generieren. Ich kenn da durchaus ein paar, die sich nur aus diesem Grund dann ein iPhone zugelegt haben.

    Mein X2 hat ein HUD und mit der App AAidrive kann ich da per Bluetooth z.B. auch Spotify integrieren, was natürlich auch bei Android wieder erst ab einer gewissen Generation geht, weil hier Spotify das Backend geändert hat...

    Na ganz Mumpitz ist das nicht mit der Grundstellung. Das Steuergerät schaltet speziell adressiert die LEDs beim Fernlicht zu oder ab und verifiziert nicht über die Kamera, ob das die richtige LED war. Die Kamera prüft nur auf die Position des Fahrzeugs vor einem und das Steuergerät adressiert dann die LEDs. Passt die Grundeinstellung nicht zu dem, was die Kamera sieht, wird entweder der Gegenverkehr nicht richtig ausgeblendet oder iwann sendet das System eine Fehlfunktion und einen Fehlercode. Auch wird bei manchen Fahrzeugen die Höhenregulierung mit einbezogen. Dann kann auch die Leuchtweitenregulierung Probleme machen.

    Verwechsel den Info-Speicher nicht mit dem Fehlerspeicher. Einträge im Infospeicher dienen lediglich als Protokoll. Sie können auf Fehler hinweisen. Allerdings loggt das Fahrzeug alles mit. Wenn du beispielsweise aus der Teillast in die Volllast wechselst, kann es schon mal zum Abmagern oder einem Verbrennungsaussetzer kommen. Das ist, sofern es in kleinem Rahmen ist relativ normal. Solche Vorkommnisse werden im Infospeicher abgelegt. Sollte dann die Auslöseschwelle für z.B. Verbrennungsaussetzer überschritten werden, bekommt man einen Fehlerspeichereintrag und eine Fehlermeldung oder Kontrollleuchte wird eingeschaltet.

    Und ja da wird alles geloggt. Schwaches Netz für die Telematik, Unterspannung beim Zuschalten der Heckscheibenheizung, Gemischänderungen usw.

    Für die meisten Funktionen gibts Schwellenwerte, ab wann ein Event wirklich als Fehler gewertet wird.

    Zur Fehlersuche ist der Infospeicher hilfreich. Fürs tägliche Logging ist er aber nicht von großem Nutzen. Du kannst ihn löschen. Auch leert sich dieser deutlich schneller von selbst, als der Fehlerspeicher.

    Du hast wahrscheinlich einen Cooper S mit 131kW/178PS.

    Da die Übergangsfrist der Euro6d zum 1.1.2021 abgelaufen ist, wird bei deiner EZ dieser dann auch auf Euro6d homologiert sein.

    Ab 11/2020 wurden aufgrund der Abgasnorm Euro6d die Leistung des B48 Motors von 141 auf 131kW reduziert.

    Ich bin aktuell mit meinem F55 glücklich. Solange die Kosten für den Sprit im Rahmen bleiben, seh ich keinen Bedarf das Fahrzeug zu wechseln. Der Kauf war auf 10 Jahre ausgelegt und das würde ich gerne dabei belassen. Sollte allerdings auf Grund von Defekt oder Unfall eine Trennung früher stattfinden, wirds wsl. ein E-Auto und das aber auch nicht von Mini oder BMW. Dank meines neuen Eigenheims mit PV Anlage, ist das ganz gut möglich. Stand jetzt wäre der Fahrzeugwechsel ökologisch nonsens. Ausserdem ist der Markt zurzeit null einschätzbar. Täglich ändern sich die Meinungen der Politiker. Und am Ende ist eh immer der Endverbraucher der Gelackmeierte.

    Tja so kann es gehen. Zwischen den Weihnachtsfeiertagen habe ich mir einen X2 20i gekauft. Letztes Jahr mit Eigenheim und auch viel Langstrecke mit mehreren Erwachsenen merkt man dann schon, dass der Mini zu klein wurde. Dadurch ging er jetzt dann im Januar weg. Die neuen Modell gefallen mir im Innenraum einfach nicht mehr. Touch-Seuche überall, billiges Plastik und dann noch richtig teuer...
    Habe mich auch aufgrund der politischen und ökonomischen Entwicklungen zuletzt gegen ein E-Auto entschieden.

    Ich weiß jetzt nicht explizit wie es beim Mini ist, aber grundsätzlich müssen die Matrix-Scheinwerfer in einen Wartungsmodus gebracht werden, bevor man diese einstellt. Wenn man einfach so dran dreht, dann passt die Einstellung der Scheinwerfer nicht mehr zur Erwartung des KAFAS Systems (Kamera/Steuerung für die Matrixfunktion) und kann dazu führen, dass das Fernlicht nicht korrekt ausblenden kann. Auch müssen Dinge beachtet werden, dass z.B. ein Fahrer sich im Fahrzeug befinden sollte.

    Eine Einstellung vor einer Wand bringt auch nur dann was, wenn man die Höhe korrigieren will. Für die horizontale Einstellung ist immer die Referenz zur Längsachse des Fahrzeugs wichtig und das ist so ohne weiteres nicht easy gemacht. Da hilft ein Einstellgerät am Besten.

    Leider scheint es häufiger vorzukommen, dass die Scheinwerfer zu hoch eingestellt werden in den Niederlassungen, Teilweise wird vor der Neuwagenauslieferung das auch nicht geprüft. Betrifft aber nicht nur BMW/Mini.


    Ich habe meine Scheinwerfer kurz nach Erhalt meines Minis auch nachstellen lassen, da sie zu hoch waren. Seit dem habe ich keine Probleme mehr.

    Bei meinem X2 hab ich keine dieser Probleme festgestellt.


    Mir ist bei meinem preLCI mit den normalen LED Scheinwerfern aufgefallen, dass der Lichtkegel links und rechts weit über Leitplanken hinaus reicht und nur da wo der Gegenverkehr ist eine Aussparung im Lichtkegel ist. Sorgt für recht gute Ausleuchtung neben der Strasse.


    Ich empfehle dir ein freundliches Gespräch mit deiner Niederlassung. Kläre mit denen erstmal, dass die kostenpflichtige Einstellung der Scheinwerfer nicht Bestandteil des Auftrags war und dass du seit dem wohl den Gegenverkehr blendest. Ich habe bisher damit gute Erfahrungen gemacht und man hat dann schnell eine verträgliche Lösung bekommen.

    Böse Briefe und E-Mails bringen nämlich nur erstmal ein was: Die Gegenseite mauert und ist eher abweisend. Die Klärungen dauern dadurch dann deutlich länger. Geholfen ist damit erstmal nicht. Sollte man dort nicht kooperieren, dann kann man immer noch den Rundumschlag anwenden.