Diethelm, Du bist klasse,
wie likes kann man für den Beitrag 171 und 173 gleichzeit vergeben?
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Beiträge von marco.t
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Hi, leider gibt es Schrammen sooo schnell.
Meiner Erfahrung nach ist die Lackschichtendicke extrem dünn. Selbst im Vorderwagenbereich.
Von daher erstmal vorsichtig mit herkömmlicher Lackpolitur / -reiniger versuchen -
Lungenärzte stellen Feinstaubgrenzwerte in Frage,
Es gibt auch solche Lungenfachärzte, die den Automobilverband angeklagt haben.
Wer hat nun recht?
Die Frage stelle ich mir nur bedingt. Mir geht es nicht darum einen schuldigen zu finden, sondern darum, dass man das vertretbare mögliche macht, die Gesundheit unser aller nicht unnötig zu belasten. Und dabei sehe ich die Hersteller näher etwas zu unternehmen (nachträgliche Umrüstung, Einhaltung der gültigen Grenzwerte) als private Personen mit örtliche Fahrverbote.
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Thema ist zwar alt und für die meisten nicht gerade aktuell, aber die Zeit kommt

Reiseplanung, damit fängt es an.
Auswahl der Strecke (Baustellen, Staugefahr,..), Reisezeit, Pausen und Tankstopp.Wenn alles passt, darf es soweit sein, was in 12-13 Std geht. Also bis etwa 1100 km.
Wenn es "zögerlich" läuft, oder die Landschaft zu reizvoll ist, werden es auch nur 500 km.Während des Urlaubs haben wir die Streckenlänge auch deutlich reduziert und bewegen uns von Bett zu Bett 150-400 km
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Ich habe mich auch für LED entschieden und finde das Licht super gut.
Allerdings waren auch die vorherigen Autos mit H4 und H7 Leuchtmittel nicht schlecht.Diese Woche habe ich allerdings ein gespräch geführt, ab wann sich ein Auto oder eine Reparatur nicht mehr lohnt. Da kamenwir auch auf LED, man stelle sich vor ein Auto hat gut 10-15 Jahre runter. Blech und Maschine fühlen sich nach 200000 km noch wohl und dann geht dem Ding das Licht aus. Ich bin icht auf dem laufenden ob Leuchtmittel einfach gewechselt werden können, aber Scheinwerfer komplet 1100 Eur. Mal zwei übersteigt dann den Restwert.
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Maik,
Danke für die Zeit die Du bisher dem Forum gewidmest hast.
Ich hoffe doch Du findest mit etwas Abstand wieder mehr Freude zu Mini (-Forum) über die Arbeit hinweg.Aber so geht auch das Leben, es dreht sich weiter und Pioritäten verschieben sich mit der Zeit. Umso schöner zu sehen, wenn sich jemand "rechtzeitig" zu lösen weiß und nicht sich irgendwie im Zwang sieht.
Viele Grüße
Marco -
Es gibt in mehreren europäischen Städten von Fahreinschränkungen über Citymaut bis hin zu Fahrverboten durchaus diverse Maßnahmen. Und dies teilweise schon viel länger.
Was mich hierzulande beinahe täglich aufregt.
Vor über 3 Jahren wurde "der Skandal" öffentlich bekannt. Anstatt sofort die Hersteller in die Pflicht zu nehmen nach einer angemessen Zeit (z.B. ab 2019) nur noch Fahrzeuge zu zulassen, die die tatsächlich geforderten Grenzwerte erfüllen. Stattdessen können heute immer noch Fahrzeuge mit fragwürdigen Abschaltungen verkauft werden. Schlimmer noch, die Abgasmessungen führen nach wie vor die Hersteller selbst durch.
Man könnte etwa Neufahrzeuge die die Werte nicht erreichen in der Plakettenregelung abwerten (gelb) und nur noch Modelle mit Grün plaketiert, die die neuesten Werte erreichen. Vielleicht würden Hersteller zweierlei Modelle anbieten und der Kunde könnte dann, da die aufwendigere Technik so teuer ist gegen Aufpreis auswählen.
Stattdessen werden Maßnahmen abgesegnet, die für Umsatz der Autohersteller führt. -
Hast Du die Stabilager schon auf dem Tisch liegen?
Sind diese nicht so gebaut, dass sie im eingebauten Zustand gewechselt werden können. Sprich die Gummis sind geschlitzt und die Lagerschalen zweigeteilt.
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plädiere ich für den kompletten Verbot jeglicher Mobilität
* Achtung Ironie *
Das würde doch auch die Unfallzahlen deutlich reduzieren...

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Ich stimme Euch voll und ganz zu.
Ich bin halt auch der Meinung dass das was Möglich und Sinnvoll ist umgesetzt werden sollte.
Wie ist es zu erklähren, dass technische Maßnahmen verfügbar sind, aber man sich gegenseitig einredet, gibts nicht, geht nicht, bringt nichts. Gleichzeitig weiterhin werden z.B. Schiffe und PKW in Umlaufgebracht, die wissentlich nochnichtmal die geltenden Richtlinien erfüllen.
Schlimmer noch, wird weiter gelogen, geschummelt und betrogen und dann wird das schwächste Glied der Kette mit fadenscheidenigen Maßnahmen sanktioniert.