Beiträge von sirdrivealot

    Moinsen!


    Ich wollte auch mal meine Erfahrungen zum Spritverbrauch teilen.


    Ich fahre einen Cooper S mit Sportautomatik BJ 11.2015, also noch mit der alten 6-Gang Wandlerautomatik und ausprogrammierter Start-Stopp Automatik.
    Das Auto besitze ich seit September 2018. Seit November 2018 protokolliere ich meinen Spritverbrauch anhand getankter Liter und gefahrener Kilometer samt Kassenzettel.
    Oder anders ausgedrückt, seit 26699km habe ich mit 56 Tankvorgängen (nicht immer voll) im Schnitt 7,7 Liter verbraucht. Mein Auto zeigt mir im Bordcomputer 7,5 an.


    Mein Arbeitsweg sind stolze 11 km, die ich bis 03.2020 auch täglich gefahren bin. Also vornehmlich Kurzstrecke. Alle paar Wochen gönnen ich mir aber mal eine Ausfahrt und lasse den Wagen frei laufen. Da ist alles dabei, vom Cruisen auf der Landstraße, (langsame) Touren nach Holland ans Meer, bis zu einigen Ausritten auf der Nordschleife. Alles ist natürlich in der Statistik erfasst.
    Anfangs habe ich den Mini mit E10 betankt, so billig wie es ging.
    Mittlerweile tanke ich ausschließlich normales E5 Super von Aral (Fahre nicht mehr kilometerweit zu einer freien Tanke, Zeit und Ersparnis steht in keinem Verhältnis für mich persönlich).
    Einen Ausflug zu Ultimate 102 habe ich mit einigen Tankfüllungen auch gemacht. Geändert hat sich für mein Empfinden nichts. Weder der Motorlauf, noch der Verbrauch haben sich nennenswert geändert. Dennoch sind auch diese Tankfüllungen natürlich erfasst und wirken sich auf den durchschnittlichen Spritpreis aus, welcher seit 11.2018 bei exakt 1,33 € liegt (Ruhrgebiet).


    Daraus ergibt sich ein Preis von exakt 0,10 € je km reine Spritkosten.


    Die Corona Zeit hat sich definitiv bei mir bemerkbar gemacht, auch wenn nicht so stark wie ich im ersten Moment vermutet hatte.
    Da ich habe das Privileg habe vollständig im Homeoffice arbeiten zu dürfen, tue ich dies auch seit mittlerweile einem vollen Jahr. Die Kilometer die ich dabei eingespart habe freuen mich natürlich, gleichzeitig sind meine Ausfahrten mangels alternativer Freizeitaktivitäten aber häufiger und auch länger geworden. Ich bin in 2020 "nur" rund 2.500 km weniger gefahren als noch in 2019. Obwohl allein mein Arbeitsweg im Normalfall fast 5.000km jährlich ausmacht.



    Alles in allem bin ich mit dem Verbrauch vom Mini voll und ganz zufrieden. Ein 2.0 Vierzylinder braucht halt Sprit und der Wagen ist ja auch nicht ganz leicht. Er hat Vollaustattung und mit mir drin, bin ich vermutlich jenseits der 1.400 kg. Messung steht aber noch aus.
    Das kombiniert mit den Wegen die ich fahre, ist absolut in Ordnung. Weniger ist natürlich immer nett, aber wenn es danach ginge, hätte ich mir keinen Cooper S gekauft. :)

    Ich bin mir nicht sicher, ob sich dieser Aufwand lohnt. Das hält vermutlich nur bis zum nächsten TÜV.
    Wäre ich Prüfer, würde es mich schon arg wundern wenn ein vermeintliches Originalteil getrennt, verlängert und wieder geschweißt wurde.
    Da wird dann sicherlich ganz genau hingeschaut.
    Insbesondere wenn man die verschiedenen Rohrdurchmesser überbrücken muss.
    Das ist in meinen Augen alles ganz weit weg von Original.

    Danke für diesen Beitrag und die Bilder!
    Ich habe selbst das Problem schon einige Male beobachten können und für mich festgestellt, dass das Ruckeln im Leerlauf mit der Lage des Autos zusammenhängt. Sprich, je nachdem, wie der Motor im Lager hängt, Berg rauf oder runter, ist das Ruckeln mal schlimmer oder nicht.
    Hier Beweismaterial zu sehen beruhigt :)
    Plus, ich habe schon seit geraumer Zeit ein Knacken im Vorderwagen welches ich nicht loswerde. Vielleicht hängt beides zusammen. Werde auf alle Fälle das Lager tauschen und auch die Pendelstütze bzw. die Gummis darin.
    Hast Du dazu auch eine Teileempfehlung?
    Und, wie hast du das Motorlager aus und eingebaut, ohne den Motor komplett rauszunehmen? Und fast noch wichtiger, an welchem Punkt des Motors hast du den Wagenheber angesetzt?

    Habe es gerade öffnen können in dem ich hinten etwas mit der Hand nachgeholfen habe.
    Anscheinend hat es sich entweder alles zusammengezogen und/oder ist verschmutzt.
    Die Kälte dürfte nicht das Problem sein. Der Wagen steht in einer Garage die eignetlich nie unter 15 Grad geht.
    Mal schauen was ich da machen kann. Werde mal alles putzen und neu fetten. Die Dichtungen bekommen auch noch Pflege.

    Moin!


    Hab ein kleines Problem mit meinem Schiebedach. Es öffnet nicht mehr. Weder Kippstellung noch ganz. Der Schalter gibt auch kein Geräusch von sich wenn man ihn nach hinten zieht. Drückt man ihn nach vorne zum schließen hört man kurz den Motor.


    Jemand ne Idee woran das liegen könnte?
    Beobachte es nun seit einigen Tagen. Scheint nichts zu sein das sich durch Auto aus und an lösen lässt.

    Hinweis zu den Spezifikationen...
    Die KFZ Hersteller verlangen Geld von Ölfabrikanten um eine Freigabe zu erhalten. Quasi eine Lizenzgebühr.
    Das bedeutet aber auch, dass wenn ein Öl irgendwann mal keine offizielle Freigabe mehr hat, wenn eben die Gelder nicht mehr fließen.
    Sofern das Öl also noch immer mit der identischen Rezeptur hergestellt wird, ist es noch immer für den Motor geeignet. Die Öl Hersteller geben aber auch Auskunft darüber. Meistens sind die Öle dann nicht mehr "freigegeben", sondern werden "empfohlen".

    Genau...ist alles nur Spaß. Entweder man spart Sprit oder Bremse. Da Onkel Staat sagt die Emissionen müssen runter bleibt ja nur wenig Optimierungspotenzial. Ich persönlich glaube auch nicht, dass die Bremse dadurch deutlich schneller runter ist.