Beiträge von minimax666
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Der Leistungswahn, dem ich auch unterlegen war/bin, könnte durch eine zweckgenbundene "Steuer" vielleicht reduziert oder diese zumindest für die Beschleunigung des Einsatzes von erneuerbaren Energien genutzt werden.
Ich war schon immer mit dem Beispiel Italiens (vor ca. 40 Jahren) einverstanden gewesen, das damals eine Luxussteuer für Fahrzeuge über 2 Liter Hubraum hatten.
Heute müssten die Parameter angepasst werden, da 2 Liter Hubraum für 400 PS gut sind (also Steuer z.B. > 180 PS o.ä). Wer sich ein stärkeres Fahrzeug anschafft, hat auch das Geld für einen Steuer-Aufschlag von z.B. 1.000 - 3.000 € (Staffelung darüber z.B. bis 250 PS = 1.000 €, bis 300 PS = 2.000 € und darüber 3.000 €). Es wäre damit bei weitem keine "Reichensteuer". Ich jedenfalls wäre bereit dies zu zahlen oder mich mit den "mickrigen" 😜 180 PS zu begnügen.
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Ich hoffe du wohnst in der Nähe der Günstigsten 😜
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Wir kommen hier in die Diskussion "warum/wie es nicht geht".
Mir ist klar, dass Firmenflotten, Dienstwagen etc. niemals eine Haltungsdauer bei Erstbesitzer*/-in von 7-10 Jahren erreichen werden. Selbst bei mir ist es in einem fast 50-jährigen Leben mit eigenen Fahrzeugen nur 1x dazu gekommen.
Meine Aussage bezog sich allein darauf, dass sich der Großteil mit der heutigen E-Technologie produzierten Fahrzeugen in 10 Jahren noch in Gebrauch befinden wird. Damit werden neue Technologien, die heute in Entwicklung oder noch gar nicht denkbar sind, auch wieder "schleichend" und mit viel Widerstand eingeführt.
Das hat mit Leasing, Dienst-/Firmenwagen oder Besteuerung eigentlich überhaupt nichts zu tun.
Aber zum OT noch eine Aussage. Wenn ein Hersteller wie zum Beispiel BMW mit einer Lebensdauer von 7 Jahren rechnet läuft hier einiges falsch.
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Die Preise für E10 halten sich, nach einer kleinen Preisdelle bis vor ca. einer Woche, stabil zwischen 213,9 und im günstigsten Fall 196,9.
Da muss man aber schon sehr schnell an der Tanke sein. Im Durchschnitt 23-25 Preisänderungen am Tag.
Ein Hoch auf die Kontrolle unserer Kartellbehörden.

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im Sinne der Nachhaltigkeit ist es,sinnvoll einen Zyklus für die Nutzung eines PKW von mind. 10 Jahren anzustreben. Diese Zeit wäre in der Vergangenheit-für mich als Technickfreak- (leider) undenkbar gewesen.
Deshalb liege ich mit dem Planungszeitraum von > 10 Jahren.
Moderne E-Mobile schaffen diese Zeiträume ohne Probleme und der Ausbau derE-Infrastruktur (jetzt durch die E-Autos angeschoben) ist eine gute Investition in die Zukunft.
Wenn fossile Brennstoffe durch regenerative Ernergie ersetzt werden müssen, wird der Stromverbrauch der Immobilien durch Wärmepumpen, Elektroheizungen und elektrische Warmwasserbereitung stark steigen. Auch dafür brauchen wird ein durchgangsstärkeres Netz an Zuleitungen zu den Endverbrauchern.
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Aber Theoretiker haben wir hier viele…

Die gehören zum Leben dazu und ich bin mir auch noch nicht ganz sicher in welche Richtung es dann irgendwann in 10 / 20 Jahren gehen wird.
Im Moment ist die reine E-Technologie - nach meiner Meinung- für viele Nutzer der richtige Weg. Interessant finde ich z.B aber auch den Weg von AMG oder Renault, die den Hybrid noch nicht abgeschrieben haben. Mit kleinen günstigen und nachhaltig hergestellten Akkus ist, der gar nicht immer benötigte Schub, gewährleistet.
Es geht um den Booster in bestimmten Situation, persönliche Vorlieben und der kleinete Akku wird zum großen Teil durch die Rekuperation gelanden. Ist also auch ohne heimischen Anschluss gut nutzbar.
Die reine (milde) e-Leistung reicht für 15 km. Damit sind viele Strecken emmisionsarm zu fahren. Wenn der Nutzer die Technik effektiv nutzt und der Treibstoff aus regenerativen Energien kommt könnte auch daraus ein Konzept werden, das Reichweitenängste vergessen lässt.
Mein erster "sparsamer" Diesel war ein 200D /8. Der hatte das Temperament einer langsamen Wanderdüne und den Verbrauch mindesten drei bayerischer Mannsbilder.
Und heute 43 Jahre später?
Oder hatte irgendwer hier sich vor 20 Jahren einen GP3 mit dieser Technik vorstellen können?
Lassen wir uns überraschen, hören Theoretikern und Praktikern zu und verweigern uns nicht dem Fortschritt.
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