Wurde mir heute von einem guten Freund zugeschickt...
... die ersten Fahrten sind gemacht
Wurde mir heute von einem guten Freund zugeschickt...
... die ersten Fahrten sind gemacht
Kostenvergleich der ersten 400.000 Kilometer mit dem Vorgängerfahrzeug
Folgende Kosten sind auf 400.000 Kilometer im Zeitraum 06/2014 bis 01/2019 (55 Monate) angefallen:
13.633 € Sprit
30.350 € Afa
2.557 € Versicherung
710 € Steuer
3.700 € Wartung
5.848 € Sonsiges
56.798 € Gesamt
Macht pro Kilometer 14,2 Cent — reine Betriebskosten ohne Wertverlust liegen bei 6,6 Cent
Beim Fabia waren es auf 400.000 Kilometer im Zeitraum 07/2000 bis 05/2005 (58 Monate) folgende Kosten:
14.131 € Sprit
13.401 € Afa
3.205 € Versicherung
1.800 € Steuer
9.320 € Wartung
3.560 € Sonsiges
45.417 € Gesamt
Macht pro Kilometer 11,4 Cent — reine Betriebskosten ohne Wertverlust lagen bei 8,0 Cent
Ohne Wertverlust hat erstaunlicherweise der MINI bei den Kosten pro Kilometer die Nase vorn. Besonders krass ist der Unterschied bei den reinen Wartungskosten, wo beim Fabia die kürzeren Service-Intervalle und die notwendigen Zahnriemenwechsel alle 90.000 Kilometer zu Buche schlugen.
Nach der Garantiezeit habe ich allerdings auch beim Fabia die Service-Intervalle kilometermäßig gestreckt.
Wenn ich die 8 Cent des Fabia seit 2006 mit der jeweiligen jahresbezogenen Preissteigerung fortschreibe, muss man die 6,6 Cent des MINIs mit 9,5 Cent für den Fabia vergleichen.
2,9 Cent Unterschied macht immerhin 11.600 € Kostenvorteil auf die ersten 400.000 Kilometer. Da habe ich den höheren Kaufpreis schon fast wieder raus...
Natürlich nur eine Zahlenspielerei... Trotzdem bin ich über den MINI immer wieder erstaunt...
Grüße
Peter
Sehr schön die beiden!
Den linken von 2002 hatten wir auch bis 2012...am Ende hatte er 205.000 Kilometer auf dem Tacho ohne Probleme bereitet zu haben...
Allzeit gute Fahrt mit dem Nachfolger
Grüße in die Niederlande
Peter
Bisherige Jubiläumsziele:
100.000 -- 20.06.2015 -- Amsterdam -- 365 Tage -- 274,0 KM pro Tag
111.111 -- 08.08.2015 -- Andorra -- 414 Tage -- 268,4 pro Tag
200.000 -- 27.08.2016 -- Brüssel -- 800 Tage -- 250,0 pro Tag
222.222 -- 26.11.2016 -- Monaco -- 891 Tage -- 249,4 pro Tag
250.000 -- 12.03.2017 -- Dresden -- 996 Tage -- 251, 0 pro Tag
300.000 -- 26.10.2017 -- Luxemburg -- 1.224 Tage -- 244,1 pro Tag
333.333 -- 24.03.2018 - Liechtenstein -- 1.374 Tage -- 242,6 pro Tag
400.000 -- 12.01.2019 - Torfhaus / Harz -- 1.668 Tage -- 239,8 pro Tag
Grüße
Peter
In Madrid gibt’s allerdings sehrwohl ein Dieselfahrverbot... alles unter EU6 darf nicht rein
Nach 4 Jahren, 6 Monaten und 23 Tagen ist der 4. Hunderttausender geknackt! Dazu ging es nach Torfhaus im Harz, wo ich im Juli 2007 an gleicher Stelle mit dem Vorgängerfahrzeug die halbe Million geknackt habe. Vorgestern bin ich bis Wolfenbüttel gefahren und von dort aus gestern früh in den Schnee, der 10 Kilometer vorm Ziel anfing. Dann weiter nach Dresden zum Patenkindbesuch. Unterwegs habe ich noch einen Stop bei MINI Leipzig eingelegt. 15AF2C78-44B5-423D-8E34-02A3590A9C10.jpeg
400.000 Kilometer in 1.668 Tagen
Macht pro Tag 240,0 Kilometer, die ich mit meinem MINI F56 Cooper D zurückgelegt habe...
Der Tankstop zum Hunderttausender folgte dann 322 Kilometer später und ich konnte mich über 1,129 € für den Liter Diesel freuen. Der Durchschnittsverbrauch liegt nun bei exakt 2,9700 Litern Diesel auf 100 Kilometer.
Nächstes Ziel - 444.444 - wird voraussichtlich am 09.09.2019 erreicht.
Kosten für 400.000 Kilometer:
Diesel: 13.633 €
Wertminderung: 30.350 €
Versicherung: 2.587 €
Steuer: 722 €
Wartung: 3.691 €
Sonstiges: 5.848 €
Gesamt: 56.831 € ---> 14,06 Cent pro Kilometer
Ohne Wertverlust: 26.481 € --> 6,62 Cent pro
Gruß
Peter
Mein Fabia wurde 2000 mit Schmutzlappen hinten ausgeliefert - da Reimport... bei den Wagen für Deutschland gab es die eigentlich nicht...
Noch bevor ich vom Hof gefahren bin, habe ich die Dinger abgebaut... fand ich absolut gruselig
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Humor können wir dabei immer haben. Ich als Chef habe Laserdrucker durch Tintenstrahler ersetzt. Die Luft ist viel besser.
Und von einem Verkehrsministerium erwarte ich, dass es die Bürger die im Auto sitzen oder als Fußgänger im Verkehr gehen, so gut wie möglich vor Giften schützt. Und da wurden wir in den letzten 10 Jahren verarscht.
letzen 10 Jahren?
Seit Erfindung des Autos
Erstaunlicherweise wird die Luft nicht wesentlich besser, wenn man Abschnitte komplett sperrt...
Heizungen, Kamine etc. tragen maßgeblich dazu bei
Fazit: Menschheit abschaffen
Kein Land dieser Welt unternimmt so einen unglaublichen Blödsinn
Ach ja... bitte auch jegliche Treffen oder private Ausflüge - z.B. in die Alpen - einstellen... unnötige Umweltbelastung!
@Osca-87 Mir hilft Deine subjektive Meinung nicht weiter.
Wenn Du diese Details, die im Moment nicht zu ändern sind, verdrängst, ist das eine normale Überlebensstrategie.
Was mir nicht gefällt ist, dass Du mit viel Material Sand in die Augen reibst. So erreicht man keinen Fortschritt- ich bin da raus.
Wer allerdings meint, Dieselverbote - Benziner werden unweigerlich folgen - und e-Mobilität als Heilmittel darstellt, streut ebenfalls Sand in die Augen
Ich bleibe dabei... Mobilität komplett verbieten
Für den Planeten am Besten wäre, die Menschheit komplett runterzuwerfen... dann klappt es mit dem Klima - oder auch nicht