Beiträge von Pietsprock

    Die Zahlen des ersten Halbjahres liegen nun vor...


    3-Türer - 49.956
    5-Türer - 40.029
    Cabrio - 18.055
    Clubman - 17.433
    Countryman -50.820


    Gesamt - 176.293


    Insgesamt ungefähr auf dem Niveau des ersten Halbjahrs 2018, allerdings deutlicher Rückgang beim Clubman, der im ersten Halbjahr 2018 etwa 25.000 x gebaut wurde. Da wird nun große Hoffnung auf das neue Spitzenmodell gelegt.



    Seit 2000 - damals sind 109 Prototypen vom R50 gebaut worden - sind folgende Zahlen erreicht:


    3-Türer - 2.514.405
    5-Türer - 423.102
    Cabrio - 451.537
    Clubman - 416.188
    Coupé - 30.409
    Roadster - 26.818
    Countryman - 825.431
    Paceman - 42.376


    Gesamt seit BMW-Übernahme - 4.730.266



    Seit Erfindung des MINIs 1959 sind somit in 41 Jahren 5.270.000 MINIs vom Band gerollt (immerhin etwa 128.500 pro Jahr im Schnitt) und in 19 Jahren unter BMW 4.730.000 (gut 250.000 pro Jahr, Tendenz Richtung 400.000, Zielvorgabe 500.000)


    Als "Fehlentscheidung" stellten sich Coupé, Roadster und Paceman heraus. Aus meiner Sicht durchaus schöne und pfiffige MINIs, aber für die Breite nicht zu vermarkten.



    Grüße
    Peter

    Seit dem Wechsel der Bremsscheiben und -beläge (wurde beides sowohl vorne als auch hinten zusammen gemacht), habe ich nun 130.000 Kilometer zurückgelegt und es ist noch deutlich mehr als die Hälfte bei den Belägen da...


    Da ich ja eine Bremsanlage wie jeder andere F56 auch drin habe, bin ich zumindest verwundert, wenn so geringe Kilometerleistungen genannt werden. Die Haltbarkeit der Bremsen an meinen Autos möchte ich auch keinesfalls als normal in den Raum stellen, denn auf den langen Strecken, die ich mit gleichmäßiger Fahrweise zurücklege, bremse ich halt seltener.


    Tatsächlich geht die Bremse beim F56 etwas beherzter ran im Vergleich zum R56, was allerdings die eigene Sicherheit erhöht und somit jedem sehr Recht sein sollte. Den Vergleich habe ich daheim, da wir ja auch noch den R56 vor der Tür stehen haben.



    Grüße
    Peter


    ... da habe ich seinerzeit gar kein Ergebnis geliefert 8o


    Durchschnittsverbrauch nach


    - 1.000 Kilometern = 3,56
    - 10.000 Kilometern = 3,05
    - 100.000 Kilometern = 3,01



    Da ich seit 2015 die Fahrten in den Norden zum Zweitwohnsitz etwas zügiger zurücklege (zumindest Montags, wenn ich zum normalen Bürostart schon 350 Kilometer hinter mir habe), ist es etwas schwieriger geworden, den Verbrauch deutlich unter 3 Liter zu bekommen. Allerdings bin ich absolut zufrieden, dass die 2 stabil vorm Komma steht. :thumbup:



    Und so ging es dann weiter:


    - 200.000 Kilometer = 2,99
    - 300.000 Kilometer = 2,97
    - 400.000 Kilometer = 2,96



    Viel tiefer wird es im Gesamtschnitt nicht mehr gehen... :rolleyes:


    Niedrigster Verbrauch auf 100 Kilometer lag - nach 1.205 Kilometern Strecke - bei 2,35 Litern. Der höchste Verbrauch den ich bisher bei einer Tankfüllung hatte, lag bei 4,26 Litern auf 100 Kilometer (getankt nach 619 Kilometern, da der Preis mit 83,5 Cent pro Liter in Andorra so günstig war).



    Grüße
    Peter