Beiträge von instructor
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Hallo Zusammen ....Den Ausführungen meines Vorredners kann ich mich nur vorbehaltlos anschliessen.
Den Sinn dieser "Krawall-Auspuffanlagen" und da gehören auch Klappenauspuffanlagen und andere modifizierte Abgassysteme dazu , kann ich nicht leider nicht nachvollziehen .
Die gehören (bzw. ihre Fahrzeuge) wenn es einer unbedingt braucht auf die Rennstrecke wo sie sich austoben können und nicht in den öffentlichen Strassenverkehr wo sie mit wenigen Ausnahmen als Belästigung empfunden werden.
Im öffentlichen Strassenverkehr gibt es schon genügend anderweitige Geräuschbelästigung (z.B Abrollgeräusche von Reifen , Dröhnen von HiFi-Anlagen etc.) die z.T auch schon über der gefühlten Schmerzgrenze liegen , da braucht es nicht noch solche zusätzlichen Geräuschquellen wie oben erwähnten Abgassysteme.
M.M nach müsste der Gesetzgeber hier viel strenger vorgehen und alle diese Krawalltüten (inkl. Fahrer) rigoros aus dem Verkehr (inkl.Meldung nach Flensburg) ziehen.
Wir wohnen an einer viel befahrenen Strasse und anstatt mit dezenter Drehzahl vorbeizuflüstern wird mit Fahrzeugen die derart modifiziert sind
erst recht mal kräftig aufs Pedal gedrückt das die Wände wackeln.
Ich weis also wovon ich rede ....
In diesem Sinne
"Quark"Also diese beiden Beiträge haben mit dem Thema dieses Threads überhaupt nichts zu tun.
Wir fahren auf unserem F57 Cooper Cabrio eine Klappen-Auspuffanlage von Maxi-Tuner genau aus dem Grund, dass wir in Wohngebieten niemanden stören möchten und auch die Bewohner in der direkten Nachbarschaft nicht nerven wollen.
Und genau das ist der Vorteil einer Klappenauspuffanlage, dass man den Sound in seiner Intensität selbst regeln kann und nicht immer nur auffallen muß.
Unabhängig davon wird es immer Menschen geben, die in der Stadt vor der Eisdiele extrem auffallen wollen und auf Krawall gebürstet sind.
Aber die geben in der Regel nicht das Geld für eine gute, wohlklingende Klappenauspuffanlage aus, da sie eben einfach immer auffallen möchten.
Gruß vom Wolfflüsterer
P.S.:
Gerade auch bei Klappenauspuffanlagen gibt es große Unterschiede in der Klang-Qualität.
Einige scheppern einfach nur laut, hell und blechern und das nervt sogar mich als aktiven Motorsportler.
Dann gibt es Anlagen, die einen angenehm dunklen, bösen Ton haben ohne zu knallen, wie eine leere Blechdose.
Deshalb habe ich mich auch für die Anlage von Maxi-Tuner entscheiden.
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Hallo @ all

Wir sind nun mit unserem F57 Cooper Cabrio 10.000 Kilometer gefahren.
Mit dabei zwei Urlaube am Garda- und Ortasee .
Der Durchschnittsverbrauch laut Anzeige im Bord-Computer beträgt 6,3 Liter.
Gruß vom Wolfflüsterer

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Hallo @ all

Das Feedback ist ja überwältigend - so wie es ausschaut kann mir zu meiner Frage hier niemand helfen oder einen Rat geben

Dann muß ich eben selbst weiter recherchieren

Gruß vom Wolfflüsterer

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Hallo @ all

Ich möchte euch einmal etwas zu meinen Erfahrungen mit der Maxi-Tuner Klappenauspuffanlage bei unserem F57 Cooper Cabrio berichten.
Wir haben das Cabrio Ende 2017 neu beim Händler gekauft und Anfang 2018 zugelassen.
Da ich ein Sound-Freak bin, wurden bisher all unsere Fahrzeuge nachträglich mit einer Edelstahl-Auspuffanlage ausgerüstet.
Das waren in alten Zeiten bei den Saugern dann auch schon mal Komplettanlagen vom Fächerkrümmer bis zum Absorptions-Endschalldämpfer.
In der heutigen Zeit werden ja die Eintragungs- und Zulassungsmöglichkeiten aber immer schwieriger und komplizierter.
So sind wir über dieses Board hier auf die Firma Maxi-Tuner aufmerksam geworden.
Glücklicherweise befindet sich das Unternehmen sogar noch in unserer Nähe.
Nach dem ersten "live hören" vor Ort, war für mich klar, dass es diese Anlage für unser Cooper Cabrio sein wird und keine andere.
Insbesondere hat mich die Balance beeindruckt von diesem tollen, tiefen, bösen und dunklen Sound.
Nach Absprache mit Andreas Schmidt klappte der Einbau der Klappenauspuffanlage dann noch vor unserem Urlaub mit dem Mini am Gardasee im Mai.
Und da kommt gleich noch ein weiterer, sehr positiver Faktor dieser Auspuffanlage zum tragen.
Auf der Fahrt zum Gardasee und zurück ( ca. 1.500 km ) hat die Maxi-Tuner Anlage mit offener Klappe nicht einmal gedröhnt oder genervt.
Im Innenraum auf der Autobahn bleibt die Geräusch-Kulisse total ruhig und tiefenentspannt.
Dann der Spass am Gardasee beim offenfahren in den Bergen und durch die vielen Tunnel.
Fazit : Alles gut und alles richtig gemacht !!!
Da ich aber, wie oben schon beschrieben, ein ziemlich verrückter Sound-Freak bin, machte ich mir Gedanken dazu, ob nicht noch ein Tick mehr gehen könnte.
Nach langem hin und her überlegen entschloss ich mich dazu den Serien-Vorschalldämpfer durch ein durchgehendes Edelstahlrohr zu ersetzen.
Und in dieser neuen Variante waren wir nun mit unserem "WOLF" am Ortasee.
Auch ohne Vorschalldämpfer ließ sich unser Mini Cooper Cabrio auf der An- und Abfahrt ( ca. 1.300 km ) mit offener Klappe stressfrei und ohne dröhnen im Innenraum bewegen.
Mit offenem Dach auf den kurvigen Serpentinen - und Bergstraßen rund um den See machte die nun doch sehr laute Anlage auch eine Menge Spass.
Insbesondere das Knallen beim Schalten in den Tunnels war ein Traum.
So weit so gut.
Aber die Ton-Frequenz ist ohne Vorschalldämpfer wesentlich höher und der Sound wirkt dadurch oft auch hell und blechern.
Auf diesen Punkt hatte mich Andreas Schmidt auch schon vor dem Ausbau des Vorschalldämpfers hingewiesen.
Fazit :
Ein lautere Auspuffanlage muß nicht immer besser klingen, auch für einen Sound-Freak wie mich.
Es ist tatsächlich auch die Klangfarbe und die Frequenzhöhe einer Anlage, die für ein gutes Ergebnis ausschlaggebend ist.
Und dazu muß ich Andreas Schmidt ein ganz großes Kompliment machen :
Er hat mit seiner Klappenauspuffanlage mit Vorschalldämpfer genau den richtigen Weg gefunden für den perfekten Sound.
Immer schön böse und dunkel im Klang, aber niemals nervend.
Die Moral von der Geschichte :
Es wird wieder ein Vorschalldämpfer verbaut werden.
Dann ist alles so wie wir es uns gewünscht haben und die Maxi-Tuner Klappenauspuffanlage macht wieder Spass bei jeder Fahrt.
Gruß vom Wolfflüsterer

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Hallo @ all

Gibt es für das F57 Cooper Cabrio einen Edelstahl Vorschalldämpfer mit ABE oder EG-Typgenehmigung

Gruß vom Wolfflüsterer

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Wir waren jetzt mit unserem F57 Cooper Cabrio 3 Wochen in Urlaub am Ortasee.
Insgesamt sind wir inklusive An- und Abreise 2.120 Kilometer gefahren und hatten dabei einen Durchschnittsverbrauch von 6,6 Liter.
Gruß vom Wolfflüsterer
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Guten Morgen Peter,
das das zwei völlig Antriebskonzepte sind ist mir auch klar.
Aber ich sehe da halt Paralelen:
Mini wie Alfa haben eine sehr erfolgreiche Rennsportvergangenheit, ob jetzt Rundstrecke oder Rally.
Es ist zwar alles Rennsport, aber die Erfolge von ALFA im Formelsport, Sport- und Tourenwagen auf der Rundstrecke sind schon eine andere Welt, wie die legendären Monte Carlo Erfolge von MINI im Rallyesport.Fahrzeuge beider Marken sind im laufe der Jahre immer größer und behäbiger geworden.
Das gilt leider für alle Marken auf der ganzen Welt !
Alfa hat sich dann sogar in den 80er vom Heckabtrieb abgewendet.
Traurig, aber wahr ...
Schau dir doch an, welchen Fahrzeugen Mini in den 70er um die Ohren gefahren ist. Da waren sogar die extrem leichten und potenten Alfa GTA teilweise machtlos dagegen. Also kann das auch heute mit einem Frontantrieb funktionieren.
Da die Fahrzeuge zu dieser Zeit noch nicht so leistungsstark waren und auch viel weniger Drehmoment hatten ( keine Turbo-Motoren ), war es für einen Fronttriebler wesentlich einfacher mitzuhalten.
Nun hat man sich bei Alfa in einem - wie ich meine mutigem Schritt- dazu entschieden wieder an die alten Gene anzuknüpfen und seit langer Zeit mal wieder eine richtige Granate auf den Markt zu bringen, die aufs wesentliche reduziert ist.
Der 4C ist eine geile Sache, aber für die Marke wäre es viel interessanter gewesen, endlich wieder einen heckgetriebenen Spider auf den Markt zu bringen.
MAZDA zeigt seit 30 Jahren welchen Erfollg man mit so einem Auto haben kann ( MX-5 ).Das wäre mMn nach auch der richtige Schritt für einen GP. Weg von den 70.000 Luxusfutures, Gewicht raus, geiles Fahrwerk rein, Sperre usw. und du wirst einen Kurvenräuber vom feinsten haben.
Das ist grundsätzlich richtig.
Der erste VW Golf GTI hatte in den 70zigern unter 800 kg und heute wiegt der GTI fast das Doppelte.Ich brauche kein Auto mit 300 PS, wenn die Parameter stimmen. In der heutigen Zeit brauchst du die hohe Leistung doch nur um das teils immense Gewicht einigermaßen schnell nach vorne zu bringen

Das hat aber neben dem Luxus auch eine Menge andere Gründe, warum die moderenen Autos so viel schwerer geworden sind ( Stichwort Sicherheit ).
Wenn ich unbedingt einen Grand Tourismo für die lange und schnelle Autobahnfahrt möchte, dann würde weder das eine oder das andere Fahrzeug wählen. Beides sind Spaßmaschinen und dafür eigentlich nicht gebaut.
Da bin ich voll bei Dir, wobei ich sehr positiv überrascht war, wie tiefenentspannt man mit dem MINI auch auf der Autobahn unterwegs sein kann.
Leistungsgewicht ist alles und das am besten mit einem grundlegend leichten Fahrzeug. Gerade vor kurzen durfte ich in Neuburg einen R8 V10 plus fahren. Klar die immense Kraft beim Beschleunigen ist schon faszinierend, nur irgendwann musst halt mal den Anker werfen und rum um die Kurve und spätestens dann sind dir die 600PS egal aber es stören dich ganz immens die 1,8-1,9to. Lebendgewicht.
Dem kann ich nur zustimmen. Ich habe mit einer LOTUS Elise Motorsport gemacht und das ist und bleibt ein einmaliges Erlebnis !Gruß Hans
Bevor wir nun hier zu weit abdriften zurück zum Thema :Wünschenswerte Fakten zu einem optimalen neuen MINI GP wären :
1. Ein nicht zu hohes Gewicht ( es handelt sich schließlich um ein Sondermodell mit geringen Stückzahlen, bei welchem die Sportlichkeit im Focus stehen sollte ).
2. Um Leistung und Drehmoment optimal auf die Straße zu bringen, sollte er über eine mechanische Differentialsperre verfügen.
3. Als Sport-Sondermodell in Kleinserie sollte bei der Abstimmung des Fahrwerk-Setups die fahrphysikalischen Grenzen und nicht der Komfort im Vordergrund stehen.
4. Die Bremsanlage sollte auf jeden Fall so ausgelegt sein, dass man den neuen GP ohne Sicherheits-Risiko auch mal als Track-Tool einsetzen kann.
Gruß vom Wolfflüsterer, der seit 40 Jahren aktiv mit Rennsport verbunden ist.
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wenn würde ich eher ein Konzept so wie Alfa mit dem 4C auf die Beine stellen, nur das nötigste rein und dafür aber deutlich Gewicht raus.
4C sind irgendwo um die 850 kg, JCW knapp 1300 KG.Dann reichen die 230PS locker und du hast ne Spaßmaschine vom Feinsten.
Ich durft für einen Nachmittag mal 4C fahren und ich hatte noch nie im meinem Leben ein breiteres Grinsen in der Fresse.
Hallo Peter,
ich habe gerade mal die letzten Seiten dieses Threads gelesen und muß feststellen, dass hier viele verrückte Beiträge stehen, wie eben auch in vielen anderen Foren, in denen über sportliche Autos und Tuning geschrieben wird.
Aber jetzt mal zu Deinem Beitrag und dem Vergleich mit dem Alfa 4C.
Der Alfa ist ein zweisitziger Sportwagen mit Mittelmotor und Heckantrieb.
D.h. in allen fahrphysikalischen Ansätzen eine andere Welt.
Das niedrige Gewicht, zusammen mit dem tiefen Schwerpunkt und der Achslastbalance sind dafür ausschlaggebende Faktoren.
Und der Alfa 4C ist eine geile Fahrmaschine, ohne wenn und aber.
Aber der direkte Vergleich mit dem Mini GP, egal wie er letztendlich auf den Markt kommen wird, ist nicht möglich.
Der MINI hat ein anderes Konzept und eine andere Historiie.
Und wenn der GP daran anknüpft ist das vollkommen normal und real.
Dann muß man ihn eben mit anderen leistungsstarken Frontrieblern auf dem Markt vergleichen und eben nicht mit heckgetriebenen Mittelmotorsportwagen.
Ich würde diesem GP auch niemals einen Allradantrieb einpflanzen.
Wenn GP, dann muß eine mechanische Sperre her, die diesem Fronttriebler, zusammen mit einer entsprechenden Fahrwerksabstimmung, den nötigen Grip und Vortrieb gibt.
Entweder man mag den MINI, seine Historie und sein Konzept, dann freut man sich über so ein Spitzenmodell, egal ob man ihn jetzt selbst kaufen würde oder nicht.
Oder man sagt der Mini ist kein Sportwagen, wie z.B. ein Alfa 4C, was er auch niemals sein wird.
Wichtig ist es, dass es MINI gelingt beim GP Fahrspass zu erzeugen, die man hinter einem MINI niemalss vermuten würde.
Das muß der Weg und das Ziel sein für dieses Konzept.
Und da muß man sagen hat MINI doch bisher in seiner Geschichte keinen schlechten Job gemacht.
Lassen wir uns überraschen, wie der neue GP dann letztendlich von MINI präsentiert wird.
Ganz liebe Grüße vom Ortasee nach Frankenthal !
Hans
P.S.:
Mir z.B gefällt der große Heckspoiler des GP optisch auch nicht wirklich.
Aber wenn man sich mal den erfolgreichen Renn-MINI von Schirra-Motoring auf der Nordschleife anschaut, sieht man, dass man das bei dieser Karosserieform ab bestimmten Gewchwindigkeiten, fahrphysikalisch gesehen ( Abtrieb an der Hinterachse ), halt wirklich braucht.
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In Deinem letzten Post führst Du ein Zitat unter meinem Namen, welches nicht von mir stammt.
Ich gehe in meinem letzten Post genau vom Gegenteil aus, wäre nett, wenn Du das korrigierst
Sorry - habe es korregiert !