Ein Hybrid macht nie Sinn. Strom mit einem Benzingenerator zu generieren ist zu ineffizient.
Ein reiner Hybrid macht auch nichts anderes. Eine Masse wird mit Benzin beschleunigt und beim Bremsen in Strom gewandelt. Man stelle sich einen Stromgenerator vor, der nach diesem Prinzip arbeiten würde. 
Plug-Ins sind auch nicht das Wahre: man baut quasi zwei Autos: einmal kompletter Antrieb mit Benzin, dann noch der Antrieb mit Strom inkl. Akkus. Autos sind schwerer und verbrauchen mehr Ressourcen als ein reiner Verbrenner oder ein reines E-Auto. Und dann kann man sich mal das Fahrprofil ansehen. Die einen fahren Langstrecke damit, also 99% mit Verbrenner - E-Antrieb wird spazieren gefahren. Die anderen viel in der Stadt - der Verbrenner wird spazieren gefahren.
Wie bei meinem Schwager. Für ein E-Auto war er zu ängstlich (obwohl Garage mit Strom vorhanden), also ein BMW Hybrid. Und dann berichtet er mir stolz, dass er fast nur mit Batterie fährt.
Es hätte also sogar ein E-Auto mit max. 50 km Reichweite genügt. So rollt ein 2,x Tonnen SUV durch die Stadt 
Erst in einer Doku wieder mal gesehen: die Verbrenner sind in den letzten 40 Jahren effizienter, sparsamer und sauberer geworden. Der Co2-Ausstoß vom Verkehr ist aber gleich geblieben, da die Autos immer größer und stärker wurden, je besser die Motoren wurden.
Beispiel BMW x3: 2005 hatte der 150 bis 270 PS.
Der aktuelle x3 geht erst bei 184 PS los bis 510 PS. 
Da geht die Entwicklung komplett in die falsche Richtung.
Man sieht daran, dass der Sprit noch viel zu billig ist.