Beiträge von Logan5
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Demnach wäre die sportliche Abstimmung um einiges härter, hatte ich aber nicht das Gefühl als ich mit @KHD JCW gefahren bin. Allerdings 17" und leichte Felgen.
Danke für die Mühe.
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@Minimax - Grafik? Das wäre hochinteressant - zeig mal, falls du sie hast.
Ich bin 2014 den Cooper mit Serienfahrwerk gefahren. Fand ich zwar schön komfortabel (immer das Alter des Fahrers berücksichtigen, mit 20 sollten die Autos möglichst sportlich straff abgestimmt sein, jetzt, 20 Jahre später, bitte so komfortabel wie möglich, aber ohne große Seitenneigung
), aber eben mit zu viel Seitenneigung / etwas schwammig.Mein Cooper hat DDC. Ob er jetzt im Mid-Modus weicher oder härter als Serienfahrwerk ist, kann ich nicht sagen, müsste ich jetzt nochmal fahren, aber viel Unterschied ist wahrsch. nicht.
Im Sport-Modus ist er schon sehr straff, auf (unebenen) Autobahnen fahr ich daher Mid. ABER: auf der Landstraße Kurven räubern ist erst im Sport-Modus spaßig. Ich liebe das DDC.
Die sportlich Fahrwerksabstimmung ist jedoch gar nicht so hart wie man meinen könnte, wäre evtl. auch eine Alternative. Wenn man also nicht nur in der Stadt unterwegs ist, würde ich entweder Sport oder DDC nehmen. Unbedingt probefahren!@HASR60 - wie du ja weißt, hat Hartmuts F55 zusätzlich zum längeren Radstand (und höherem Gewicht) auch eine breitere Spur, was das Fahrwerk zusätzlich weicher macht.
@minifly - du hast recht, niemals Runflat nehmen. Das macht die harten 18" noch härter. Wenn dir das Serienfahrwerk schon zu straff war, dann auf jeden Fall 17" nehmen.
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Bis heute hält der Works GP mit Sportreifen auf Basis des letzten Mini mit 1:42,89 Minuten den Rundenrekord für Serien-Kleinwagen auf dem Sachsenring.
Sportreifen = Semislick. Semislick-Zeiten kann man nicht mit Straßenreifen-Zeiten vergleichen. Darum hab ich diese Zeiten gar nicht erst zitiert, weil das keine Aussagekraft hat.
„Über die sportliche Fahrwerksabstimmung (200 Euro) verfügte der Testwagen nicht
Glaubst du wirklich, Mini schickt einen JCW zu einem Konkurrenzvergleich bei einer Autozeitschrift mit dem Serienfahrwerk? Ganz klar, Autobild dachte, Fahrwerk: 0 Euro = Serienfahrwerk, 200 Euro = Aufpreis auf Sport.
Woher die aber die 200 Euro haben? -
Ganz streng genommen hat der Prüfer ja recht, hab vorhin nochmal ins Gutachten geschaut. Beim Mini gehts nur bis 100 kw, weil es zu dem Zeitpunkt noch keinen JCW gab.
Gleichzeitig steht aber die ganze UKL-Plattform mit 2er Active Tourer und i3 drin. Mit 170 KW. Denn bei den KW geht es nur darum, ob die Scheiben genügend Festigkeit haben um der brachialen Gewalt des Works her zu werden.
Beim BMW klappt das ganz gut. Wenn der Prüfer also logisch denken würde, wär das gar kein Problem. -
Wenn sie den Works mit Normalfederung testen, den Corsa OPC mit knüppelhartem Koni- Fahrwerk ...
Das war schon die sportliche Abstimmung. Die wissen nicht, dass der JCW serienmäßig damit ausgerüstet ist (1:1 von Autobild Sportcars kopiert, die haben es auch falsch drin stehen).
Der OPC war jedoch auf jeden Fall härter abgestimmt. Was dem JCW fehlt ist eine echte Sperre. Aber die bracht eigentlich jeder starke Fronttriebler (siehe Ford Focus RS (der neuerdings Allrad hat)) -
Was es alles gibt. Danke für den Tipp!