Beiträge von Logan5

    Du lebst scheinbar schon in einer anderen Realität. (Und vermutlich hörst Du gleich wieder auf zu lesen)

    Nein, wie schon gesagt, hatte ich nicht viel Zeit und wollte es später lesen, was ich hiermit getan habe. Nicht alle sind arbeitslos und haben sonst nichts zu tun...

    Die Pumpen rennen NICHT 24/7.

    Das sollte jedem klar sein.

    Weißt Du was noch alles beleuchtet wird außer eine Tankstelle? Was ist mit den ganzen Werbeplakaten? Was ist mit den Geschäften die auch in der Nacht zumindest reduziert weiter beleuchtet werden?
    Weißt Du was eine Kläranlage an Stromverbrauch hat!?

    Und das sind Strohmann-Argumente. Lenk nicht ab.

    Das heißt mit der gesamten produzierten Energie könntest Du knappe 5,5 Millionen E-Autos gleichzeitig laden. Deutschland hat aber aktuell bei 48 Millionen PKW.

    Klar. Alle Autos laden gleichzeitig. So wie alle Autos gleichzeitig an die Tankstelle fahren. LOL

    Und jetzt komm bitte noch mal mit der Aussage daß du in 5min laden willst.

    Hast du einen Benzintank im Boden vergraben und eine Zapfsäule zuhause? Nö. So ein riesen Aufwand für eine Tankstelle. Und einer Stromtankstelle gestehst du keinen Aufwand zu? Schon mal was von Stromzwischenspeicher gehört? Ist sogar eine österreichische Erfindung. Es gibt immer Probleme, die man lösen muss. Wenn es an den Kabeln scheitert, dann gute Nacht. Was machen bloß die Industriewerke, die GW an Strom zapfen? Haben die Wunder-Kabel, die sonst keiner hat?

    Eine Raffinerie hat immer eigene Kraftwerke und verbrennt den eigenen Rohstoff.

    Dann sind wir uns ja wohl einig, dass man eine Raffinerie gar nicht erst betreiben sollte.

    In der Psychopathologie wird dies auch als Störung bezeichnet.

    Ach, werden wir jetzt beleidigend? Interessante Diskussionskultur stellst du hier zur Schau.


    Eben ein Interview mit EnBW gelesen. Und die wissen, wie ihr Netz ausgebaut ist und was sie für Kapazitäten haben.
    Was DU machst ist Kaffeesatz-Lesen. Oder hast du alle Daten aller Stromeinspeiser in Deutschland? Die hast du nicht mal von deinem kleinen Österreich.
    Strom ist genügend da, nur die Verteilung im Netz ist noch ein Problem. Deshalb bauen die Netzbetreiber seit Jahren die Trafostationen aus. Wo ist also das Problem? Das Tankstellennetz musste schließlich auch mal ausgebaut werden - oder waren die schon vor 100 Jahren auf die Menge heutiger Autos ausgelegt? Nein? Aha.


    Übrigens geht man optimistisch davon aus, dass 2030 ca. 10 Million E-Autos in Deutschland fahren. Laut EnBW braucht man für 1 Million ca. 0,4% mehr Strom. Bei 10 Mill. also 4%. Uiuiui - Blackout... ;)


    Aus dem Artikel:


    Der Energiekonzern EnBW würde solche Szenarien ohnehin als Schwarzmalerei bezeichnen. "Der Strombedarf ist aus heutiger Sicht keine Herausforderung für die Elektromobilität", erklärt ein Sprecher am Montag. Für eine Million E-Autos würden rund 0,4 Prozent Strom zusätzlich benötigt - bei einem durchschnittlichen Verbrauch pro Fahrzeug von 20 Kilowattstunden je 100 Kilometer und 15.000 Kilometern Jahresfahrleistung, rechnet der Konzern vor.
    (Anmerkung: der i3 braucht z.B. nur 13,8 kwh.)


    … So seien schon mit der heutigen Netzstruktur etwa 13 Millionen Elektroautos machbar. Das entspreche einem Anteil von 30 Prozent aller Autos in Deutschland.
    Eon argumentierte im Mai nach virtuellen Stresstests seines Netzes in die gleiche Richtung.


    Von diesen 30 Prozent ist die Republik mit aktuell gerade mal 200.000 registrierten Elektroautos noch weit entfernt. Ohne einen Ausbau der Netze könnte es bei dieser Größe allerdings zu Engpässen bei der Versorgung kommen, prognostizierte seinerzeit die Studie der TU München . Was die Wissenschaftler auch konstatierten: Bei einer intelligenten Verteilung der Ladevorgänge müsse das Stromnetz gar nicht ausgebaut werden. Selbst bei einer E-Autoquote von 100 Prozent.


    Power Circle, der Interessenverband der schwedischen Energiewirtschaft, ist dabei überzeugt: Wenn in Zukunft genügend Elektroautos angeschlossen sind und bereit seien, ihre Batterien mit dem Stromnetz zu teilen, würden mehr Elektrofahrzeuge das Kapazitätsproblem sogar verringern, anstatt es zu verschärfen.


    Quelle: Manager-Magazin

    Nö, ich hab nicht die Zeit das alles durch zu lesen. Ich muss nämlich arbeiten, auch heute.
    Ausserdem, was willst du durchrechnen, kennst du alle Daten des deutschen Stromnetzes?
    Ich vertrau da eher den Energieanbietern und Verkehrsfachleuten, die wissen, was sie haben und vermuten und schätzen nicht.


    Wie gesagt - auch wenn ihr es nicht verstehen wollt - es ist nicht der Status Quo, der wichtig ist, sondern wie sich das weiter entwickelt.
    SICHER ist - wenn keiner E-Autos kauft, wird es kein Ladenetz geben, werden die Autos nicht weiterentwickelt, geht es den Bach runter.


    Mein Beispiel war da schon ganz passend: hätten die Menschen damals, als die ersten Benzinautos gebaut wurden, auch so reagiert (kein Tankstellennetz, keine Reichweite, langsam etc.), würden wir HEUTE noch mit Kutschen fahren.
    Ich bin lieber bei denen, die neue Technologie pushen als ewig an Alten und erwiesenermaßen als Sackgasse herausgestellten Technologien zu hängen.
    Würde der Verbrenner solche Riesenschritte machen,wie es derzeit die E-Mobilität macht, würden wir heute mit 1-Liter-Autos fahren. Tun wir aber nicht - weil: Sackgasse.

    Eine sachliche Diskussion anhand einer objektiven Faktenlage ist bei dem Thema E-Mobil nicht mit allen Leuten möglich.

    Scheint so. Ich und andere haben Fakten von Fachleuten verlinkt. Du kommst mit einer "Meinung" von Seiten, die nicht besser als die BILD sind.
    Wo sind jetzt deine Fakten?


    Leute wie du sind Bremser. Und genau die können wir uns nicht mehr leisten.