- BMW i3, 167 Euro bei 39.000 Euro Listenpreis
Das ist auch extrem gut. 2016 hatte ich ein Angebot für einen i3 mit Listenpreis 37.000 € für mtl. 438 € brutto auf 36 Monate mit 4000 € Anzahlung
Und aktuell 249 € brutto mit 3000 € Anzahlung.
- BMW i3, 167 Euro bei 39.000 Euro Listenpreis
Das ist auch extrem gut. 2016 hatte ich ein Angebot für einen i3 mit Listenpreis 37.000 € für mtl. 438 € brutto auf 36 Monate mit 4000 € Anzahlung
Und aktuell 249 € brutto mit 3000 € Anzahlung.
klar 165€ bei 1000€ Anzahlung.
Ich hab keinen Vergleich, aber mir erscheint das schon unanständig günstig ![]()
Naja, selbst ein e-Up und seine Drillingsbrüder sollten im schlechtesten Fall 150km schaffen.
Das Dumme ist, die schaffen viel mehr als der MINI SE. Im Test von Auto Motor und Sport waren es 250 km, in der AutoBild 285 km (Stadt/Land/AB).
Sogar bei 120 km/h ø auf der AB schaffen die ca. 190 km. Und die haben nicht mal eine Wärmepumpe.
Ich glaube einfach nicht das es "die eine Lösung" für die Bedürfnisse aller Menschen gibt und deshalb wird es m.E. noch viele Jahre ein Miteinander der verschiedenen Antriebe geben.
Wäre ja auch zu schön. LKWs, Schiffe und Flugzeuge können in Zukunft entweder mit synthetischen Kraftstoffen oder mit Wasserstoff betrieben werden.
Für PKWs ist der E-Antrieb jedoch ideal.
Zitat von 01goeranDas Problem ist ja weniger die Nutzung auf dem Land sondern vielmehr der Weg vom Land in die Stadt und zurück.
Aber wohnt man so weit von der Stadt entfernt, wenn man da regelmäßig hin muß?
Bei uns sind es 20 km. Das schafft z.B. der MINI SE (der ja kein Reichweitenwunder ist) dann 5 Tage in Folge, bevor er geladen werden muss. Also eine Arbeitswoche lang. Nachts hängt er dann sowieso an der Steckdose. Ich sehe daher keinerlei Reichweitenprobleme im Alltag.
Süddeutsche Zeitung schreibt:
Im Stadtverkehr kühlen moderne Dieselmotoren aus
Kein Wunder, dass Städte wie München bei der Luftbelastung mit der roten Laterne hinterherfahren. Am Mittleren Ring im Münchner Westen strömen die Fahrzeuge von drei Autobahnen zusammen. Im dichten Verkehr kühlen auch moderne Dieselmotoren aus. Dann wird die Abgasreinigung abgeschaltet - genau wie beim Kaltstart. Bauteilschutz nennen das die Hersteller, die sich damit in einer rechtlichen Grauzone bewegen und bisher nicht belangt werden können.
Als wäre das nich genug, fahren die meisten Benziner ganz ohne Partikelfilter rum. Und die sind nicht besser:
https://www.nzz.ch/mobilitaet/…sel-mit-filter-ld.1305834
Zu den Filtern:
… So ist der Dieselrußfilter letztlich auch keine gute Lösung, da er die Rußteilchen auf µ-Ebene bringt und also noch "lungengängiger" macht, wie der Umweltmediziner Prof. Hans Schweisfurth schon vor zwei Jahren urteilte: "Es ist tragisch, aber durch die Filtersysteme ist der Ruß gefährlicher geworden als früher. Bei den feinen und ultrafeinen Partikeln versagen die natürlichen Abwehrmechanismen der Lunge."
(Quelle: Umweltbrief.de)
… Doch besonders Rußpartikelfilter haben einen unangenehmen Nebeneffekt: Sie produzieren schädliches Stickstoffdioxid (NO2). In Berlin ist die Belastung besonders hoch. Die Grenzwerte wurden an allen sechs Messstationen überschritten. Das Problem besteht aber bundesweit.
(Quelle: Der Tagesspiegel)
(Quelle: Wikipedia)
Solche Filter brauchen auch eine gewisse Temperatur um zu funktionieren. Bei Kurzstrecken-Fahrten bleibt der Filter inaktiv.
Von welchem Durchbruch bei der Batterietechnologie gehst du aus.
Den, den Toyota (und ein paar andere Firmen im Bereich Batterieentwicklung) bei der Feststoff-Batterie angekündigt haben. Ziele von 2030 auf 2025 korrigiert. 200-260% mehr Reichweite. Vollladen in 10 Min.
niedrigen Co2-Ausstoß durch den geringen Verbrauch, als sauber.
Nein, das ist weniger dreckig. Wo kommen die Partikel aus den Partikel-Filter denn hin? Die lösen sich nicht in Luft auf, die pustet man bei Volllast auf der Autobahn wieder raus.
Sauber ist ein Auto, wenn du es in der geschlossenen Garage laufen lassen kannst, ohne zu sterben ![]()
Nicht alle Stromtankstellen werden mit Ökostrom betrieben, da sieht es dann auch nicht so richtig sauber aus.
In meinem Fall würde ich vielleicht 1x im Jahr (wenn es in den Urlaub geht) an einer Ladesäule laden. Sonst nur zuhause = Ökostrom.