Beiträge von Logan5
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Neue E-Autos ab 2021 von Artega:
Karo:
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https://artega.de/de/fahrzeuge/artega-karo/Scalo:
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https://artega.de/de/fahrzeuge/artega-scalo/Leider scheint nur eine Kleinserie geplant zu sein, Preis: 170.000 €

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Tesla und andere Batterie-Hersteller können sich warm anziehen, wenn die Versprechungen von Voltabox eingehalten werden
flowshapedesign.de/Auf dem Firmenschild steht ja auch Paragon (Automobilindustrie Zulieferer) und Artega. Voltabox ist ansch. eine Unterfirma von Paragon, so wie Artega auch.
Und kaum hat man etwas gegoogelt, kommt ein neuer Artega als E-Auto zum Vorschein. 3,6 Sek. 0-100, 250 km/h Spitze, 400 km Reichweite, 300 kW Leistung.
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https://artega.de/de/fahrzeuge/artega-scalo/(Wer Artega nicht kennt - das war eine deutsche Konkurrenz zur Lotus Elise mit VW V6, 300 PS. Dank Aluframe und Carbonteilen wog er nur 1285 kg.
Ich konnte damals im Prototyp sitzen - Qualität innen war noch ausbaufähig, aber war ja auch kein Serienmodell.) -
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Ich finds aber frevelhaft, dass in einem derartigen Umfeld derart altbackene Sendungen ausgestrahlt werden
Die Dokus der ARD gehen seltsamerweise imer in diese Richtung. Und immer Kobalt und Lithium und wie in Chile die Salzwüste zur äh.. Wüste wird.
Was ist denn bitte mit dem Regenwald, wo auch nach Gas und Öl gesucht und dabei den Wald vernichtet wird? Was ist mit Fracking, wo ganze Landstriche vergiftet werden? Darüber kein einziges Wort.
Mir kommt es langsam so vor, als ob da der Verantwortliche E-Auto-Hasser wäre und seine persönliche Meinung durchdrücken will.Vielleicht der Redaktion die Meinung dazu mitteilen: https://www.daserste.de/specia…edaktiondaserste-100.html
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Nervenkitzel pur!
Das sind noch die letzten großen Abenteuer unserer Gesellschaft
Bei der nächsten Generation von E-Autos wird man über solche Anekdoten schmunzeln. (Weisst du noch, damals...) -
Evtl. ist ja auch das für euch interessant :
Der Film zeigt das Selbe wie schon die Doku auf ARD. Lithium ist böse, es gibt zu wenig Recycling.
Nur: die nächsten Generationen von Akkus brauchen gar kein Lithium mehr. Da geht die Entwicklung rasant weiter.
Recycling im großen Stil lohnt sich erst, wenn genug Material da ist, Henne/Ei-Problem.Ich frage mich, warum es solche Dokus nie zu Handy-/Werkzeug-/Laptop-Akkus gibt. Der größte Teil der Rohstoffe wird nämlich für andere Dinge verbraucht.
Wann gab es eine Doku gegen Glas und Keramik? Oder Schmierstoffe? Vermutlich verbrauchen Verbrennungsmotor-Schmiermittel mehr Lithium als alle E-Autos jemals brauchen werden.
Oder gegen Elektronik?Lithium (der Bereich Batterien bezieht sich auf alle Lithium-Batterien, auch Smartphone/Laptop etc.):
Verwendung_von_Lithium,_Nachfrage_2011.jpgKobalt:
Kobalt_apricum_BNEF.png -
Ich möchte mir nicht ausmalen was passiert, wenn die deutsche Automobilwirtschaft diese Zeichen ignoriert und weiter auf nur Verbrenner setzt.
Ich sag nur "Detroit" (ich könnte aber auch "Nokia" sagen
)Ach ja: Zielgruppe von E-Fahrern
Die geht von 18 bis 100xIch merke ein Umdenken im Bekanntenkreis. Umweltschutz spielt fast nie eine Rolle. Aber inzwischen ist fast jeder mal einen Tesla oder ein anderes E-Auto gefahren und ist überzeugt.
Eben mit meinem Steuerberater telefoniert. Sein Benziner hatte einen defekten Turbolader. 1400 € Reparatur trotz Händlerkulanz. Dann hat er erzählt, dass er auf einer Messe einen Model S fahren konnte und war begeistert.
Das nächste Auto einen E-Motor hat steht jetzt fest. -
Wenn es irgendjemandem wirklich ernst wäre, würde er das eigentliche Problem zu seiner Agenda machen: Überbevölkerung.
Da das ein Tabuthema ist, werkelt man halt weiter an Placebos herum die außer Sand in den Augen der Wählern nichts bringen.Da muss ich dir recht geben, das Problem sind zu viele Menschen. Und ja, ein absolutes Tabuthema.
Deshalb bleibt nichts anderes übrig, an so vielen Stellschrauben zu drehen wie möglich, um die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten.
Nichts tun ist keine Option. Wer möchte schon in einer Stadt wie z.B. Peking leben, wo man tagsüber die Sonne wegen Smog nicht sehen kann.
Ja, das kann unbequem sein, große V8-Motoren wird es nicht mehr geben und evtl. wird der ein oder andere umschulen müssen, aber es geht um nichts geringeres als das Überleben der Menschheit* und des Planeten.
Dagegen ist alles andere nicht mehr als eine Unpässlichkeit.*) Bis 2050 könnten bis zu 204 Millionen Menschen, die derzeit in Küstengebieten leben, Überschwemmungen ausgesetzt sein. Bis 2100 erreicht diese Zahl 253 Millionen Menschen. Und das ist noch eher eine der optimistischen Schätzungen.
https://www.daswetter.com/nach…enschen-sind-bedroht.html