Beiträge von Logan5
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Bei den ABEs der Felgen lese ich das beim Cabrio 215/40/17 drauf müssen, oder mache ich da einen Fehler?
205/45 / 215/40 / 215/45
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Daran, dass MINI die Verbrauchswerte mit der leichten Heli-Spoke (5,5x15", Fuchs Schmiedefelge mit nur 5,12 kg), ermittelt hat, erkennt man, wie wichtig das Gewicht des Rades für den Verbrauch ist (+ Rollwiderstand der Reifen).
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13-14 ist schon extrem schwer.
Bei 18" finde ich alles bis 10 kg noch leicht.
Unter 9 kg ist extrem leicht. (Meine leichteste 18" wiegt 6,3 kg)
Die meisten Aftermarket Felgen wiegen zwischen 10 und 12 kg.
Eine MAM A5 wiegt 13,25 kg
Die MINI-Felgen wiegen zwischen 8,9 kg (Cross Spoke) und 11,75 kg (Vanity Spoke).
Die Cross Spoke ist aber eine Schmiedefelge. Von daher schon gut, was MINI da anbietet.
Aber alle anderen 18" sind über 11 kg. Also schwerer als viele Felgen im Aftermarket, und dafür extrem überteuert.Zu beachten ist dabei, dass auch die Breite und die ET einer Felge das Gewicht ausmacht. Die MINI-Felgen sind nur 7" breit und haben eine ET von 54. Fast alle 18" Felgen im Aftermarket sind 8" mit ET45.
Also 1" breiter und dazu 9 mm mehr Alu am Flansch.
Somit müssten die schmalen MINI-Felgen eigentlich deutlich leichter sein. -
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Deswegen halte ich auch nicht viel von Distanzscheiben, die auch die ungefederte Masse erhöhen.
Distanzscheiben fallen aber nicht so sehr ins - sprichwörtliche - Gewicht. Es geht um rotierende ungefederte Massen.
Je weiter aussen um so wichtiger. Daher verwenden wir gerne Conti Reifen, weil die allein schon oft 500 Gramm oder mehr einsparen pro Rad.
Faustregel: je weiter das Gewicht von der Achse entfernt ist, um so mehr wirkt es sich aus.JA das kann und wird schon so sein, aber wer merkt das real im täglichen Betrieb. Ich vermute dass es sich hier um Nuancen handelt, oder?
Wenn man jetzt eine schwere 18" hat mit 10-11 kg. Dazu noch Runflats, die auch gerne mal 1 kg mehr wiegen, und dann leichte Felgen und Reifen montiert, wird man garantiert einen Unterschied merken.
Vielleicht nicht direkt bei der Beschleunigung (da zwar auch, aber man gewöhnt sich ja auch schnell dran), aber garantiert bei der Feinfühligkeit des Fahrwerks.
Das Fahrwerk muss ja laufend das Ein- und Ausfedern der Räder kompensieren. Hängen da jetzt Bleiklötze dran, tut sich das Fahrwerk schwer, speziell bei schlechten Straßen wird man das deutlich merken.
Sind das leichte Räder, können Dämpfer und Federn viel feinfühliger reagieren.Sag, warum gibt es die Motec Ultalight in 8x17 ET45 für den JCW, aber die 8x18 ET45 nur für den S? Woran liegt das?
Genau kann ich es nicht sagen, aber vermuten. Eine 18" hat eine andere Speichenform als eine 17" (17" hat kürzere Speichen mit einem anderen Winkel, evtl. auch dünnere Speichen, weil die Kräfte bei 17" nicht so hoch sind wie bei 18").
Somit wird die 18" an der Bremse gestreift haben, 17" dagegen nicht. Sowas kann man aber mit Distanzscheiben wieder ausgleichen.
Bei der OZ Ultraleggera ist es auch so: 18" mit ET45 passen beim JCW, 19" mit ET45 nicht, daher nimmt man hier eine 19" mit ET41. -
Ach was? Ich hatte hier bisher verstanden, dass doch 18 Zoll so viel besser als 17 Zoll sind...wie machen das die Hersteller, das die gleiche Felge in 18 Zoll leichter ist als ihr Pendant in 17 Zoll?
Bin verwirrt...Soll das Sarkasmus sein oder hast du es echt nicht verstanden?
18" sieht besser aus, 17" fährt sich besser. Es hat noch nie jemand - ausser dir - was anderes behauptet.
Dabei kann sogar eine 19" leichter als eine 17" sein. Falls es dir tatsächlich entgangen sein sollte - es gibt Flowforming, einfache Alugussfelgen und es gibt Schmiedefelgen. Und dann noch versch. Legierungen, bei denen auch Magnesium eine Rolle spielt. Alles nur eine Preisfrage.Zum zweiten Satz: Haben schwerere Felgen nicht den unbestreitbaren Vorteil der höheren Stabilität? Oder ist bessere Haltbarkeit jetzt auch schon ein Nachteil?
Nein. Im Gegenteil. Schwere Felgen sind billig produzierte einfache Gussfelgen. Die auch Lufteinschlüsse enthalten. Damit die Dinger nicht auseinander brechen muss man sie DICK machen = SCHWER.
Je hochwertiger das Material und die Fertigung (wie Schmieden), um so dünner kann das Material verarbeitet werden was in weniger Gewicht resultiert. -
Aber hier lassen sich sicherlich entsprechende Alternativen finden:
google.com/search?q=pl%C3%BCsc…ECBkQAw&biw=2304&bih=1154
Ich bin auf Bilder aus deinem Mini gespannt. Nimm rosa... 
Zurück zum Ernst:
Lederproduktion ZDF-Reportage:
https://amp.rundschau-online.d…LHmfznRRf27LNYEHTSCLEcS_8Gift im Leder:
https://www.peta.de/themen/giftimschuh/#.V2k2o9B8poIAnders als viele Menschen denken, ist Leder kein Abfallprodukt, sondern das wirtschaftlich wichtigste Nebenprodukt der Fleischindustrie.
Quelle: Peta -
Der reine Verzicht auf Leder sagt ja noch nicht viel aus, denn wenn man dadurch mehr Kunststoffe einsetzt, wird das Ganze nicht viel grüner.
Lies dich mal in die Lederproduktion ein. Das ist eine Chemieschlacht. Mit Natur hat das nichts zu tun.
Da ist die Kunststoffproduktion umweltfreundlicher. Nur was hinterher mit Kunststoff passiert, ist ein Thema. Aber das hat man mit Leder auch.