Also es ist tatsächlich so, dass der Betrieb und die Verluste der Säule selbst nicht dem Kunden in Rechnung gestellt wird und darf. Der Kunde an der Ladesäule bezahlt nur was an Energie abgegeben wurde. Er zahlt also die geladene Menge und die Ladeverluste des Autos. Der Betreiber bleibt also auf geringen Betriebskosten sitzen. Diese halten sich laut Aussage unserer Abrechnungsabteilung aber sehr in Grenzen.
Die, die daheim laden müssen die Verluste aber schon zahlen.
Interessant wäre ja eine Aufschlüsselung wo die kolpotierten 25% Verluste beim Tesla stattfinden. Wieviel davon sind in der Ladesäule, wieviel im Kabel, und wie viel im Auto selbst (Elektronik, bzw Akku)