Beiträge von Spedi

    In der Großstadt haben die allerwenigsten einen fixen Garagenplatz, wo sie sich einen Ladeanschluss aufbauen können.
    Und die, die eine Garage haben, brauchen ohnehin keine Standheizung.


    In Wien sieht die Bauordnung mittlerweile nur mehr vor, daß pro 100m² Wohnfläche ein Garagenplatz zu schaffen ist. Bei Wohnungsgrößen von 50-80m² nicht gerade üppig wie ich finde.
    In einem Neubau bei mir in der Nähe gibt es zwar Garagenplätze, allerdings verlangen die dann 30 000€ für einen normalen Platz und 35 000€ für einen Platz mit Vorbereitung (!) für einen Ladeanschluss.
    Da kommt dann also noch mal die Installation selbst dazu! Wer soll sich sowas leisten können!? Natürlich stehen wieder alle auf der Straße.


    @Logan5
    Du hast noch gar nichts zu meinem Rechenbeispielen gesagt, wo angeblich genug Ladeleistung für ganz Deutschland bestehen soll. Oder zur Ladezeit in 5-10min.

    In Österreich haben wir eine Menge Müllverbrennungsanlagen und können so neben Fernwärme auch Strom erzeugen.


    Eine Freundin war nun einige Zeit in Manchester.
    Dort wird der Müll nur deponiert! WTF!



    Der Verkehr ist sicher ein großer Verursacher, aber nicht der einzige. Warum sollen aber nur all die kleinen Leute die Last tragen indem sie gezwungen werden auf Elektroautos umzustellen, während nicht nur Amazon LKW weise Neuverpackte Ware in die Sondermüllverbrennung bringt, weil die Geräte nicht mehr verkauft werden können, da sie schon "technisch veraltet" sind.
    Die Leute können gar nicht mehr einkaufen was alles produziert wird.


    Ich will im Winter zum Beispiel keine Heidelbeeren aus Peru im Supermarkt sehen. Sowas ist einfach nicht notwendig.

    @Logan5


    Großes Lob für Deinen Idealismus. Ernsthaft.


    Aber selbst wenn wir es schaffen in einem unvergleichlichen Kraftakt Deutschland, Österreich, oder vielleicht sogar die ganze EU auf Elektroautos umzustellen, wird es die Welt nicht retten.
    Natürlich leisten wir einen großen Beitrag damit, aber so lange die Rednecks in Amerika mit einem 500PS rauchenden Diesel herum fahren welcher 35.000$ kostet und zum Beispiel in kolpotierten Urlaubsparadiesen wie den Malediven der Müll einfach nur irgendwo unter freien Himmel angezündet wird, wird es der Welt nicht besser gehen. Letzteres habe ich leider selbst ansehen dürfen.
    Auf den Resort-Inseln sieht der 6000€ Tourist nichts davon, weil der Müll der Insel in der Nacht am anderen Ende der Insel verbrannt wird. Kläranlage? Das kommt alles ungefiltert ins Meer!


    Sowas schmerzt wirklich, aber man wird leider nichts daran ändern können. Bei tausenden Inseln könntest Du nicht mal eine funktionierende Müllabfuhr aufbauen, weil das ja alles per Schiff erledigt werden müsste.
    Als düstere und unschöne Prognose sage ich jetzt einfach mal provokant, dass die Erde das selbst regelt indem sie mit steigendem Meeresspiegel diese Inselgruppe wegspülen wird. :/



    Es gibt übrigens nur ein einziges Land auf der Welt, welches mehr CO2 bindet als ausstößt: Burma.
    Nur selbst wenn mal alle Flächen voll mit Wald sind, kann nicht mehr CO2 aufgenommen werden.


    Ich traue mich mal zu sagen, daß es ein weltweites Minus an CO2 nie wieder geben wird.

    @Kronos
    Moooooment
    Nehmen wir mal eine Zapfsäule mit sagen wir mal 4 verschiedenen Spritsorten. Die Säule hat 2 Seiten, sodass 2 Autos gleichzeitig tanken könnten.
    Jede Spritsorte hat eine eigene Pumpe. So wie Du richtig sagst darf sich der Sprit ja nicht mischen.
    Tankt jetzt eine Seite Super und die andere Seite Diesel, dann rennen in der Tat 2 Pumpen.
    Wird auf beiden Seiten die selbe Qualität getankt, rennt nur eine Pumpe, weil die beide seiten Bedienen kann.
    Es rennen also nicht 4 Pumpen nonstop!

    @Logan5


    Du lebst scheinbar schon in einer anderen Realität. (Und vermutlich hörst Du gleich wieder auf zu lesen)
    Ich kann natürlich nicht sagen wie es in Deutschland an den Zapfsäulen ist, aber wenn ich in Österreich zu einer hin fahre und den Zapfhahn rein stecke, muss ich erst 3sec. warten bis die Pumpe los legt.
    Schnappt der Zapfhahn ab, vergehen noch wenige Sekunden bis auch die Pumpe wieder gestoppt wird. Die Pumpen rennen NICHT 24/7. Glaubst der Betreiber hat zu viel Geld, daß er sie ständig laufen lassen kann? Der will ja auch wirtschaftlich arbeiten!
    Du hast ja auch nicht pro Zapfhahn eine eigene Pumpe!


    Weißt Du was noch alles beleuchtet wird außer eine Tankstelle? Was ist mit den ganzen Werbeplakaten? Was ist mit den Geschäften die auch in der Nacht zumindest reduziert weiter beleuchtet werden?
    Weißt Du was eine Kläranlage an Stromverbrauch hat!?
    Wien hat eine der modernsten Kläranlagen in Europa wenn nicht sogar auch weltweit. Und bis vor 10 oder 15 Jahren betrug der Stromverbrauch 1% vom Verbrauch der gesamten Stadt Wien!
    Es wird laufend umgebaut und verbessert um diese Anlage energieautarker zu machen, indem die Gase und auch der Schlamm entsprechend verwertet werden.



    Du hast erwähnt daß es in Deutschland eigentlich schon genug Strom gibt um alles auf Elektro umzustellen.
    Hast Du eigentlich vielleicht versucht solche Zahlen mal nachzurechnen?
    Das geht ganz einfach!
    Zuerst fragen wir mal das Internet wie groß die Kraftwerksleistung in Deutschland beträgt:
    Laut dieser Seite https://www.energy-charts.de/power_inst_de.htm verfügt Deutschland über 210GW installierte Kraftwerksleistung.
    Und blättert man weiter https://www.energy-charts.de/p…ources&year=2019&month=12, dann kommt heraus, daß diese aber nur jetzt über den Daumen gepeilt im Schnitt 60GW effektiv produzieren.
    (Man sieht hier auch schön wie schwankend der Ertrag an Photovoltaik und Windkraft ist)


    Angenommen wir haben ein gaaaanz normales Elektroauto und wollen eine normale Ladung mit 11kW durchführen.
    Lass uns mal die Zahlen umrechnen:
    11kW durch 1000 = 0,011MW
    60GW mal 1000 = 60 000MW


    60000 durch 0,011 = 5 454 545,5 Mal
    Das heißt mit der gesamten produzierten Energie könntest Du knappe 5,5 Millionen E-Autos gleichzeitig laden. Deutschland hat aber aktuell bei 48 Millionen PKW.
    Selbst wenn wir jetzt mit 210GW rechnen würden, könnte man damit gerade mal gut 19 Millionen Autos laden! Aber dann ist komplett Deutschland finster. Dein Kühlschrank und dein Tiefkühler gehen aus. Du kannst nichts zu essen kochen und auch nicht Fußball schauen.


    Schauen wir aber noch weiter:
    Laut Frauenhofer Institut https://www.ise.fraunhofer.de/…zeugung_2019_Halbjahr.pdf und zwar auf Seite 7, betrug jetzt schon der Stromverbrauch im Schnitt 56,7GW.
    Also viel Reserve sehe ich da jetzt nicht gerade.




    Und zu der These: In Zukunft kann man dann ja auch in 5-10min laden.
    Ich gehe das jetzt auch mal konservativ an.
    Angenommen der Akku hat 50kWh, ich starte die Ladung bei 30% Restkapazität und will bis 80% Schnelladen. In 10min.
    Ich muss also 25kWh in den Akku bringen... (weil ich ja um 50% mehr drinnen haben will)
    Was 25kW in 1 h wären (heißt ja 25kWh), sind dann aber schon 300kW in 10min, oder sogar 600kW in 5min!
    Das notwendige Kabel hierzu kannst Du gar nicht mehr alleine Bewegen!
    300kW über 400V Drehstrom bedeutet einen Strom von (P = U * I * Wurzel3 *cos Phi) -> I = P / (U * Wurzel 3 * 1)
    Das wäre ein Strom von 433A bei 300kW.
    Das wiederum wäre ein Kabelquerschnitt von http://www.bayerische-kabelwer…n/Strombelastbarkeit_PVC/
    zweite Tabelle, zweite hellblaue Spalte.
    Der Querschnitt wäre im Minimum 240mm² (und da ist noch kein Energieverlust mit einberechnet).
    Ein 240mm² NYY kabel hat laut Lappkabel einen Durchmesser von 57mm und ein Gewicht von über 10 Tonnen pro Kilometer. Pro Meter hast Du also 10kg in der Hand!
    Und der Biegeradius davon ist etwa der 10fache Kabeldurchmesser.


    Man kann natürlich hochflexible Kabel nehmen um den Biegeradius zu verbessern, aber das Gewicht und die Strombelastbarkeit bleiben gleich.


    Und jetzt komm bitte noch mal mit der Aussage daß du in 5min laden willst.




    Noch mal zu Raffinerien:
    Eine Raffinerie hat immer eigene Kraftwerke und verbrennt den eigenen Rohstoff.
    Natürlich könnte man eine Raffinerie im Sinne der Spriterzeugung abschalten und vielleicht sogar Energie ins Netz einspeisen mit den dortigen Kraftwerken.
    Allerdings ist das dann sicher keine schöne Umweltbilanz, wenn man Öl und Gas verbrennt um e-Autos zu laden.

    @Hydraulikmech
    Dann bleibe bitte weiter bei dem Gedanken, daß diese kolpotierten 42kWh plötzlich Strom aus der Steckdose sind, wenn die Raffinerie abgedreht wird.
    Ich sage nicht, daß die 42kWh nicht existieren, aber wie sie die errechnet haben wollen bleibt der Artikel irgendwie schuldig.
    So wie dann die Pro-Verbrenner die Akkuproduktion schlecht rechnen, rechnen die Pro-Elektro wohl auch die Spritproduktion schlecht.


    Wenn Du schon so für Elektro schwärmst, warum fährst Du dann noch einen JCW?



    Die letzten Jahrzehnte wurden die Fakten zum Klimawandel gekonnt unter den Tisch gekehrt.
    Man kann jetzt nicht innerhalb von wenigen Jahren (am besten <10) solch festgesetzte Strukturen komplett umwerfen.
    Auch kann man die 50 bis 80 Jährigen deswegen nicht mal anprangern, weil sie es ja nicht besser wussten. Trotzdem verkauft man denen stattdessen lieber SUVs, damit sie bequemer einsteigen können.
    Genau mein Humor!



    Ich finde es so genial lächerlich wie Tesla Marken wie Audi, Porsche, Mercedes usw manipuliert.
    Teslas Verkaufsargument sind, wenn man den Medien folgt, eigentlich nur Schnellademöglichkeit und wahnsinnige Beschleunigung.
    Wenn es irgendwo einen Artikel zu Tesla gibt, geht es fast immer nur um Beschleunigung. Autotests -> Beschleunigung.
    Jetzt kann man sich sogar noch per App einen zusätzlichen Boost kaufen, damit man noch schneller beschleunigt. ?(
    Und alle ziehen jetzt mit und bauen super schwere E-Autos damit die mit der Beschleunigung mithalten können.
    Wofür?
    WER BRAUCHT DIESE BESCHLEUNIGUNG!? Kann mir das irgendwer erklären warum das soooo wichtig ist?
    Hauptsache alle Hersteller ziehen mit.
    Konzentriert euch lieber darauf, daß der Stromverbrauch runter, und die Reichweite rauf geht!
    Da gehen Ressourcen drauf um irgendwelche Superreichen zu bedienen, anstatt die wirklichen Probleme zu lösen.
    Denke kaum, daß in ein paar Jahren nur noch E-Tron, Tesla und Taycan herum fahren werden, weil sich die vom normalen Volk einfach niemand leisten kann.


    Wenn irgendwann mal ein wirklich nennenswerter Anteil an Fahrzeugen elektrisch unterwegs ist, wird sich der Staat was einfallen lassen müssen, wie die entgangene Steuer wieder rein kommt.
    Und dann wird es genauso eine leistungsabhängige Steuer auf Elektroautos geben. Dann werden alle wieder plötzlich jammern.



    Edit:
    Zuerst habe ich noch davon gesprochen!
    Juhuuuuu! Es gibt wieder mehr Beschleunigung bei Tesla!
    https://futurezone.at/amp/prod…s-mode-erhalten/400710378


    Bald dreht sich die Zeit rückwärts und alles wird gut! 8o Tesla schafft das!

    Und der Stromverbrauch einer Tankstelle geht in den Ladeverlusten der Ladestationen auf.
    Also wo ist die super tolle Energie die man sich einspart wenn man die Raffinerien und Tankstellen abschafft.


    Das wird ja immer abstruser hier.
    Leute, bevor ihr mit solchen Argumenten kommt, versucht mal zu hinterfragen wie was funktioniert!
    Sonst sagt der nächste wir könnten alle Straßenbeleuchtungen und Ampeln abdrehen und dann haben wir auch genug Strom von hier bis zum Mond oder sowas :D

    Du glaubst eine Raffinerie verwendet Strom um Rohöl in die Komponenten zu zerlegen!?
    Der Transport von Gas zum Beispiel durch die langen Pipelines geschieht insofern, daß ein Teil vom Gas entnommen wird mit welchem dann Turbinen betrieben werden um das andere Gas weiter zu pumpen.
    Raffinerien haben Kraftwerke welche alle möglichen Rohstoffe von diversen Mischgasen bis zu Rohöl verbrennen können um die Hitze für die Zerlegungsprozesse aufzubringen.
    Wenn Du eine Raffinerie abdrehst, hast du deswegen keinen Kilowatt mehr Strom im Netz.
    Raffinerien rennen zu 99,99% der Zeit energieautark auf fossilen Rohstoffen. Nur beim hochfahren bzw abfahren benötigen sie Strom aus dem Netz.


    Weiter vorne im Thread gab es ein Video verlinkt, wonach in Deutschland aktuell knappe 70GWh Energie in allen Kraftwerken zusammen erzeugt werden. Wenn von den 48 Millionen PKW in DE nur 1 Million E-Autos sind die gleichzeitig schnell laden wollen (mit zB 300kW), dann würdest Du 300GWh benötigen.
    Das ist mehr als die 4fache Produktion bei schönstem Sonnenschein, stärkstem Wind und wenn alle eure Atomkraftwerke auf vollgas fahren. ;)
    Also sehr wohl Nuklearphysik, Raketentechnik und Gehirnchirurg.



    Der Mix macht es ganz einfach, wenn man mal Langstrecke fährt, ist schnell laden super, in der meisten Zeit genügt das langsamere Laden und damit ist das Problem nicht existent. Es erstaunt mich immer wieder, wenn ich mir die aktuellen Diskussionen egal wo so anschaue, wie viele Leute anscheinend permanent 1.000 km am Stück fahren müssen und daraus die Anforderungen an ihre Fahrzeuge definieren.

    Wennst 10x im Jahr schnell lädst wird das kein Problem sein. Das Problem was ich nur sehe ist, daß den Leuten suggeriert wird, daß sie das Auto ja eh in 30min auf 80% laden können, und die glauben dann, daß sie das eben immer so machen können.
    Der Durchschnittsbürger mit 10tkm im Jahr wird wohl ziemlich sicher keinen Bedarf an Schnelladen haben. Aber wenns zum Beispiel Richtung Pendler/Vertreter usw geht, welche im Jahr 30-80tkm zurück legen, dann wird die Reichweiten/Ladezeitthematik sehr wohl ein Thema.
    Die fahren ja jetzt schon einen Diesel, damit sie weniger oft tanken fahren müssen. Alles wird immer schneller und es hat eh noch kaum wer Zeit für irgendwas. Wer bringt da noch die Nerven auf eine halbe Stunde an der Zapfsäule zu verbringen, damit er die restlichen 30km nach Hause kommt, oder wenn er gerade das Kind vom Kindergarten abholen muss weil die sonst zusperren und man fürs überziehen 50€ "Strafe" zahlen darf.

    Die Effizienz ist halt das Problem. Das "schnell tanken" wird auch beim E-Auto bald kein Problem mehr sein (siehe aktuelle Meldungen oben).Bei mir ist es z.B. gar kein Thema, weil das Fahrzeug eh in der Nacht in der Garage mit Stromanschluss steht.
    Das kann ruhig 10 Stunden laden.
    Und wer unbedingt 600 km Autobahn heizen muss, wird ja wohl mal eine halbe Stunde Pause einplanen können.


    Also wofür genau braucht man jetzt nochmal ein Wasserstoff-Auto?

    Du willst es, wie mir scheint, einfach nicht wahr haben, dass Schnelladen schädlich für den Akku ist und deutlich auf die Lebensdauer geht.
    Auch das Thema der Energieverfügbarkeit wurde schon mehrfach diskutiert, aber du willst dies ebenfalls nicht wahr haben.


    In übrigen ist mittlerweile schon eine neue Norm heraußen, nämlich die EN 8101 welche vorsieht, dass der Spannungs/Energieverlust vom Kraftwerk bis zum Endverbraucher nur mehr 4% betragen darf, wobei 3% davon sogar nur vom Zähler bis zur Steckdose anfallen sollen. Die Netzbetreiber werden also sehr viel mehr Investitionen tätigen müssen, und ich rechne definitiv mit deutlich höheren Stromkosten in naher Zukunft.
    Willst du eine 300kW Lademöglichkeit daheim haben, kann dies sogar bedeuten, dass du einen eigenen Hochspannungstrafo mit 6 oder 10kV Anschluss im Haus haben musst. Um das Geld kannst dir dann mehr als nur ein neues Auto kaufen.


    Für dich mag das Elektroauto die perfekte Lösung sein, aber du bist eben ein Individuum wieder andere hier auch. Und für andere und deren Alltag lässt es sich eben mit den aktuellen Rahmenbedingungen nicht vereinbaren.


    Ich finde es schade, dass du das so nicht verstehen willst und stattdessen alle von deiner Meinung überzeugen musst. :/


    Zuerst hast du mich des bashings bezichtigt weil ich auch negative Seiten zur E-Mobilität aufzeige und eventuelle damit verbundene Probleme.
    Aber jetzt machst du ein bashing bei Wasserstoff. Hier wird genauso geforscht wie bei Akkus und es gibt immer Verbesserungspotential.