Beiträge von Chucky101

    allerdings das Handy nicht mehr über den USB Anschluss aufladen da ansonsten alle paar Minuten das Visual Boost komplett ausgeht und neu startet.


    Hm, ist das Endgerät denn kompatibel?


    Wäre nicht das erste Gerät, dass die USB-Schnittstelle eines Autos überfordert 8o
    Früher durfte man daher offiziell gar nicht laden, sondern nur Daten über USB übermitteln.
    Ab und an liefern die Schnittstelle vereinfacht gesagt, weniger Strom als das Smartphone benötigt. So kann das Laden extrem lange dauern oder gar nicht funzen.


    Heute ist es - eingeschränkt - erlaubt.

    Es heißt, unter Anderem, in der Anleitung des MINI,
    Quelle:
    https://www.mini.de/de_DE/home…/betriebsanleitungen.html


    - Aufgrund der Vielzahl der am Markt erhältlichen USB-Geräte kann eine Bedienung über das Fahrzeug nicht für jedes Gerät sichergestellt werden.
    - Aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Komprimierungstechniken kann die einwandfreie Wiedergabe der auf dem USB-Gerät gespeicherten Medien nicht in jedem Fall sichergestellt werden.


    und:
    - Ein angeschlossenes USB-Gerät wird über die USB-Schnittstelle mit Ladestrom versorgt, wenn das Gerät dies unterstützt :!:

    Moin, MINI: Elektrischer Fahrspaß an der Nordseeküste.
    https://www.press.bmwgroup.com…pass-an-der-nordseekueste


    "Dank modernster Batteriezellen-Technologie meistert der neue MINI Cooper SE beim Wochenendtrip von Hamburg nach Sylt sowohl den Hin- als auch den Rückweg ohne Zwischenstopp.


    München. Der Stadtverkehr ist sein Revier, doch manchmal muss auch ein MINI mal raus. Frischluft tanken, den Alltag abschütteln – dazu genügt meist schon ein Tages- oder Wochenendausflug. Im Norden Deutschlands führt er meist an die Küste, dorthin, wo „Moin“ zu jeder Tageszeit den passenden Gruß darstellt, fast immer eine erfrischende Brise weht und Windkrafträder in großer Zahl einen maßgeblichen Beitrag zur Energiewende leisten. In diese Landschaft fügt sich das erste rein elektrisch angetriebene Modell der britischen Premium-Marke natürlich besonders gut ein. Und dank modernster Batteriezellen-Technologie spricht nichts dagegen, etwa den Kurztrip von der Hansestadt Hamburg auf die Nordseeinsel Sylt im neuen MINI Cooper SE (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,0 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 16,8 – 14,8 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) anzutreten.


    Mit einer Reichweite von 235 bis 270 Kilometern ist der neue MINI Cooper SE dazu prädestiniert, die Stadtgrenzen zu überwinden, um lokal emissionsfreien Fahrspaß auch mal in ländlicher Umgebung zu genießen. Sein 135 kW/184 PS starker Elektromotor stößt auch auf zügigen Autobahnetappen erst bei 150 km/h an sein – aus Effizienzgründen künstlich herbeigeführtes – Limit. Die notwendige Energie dazu liefert ein modellspezifisch konzipierter und mit aktuellster Zelltechnologie ausgestatteter Hochvoltspeicher mit einem Brutto-Energiegehalt von 32,6 Kilowattstunden. Er besteht aus zwölf Modulen, die T-förmig tief im Boden des neuen MINI Cooper SE angeordnet sind. Dadurch fällt das Gepäckraumvolumen mit 211 bis 731 Liter exakt so groß aus wie beim herkömmlich angetriebenen MINI 3-Türer.


    Mit komplett geladener Batterie und problemlos verstautem Wochenendgepäck kann der Ausflug nach Sylt, oder wie die Hamburger ganz bescheiden sagen: „auf die Insel“, beginnen. Knapp 200 Kilometer liegen zwischen der Hamburger Stadtgrenze und dem beliebten, ganz oben links auf der Deutschlandkarte eingezeichneten Urlaubseiland, wobei der elektrisch angetriebene MINI das letzte Stück der Fahrt nicht mit eigener Kraft absolvieren muss. In Niebüll wird er auf den Sylt-Shuttle der Deutschen Bahn verladen. Auf der eingleisigen Strecke des Hindenburgdamms rattert der Zug seinem Ziel entgegen. Kilometerweit ist rechts und links nur Watt zu sehen, während die verbliebenen Kilowattstunden in der Batterie des neuen MINI Cooper SE für einen ersten Streifzug über die Insel aufgespart werden.


    (...)


    Dreieinhalb Stunden genügen an einer Wallbox zum vollständigen Aufladen – aber wer will auf Sylt schon in Hektik verfallen? Hier genügt auch eine herkömmliche Haushaltssteckdose. Und wenn es wirklich mal eilt, kann die Batterie des neuen MINI Cooper SE an einer Schnellladestation mit einer Leistung von bis zu 50 kW in gerade einmal 35 Minuten zu 80 Prozent aufgeladen werden.
    Niemals genug bekommen die meisten Besucher von der frischen Nordseeluft. Für die Heimreise wird daher ein Umweg gewählt. Von List aus geht es auf dem Seeweg zurück Richtung Festland. Die Fähre stoppt auf der dänischen Insel Rømø. Besonderer Clou: An Bord der „SyltExpress“ ist eine Ladestation installiert, an der der MINI Cooper SE seine Hochvoltbatterie noch einmal „bis zum Rand“ mit Strom auffüllen kann. Die 40-minütige Überfahrt reicht dazu locker aus, die Extraportion Strom ist im Fährpreis inbegriffen.


    Frisch gestärkt rollt der MINI Cooper SE über den Damm, der Rømø mit dem Festland verbindet und anschließend über die dänisch-deutsche Grenze gen Süden. Im Fahrmodus GREEN+ ist er besonders verbrauchsgünstig unterwegs. Mit einer für Effizienz optimierten Fahrpedal-Kennlinie und deaktivierter Heizungs- beziehungsweise Klimaanlage lassen sich zusätzliche Kilometer Reichweite gewinnen. Nur kurz vor dem Autobahn-Parkplatz namens Dithmarscher Geest verleitet eine herrlich langgezogene, leicht ansteigende Rechtskurve zu etwas flotterer Gangart. Schließlich lässt der tiefe Fahrzeugschwerpunkt den MINI Cooper SE besonders satt auf der Straße liegen. Ansonsten geht es entspannt voran, bei der Abfahrt von der Brücke über den Nord-Ostsee-Kanal kann sogar leicht rekuperiert werden.


    So geht es weiter bis direkt ins Hamburger Zentrum. Auf der Vergnügungsmeile Reeperbahn erweckt ein buntes Lichtermeer den Eindruck, dass Strom im Überfluss vorhanden ist. Der MINI Cooper SE könnte dagegen allmählich eine frische Ladung gebrauchen. Doch ein Parkplatz mit Stromanschluss ist in der schon vergleichsweise gut mit Ladestationen ausgestatteten Hansestadt schnell gefunden, mit etwas Glück sogar in Hafennähe. Könnte ja sein, dass der Fahrer noch einmal etwas Seeluft schnuppern will."


    Mehr unter:
    https://www.press.bmwgroup.com…pass-an-der-nordseekueste


    Bzgl. MINI-F56-Forum und MINI Electric:
    MINI ELECTRIC - Elektromobilität im F56 Forum - Hybrid und Elektro Ecke(n) für die Cooper SE Modelle

    Der Thread ist ein halbes Jahr alt :) Schon irgendwer bestellt?
    - Kaufberatung und MINI F56 GP Bestellung: Konfiguration Preis GP3 Angebot Rabatt Order und Kauf -


    Schon irgendwer beim Händler gewesen und hat (vor)bestellt? 8o


    Bimmertoday:


    ... oder auch bei http://motorzeitung.de/news.php?newsid=604952


    "Neuheit
    Mini John Cooper Works GP - Mit Flügeln und 306 PS


    (...)


    Die Kleinwagenmarke Mini durchbricht die 40.000-Euro-Grenze - und dies gleich deutlich. Auf der Auto Show in Los Angeles (22. November bis 1. Dezember) präsentiert die BMW-Tochter mit dem Kleinserien-Sportler John Cooper Works GP ihr bisher stärkstes Modell. Der 2,0-Liter-Vierzylinder des Dreitürers kommt auf 225 kW/306 PS und toppt damit die bisher stärkste Variante gleich um 75 PS. Äußerlich orientiert sich der Zweisitzer an der auf der IAA im Herbst 2017 präsentierten Studie GP Concept, Erkennungszeichen ist unter anderem ein großer Heckflügel. Die Preisliste für das auf 3.000 Exemplare limitierte Top-Modell startet bei 45.000 Euro.


    Üblicherweise kommen die Sportmodelle von Kleinwagen eher auf PS-Werte im 200er-Bereich. Bislang mit Abstand stärkster Vertreter war der ebenfalls in Kleinserie aufgelegte Audi A1 Quattro mit 188 kW/256 PS und Allradantrieb."