Nicht unbedingt eine vertrauensfördernde Massnahme, aber in der heutigen Zeit wohl üblich.
Das sehe ich, bis 2013 immerhin 9 Jahre im Vertrieb innerhalb des Bankensektors, ganz anders 
Gerade bei den derzeit geringen Zinsen ist - ganz allgemein, Ojektunabhängig -
die mtl. Rate ganz anders zu bewerten, als noch vor 4-5 Jahren...
Ich würde es als meine Pflicht ansehen, den Kunden entsprechend zu beraten, dass es passt.
Da kann eine Leasingsonderzahlung/Anzahlung durchaus ein Mittel sein, um liquiditätsneutral finanzieren zu können.
Der Bank und erst recht dem Kunden ist nicht geholfen, wenn er sich übernimmt. Das bewertet Jeder anders.
Für mich bedeutet übernehmen, dass sich der Kunde irgendwo im tgl. Leben einschränken muss,
nicht unbedingt der Bankrott
Es gibt bei solchen Geschäften nicht nur schwarz oder weiß.
Ich zahle übrigens immer freiwillig an, auch wenn ich es nicht unbedingt nötig habe 
Ich möchte prinzipiell mtl. nicht über 250EUR für eine Rate/Auto ausgeben.
So muss es Jeder für sich durchrechnen. Wenn eine Bank / ein Berater hilft, umso besser!
Wenn nicht, ist genau das für mich keine (!) vertrauenswürdige Maßnahme.