https://ecomento.de/2019/03/07…200-kilometer-31000-euro/
Im Artikel von ecomento wird die Möglichkeit einer weiteren Variante mit 50 kwh ins Spiel gebracht, was jedoch noch nicht entschieden sei. Also da wäre ich dann sofort dabei, bin da aber noch spektisch wo sie das alles unterbekommen wollen. Denn in den anderen Artikeln stand immer, dass die Akkus im Kardantunnel und unter den Sitzen verbaut sind. Wenn dafür der Kofferraum etwas kleiner wäre, könnte ich das für eine höhere Reichweite verkraften. Da die 200 km - 250 km für einen Kleinwagen grundsätzlich ausreichend sollte, ist jedoch die Frage, wie groß BMW da überhaupt den Bedarf für eine weitere Variante sieht, wenn doch in ein paar Jahren sowieso die auf Elektro ausgerichtete neue Generation kommt ![]()
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Hier mal ein paar Bilder von den Presse-Testfahrten, die momentan laufen...
Quelle: car magazine uk
Ich würd den wohl nehmen... Folierung können sie dranlassen

Grüße
PeterDie Folierung ist echt witzig. Statt der normalen Tarnfolie einfach mal kleine Stecker-Symbole
Der Artikel dazu: https://www.carmagazine.co.uk/…iews/mini/se-electric-ev/ -
https://www.carmagazine.co.uk/…iews/mini/se-electric-ev/
Wenn das stimmt, dann hätte der S E nur ca. 32 kwh. Nachdem ich mich nun jahrelang drauf gefreut habe, wäre ich dann jetzt auf den letzen Metern raus
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https://ecomento.de/2019/02/05…t-der-aktuelle-stand-aus/
nichts wirklich Neues, die Fotos kannte ich jedoch noch nicht. Sieht schon ziemlich fertig aus. Bin gespannt, wie sehr er sich letztendlich vom "normalen" F56 unterscheidet. Noch bin ich mir nicht ganz sicher, ob ich mehr Eigenständigkeit wünschen würde, oder doch näher am normalen Watch dran (da kann man wenigstens nichts verkehrt machen). Wobei mir die Lichtgrafik von der Studie schon gefallen hat. Aber nur zur Abgrenzung andere Scheinwerfer herstellen, obwohl es doch schon welche gibt würde wahrscheinlich nur unnötig die Kosten hochtreiben. -
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Bestätigt sich so aber: Das Gerüchte-Süppchen spricht von
- Präsentation auf der IAA,
- Vorstellung beim Freundlichen in Q4/2019 und
- erste Auslieferungen in Q1/2020.Mich interessiert eigentlich nur,
- wie viel EURos der MINI günstiger sein wird als der i3 und
- wie viel Abstriche man zum i3 akzeptieren muss.Also dann ohne Umweltbonus (Richtlinie zur Förderung des Absatzes von elektrisch betriebenen Fahrzeugen). Hatte ja die Hoffnung, dass man die vielleicht noch mitnehmen kann, wenn man bis zum 30.06.2019 den KV/die Bestellung hochlädt. Aber wenn erst in Q4 Vorstellung ist, wird das nichts

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Den hatten wir noch nicht, oder ?
https://www.autoexpress.co.uk/…-on-brand-s-60th-birthday
MINI will mark its 60th anniversary next year by launching the most radical model in its history: the MINI electric.
It will be the brand’s first mass-produced EV following a trial of 600 MINI Es back in 2007,
and will launch next summer ahead of customers taking delivery in early 2020.
Crucially, it will also be one of the first premium, small EV hatchbacks on sale.
It will sit above the likes of the Renault ZOE when it arrives, ahead of Volkswagen’s eagerly anticipated I.D. hatchback.ich weiß, Gelb ist die Farbe für die elektrifizierten Modelle, aber das ist mir persönlich etwas viel, v.a. in der Farbkombination
Wo sind die Nebelscheinwerfer
, oder braucht man die beim Elektro nicht mehr!Haben sie sicher weggelassen,weil es zu viel Strom kostet 
habe ich sowieso noch nie gebraucht und die JCW finden ja auch irgendwie den Weg. Dann können sie schon nicht kaputt gehen und Gewicht wird eingespart, das gleicht fast das Zusatzgewicht der Akkus aus

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je länger ich über den e-mini lese, desto uninteressanter wird das ding für mich, ich hoffe die offizielle vorstellung überzeugt dann mehr als die gerüchte

ich muss gestehen, dass sich meine Euphorie auch langsam etwas abschwächt. Ende 2016 war ich ja kurz davor mir einen Ioniq zu holen. Aber die lange Lieferzeiten und die erste Gerüchte zum E-MINI und die Zahl 2019 haben mich das dann wieder verwerfen lassen. Von da an war der E-MINI für mich eigtl. gesetzt und ich habe dem Verkäufer schon gesagt, dass er sobald es möglich ist, schon mal einen bestellen soll (Farbe und grobe Ausstattung ist schon gesetzt). Jetzt hängt es davon ab, wie weit er tatsächlich kommt (320 km NEFZ oder WLTP?) und wo landet der Preis. Wenn ich mir einen i3 konfiguriere, habe ich eine Sonderausstattung von fast 13 T€. Wenn ich jetzt von 35 T€ Basis ausgehe, wären das 48 T€. In Verbindung mit der Reichweite jetzt nicht so der Hammer, da ist ein Model 3 nicht weit weg (und das Basis-Modell soll ja erst noch kommen). Naja mal sehen, bald wissen wir ja hoffentlich mehr.
Stückzahlenmässig ist Renault-Nissan mit dem ZOE (& Kangoo's) & Leaf I/II schon mehrere Jahre im Vorraus.Mal sehen , wie sich diese Erfahrungen als Vorteile über die Neulinge der Konkurrenz ausmacht.
Mir kommt es manchmal so vor, als müsste man die Frage stellen, ob manche Hersteller überhaupt E-Autos verkaufen möchten oder nur um Alibi mäßig was im Programm zu haben

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Mein Beileid, das ist wirklich sehr schockierend. Ich drücke dir auch die Daumen, dass das mit der Versicherung alles problemlos funktioniert und du den Neuwagenpreis bekommst und dir der Wagen noch nicht zu sehr ans Herz gewachsen ist. Anfang letzten Jahres hatten wir beim Clubbi nämlich auch die Diagnose wirt. Totalschaden bekommen (kein Böllerschaden sondern unverschuldeter Unfall) und waren extrem schockiert und waren nicht nur sprichwörtlich am Heulen, die Tränen sind tatsächlich geflossen. Natürlich hätten wir für den Zeitwert niemals den wieder gefunden (der nächste mit der Ausstattung wäre ca. 8 T€) teurer gewesen. Glücklicherweise hat es der Freundliche dann hinbekommen ihn gerade so unter Totalschadenwert zu reparieren. Nachdem wir allerdings zur Nachbesserung waren wegen Kleinigkeiten fährt aber immer das ungute Gefühl mit, was ist mit den Teilen, die man nicht sieht? Wurde da alles richtig gemacht? Als Krönung haben wir dann noch das Problem, dass die gegnerische Versicherung nicht zahlen will und wir die über 20 T€ selbst auslegen konnten. In ein paar Wochen steht dann die Gerichtsverhandlung an, nachdem wir die Klage eingereicht haben.
Ich hoffe wirklich, dass dir all das erspart bleibt. Ein beschädigtes Auto, für das man absolut wirklich nichts selber dafür kann, ist wirklich schon Strafe genug. In diesem Sinne alles Gute und trotzdem oder gerade deswegen wünsche ich ein gutes Jahr 2019.
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Sicherlich sehr dumm gelaufen. Da ich die näheren Umstände aber nicht kenne, kann ich das natürlich nicht beurteilen, für mich wirkt es jedoch ziemlich fahrlässig - mindestens vom Arbeitgeber, wenn nicht gar auch vom Nutzer.
Weder habe ich ein Elektroauto, noch bin ich eines gefahren, aber ich habe mal aus Spaß geschaut, wo denn die nächsten Tankstellen wären und bei längeren Fahrten, wo ich hätte laden können. Wieso man das als Nutzer nicht vorher macht, kann ich nicht ganz verstehen. Dass sich die Reichweite je nach Fahrprofil ändern kann ist jetzt auch beim klassischen Verbrenner nichts neues. Wenn ich mich sonst in der Rheinebene aufhalte und mit der so berechneten Restreicheweite gerade so mein Ziel erreichen würde, dann aber über den Schwarzwald fahre, würde mir das auch nicht reichen.
Als ein Landratsamt hier in der Gegend ein paar Elektro-Smarts eingeflottet hat, gab es damals für die Mitarbeiter extra Schulungen. Da hat man sie etwas vertraut mit der E-Mobilität und dem Fahrzeug selber vertraut gemacht und auf die Besonderheiten hingewiesen. Waren in dem o.g. Fall überhaupt verschiedene Ladekarten dabei, um das Auto laden zu können? Momentan sind die E-Autos vielleicht an manchen Orten oder für manche Einsatzbereiche noch nicht das Optimum, aber es entwickelt sich auch noch weiter. Auch wenn man über Tesla beispielsweise denken kann, was man will und die Dinger einfach teuer sind, aber insgesamt ist es für mich momentan die einfachste Lösung. Einfach weil sie nicht nur Autos (mit einigermaßen Reichweite) auf den Markt hauen, sondern auch an die notwendige Infrastruktur gedacht haben, bei denen man simpel laden kann.
Ich möchte das fast mit der Einführung eines Dokumentenmanagementsystems hier vergleichen. Wenn das einfach nur angeschafft wird, dass man eines hat und die Mitarbeiter nicht richtig mitgenommen werden, ist das ein Rohrkrepierer. Sie verstehen dann den Sinn dahinter bzw. die Vorteile nicht und regen sich einfach nur über die Änderungen auf.
Mir ist bewusst, dass ich mit der Meinung dazu sicherlich ziemlich alleine dastehen werde, aber ganz so einseitig wollte ich das hier auch nicht stehen lassen. Es ist ganz bestimmt nicht mein Ansinnen, alle von der E-Mobilität zu überzeugen oder sie wo es geht zu verteidigen, aber ich bin offen dafür und denke, dass sie ihre Daseinsberechtigung hat. Natürlich werde ich aber trotzdem Spaß an meinem Works haben

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Endlich mal wieder über 1.500 Kilometer mit einer Tankfüllung geschafft

Das bedeutet mit Fehlermeldungen verbraucht Nemo weniger
Muss ich auch mal ausprobieren, einfach so lange Sicherungen ziehen, bis eine Fehlermeldung kommt