Moin …
Meiner einer hat sich gerade frisch hier
Angemeldet und eigentlich bin ich „Classic-Mini-Mann“, also einer der aus der Ur-Mini-Szene kommt.
Ich habe bisher noch nie in einem der „Nachfolge-Generationen“ gesessen, geschweige denn einen gefahren.
Ich bin jedoch Kfz-Mechaniker, 62 Jahre alt und habe alle meine Vorgesetzten immer wieder mit meinem „schrägen Denken“ auf die Palme gebracht.
Zu dem hier behandelten „Rechtslenker“:
Bei Fahrwerksproblemen beisst sich alle Welt wie bekloppt an Lenkung, Achslenkern und sonstigem „Radführungsgedöns“ fest, wie eine hungrige Hyäne.
Ist mal jemand auf die Idee gekommen, das fast jedes Automobile Kackfass 4 Räder hat ???
Was glaubt wohl der geneigte Automobilist, was so ein Fahrzeug anstellt, wenn die Hinterachse krumm ist ?
Im Winter driften geübt und mit einem Hinterrad den Bordstein getroffen ??
Achvermessung:
Laser an die Vorderachse, Skalen an der Hinterachse und vor dem Auto ….. Vorderachse alles Schick …
Es gibt auch Daten wo/wie die Hinterräder zu stehen haben …..
Also: Laser an die Hinterachse, Skala nach vorn und hinter das Auto …. und möglicherweise den Fehler „am Arsch“ haben …..
Check it out !
Gruß aus der geografischen Mitte Deutschlands von einem alten Sack der einem F-Nochwas noch nie näher als 3 Meter kam.
P.S. Die Achsgeometrie ist so konstruiert, daß die Lenkung sich immer selbsttätig nach "geradeaus" zurückstellt, wenn man z.b. nach einer Vierteldrehung am Lenkrad selbiges einfach loslässt während das Fahrzeug rollt.
Ist die "Fahrzeug-Längsachse" verschoben weil die Hinterachse schräg steht, ist für die Vorderachse "geradeaus" nicht mehr geradeaus, sondern "irgendwo anders".