Nach drei Jahren ist der erste Bremsflüssigkeitswechsel fällig.
Beiträge von minifly
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Eigentlich müsste man in dieser tollen Studie Dienstwagen mit privater Nutzung anders herausrechnen und interpretieren.
Was damals das eigene Auto als Alltagswagen war, ist heute der Dienstwagen mit privater Nutzung. Als Zweitwagen tuts dann auch was älteres, was man länger hält.Vermutlich sähe es dann bei den Neuwagen so aus:
Privatkunden 35%
Dienstwagen mit privater Nutzung 30 %
"Echte" gewerbliche Autos 35%Ist nur die Frage, zu was man diese Dienstwagen zählt. Bezahlt werden sie ja über Bruttogehaltsabzüge, also indrekt ist es auch eine Art Privatkauf...
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Bei mir
90% Mid
10% Sport
0% GreenIch finde diese Modes totalen Mumpitz und hätte lieber ein Auto, was immer gut fährt.
Abhilfe würde auch ein komplett individueller Modus schaffen, aber gibts ja wieder nicht bei Mini... -
Moin,
vielleicht auch hier für den einen oder anderen interessant:
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Der Cooper läuft beim Mini Händler und wird vom,Verkäufer gefahren!
Das ist der neue Trick, es wird immer gesagt, das wären Dienstwagen der Verkäufer/Mitarbeiter (was auch erstmal stimmt!). Tagsüber gehen die dann aber außerdem als Vorführer an Kunden raus.

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Ja, leider. Nachbars 5er F11 hat ca. 90 Mikrometer runderherum, laut dieser Tabelle hatte der E60 auch noch fast das Doppelte.
Die Dicke ist halt schon interessant, erlaubt ein dünner Lack halt nicht so viele Polierdurchgänge und erst recht kein großartiges Anschleifen von Kratzern. -
Wie ist es bei Mini/BMW eigentlich mit der Lackqualität bestellt? Ich habe an meinem Mini mittlerweile schon drei Stellen, wo der Untergrund durchkommt. Der Wagen ist kaum ein Jahr alt. Ist der Lack wirklich so empfindlich?
Vor allem ist der Lack nicht so dick. Ich habe rundherum nur 80 Mikromillimeter gemessen. Das ist nicht so viel...
Der Fiesta der hier noch steht hatte 150-170 Mikromillimeter, also quasi doppelt so dicken Lack. -
Vorher mit dem Standard Fahrwerk war das eine einzige Mutprobe über 200 zu fahren.
Also ich fahre auch Serie entspannt über 200.

Allerdings mit adaptiven Fahrwerk im Komfortmodus und 17" ohne Runflat.
Damals bei der Probefahrt hatte ich mit 18" Runflat und Serienfahrwerk schon bei 160 Angst bekommen auf der gleichen Bahn.
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Heute war mein erster Service dran. Den Termin hatte ich vor ca. 3 Wochen gemacht. Gestern kam eine Erinnerungs-SMS, heute morgen war dann Abgabe. Das übliche Prozedere war, dass der Wagen vom Service-Meister auf der Bühne begutachtet wurde. Gefunden wurde aber nichts weiter, so dass es beim Ölwechsel, Mikrofilter, Navi-Update und dem Herausdrücken einer Delle blieb.
Der Auftrag wurde geschrieben und der Endpreis genannt. Mich wundert hier immer, wenn die Leute bei der Abholung aus allen Wolken fallen, ich kenne es nur so, dass der Endpreis bei Abgabe feststeht und auch immer 100%tig eingehalten wird. Sowohl bei meinem Vertragshänder jetzt, als auch bei der Niederlassung vorher.
Beim Navi-Update hatte ich mich schon auf Erklärungen gefasst gemacht, da sich ja hier im Forum schon einige Händler ahnungslos zeigten, wie es beim F56 funktioniert (eben nicht automatisch per eingebauter Handy-Karte) oder User noch extra USB-Sticks kaufen mussten. Aber da kam mir der Meister zuvor und sagte: Sie haben ja das Karten-Abo für drei Jahre kostenlos dabei, wenn der Wagen am Tester ist, spielen wir gleich das Update für die Karten ein.
Also Auftrag unterschrieben und den bereit stehenden Leihwagen (gegen Gebühr) mitgenommen.Der Wagen war dann abends zu Abholung fertig und alles war erledigt. Die Delle war hervorragend entfernt und die Stelle poliert. Service war ausgeführt und ist im Navi-Display abrufbar. Das Navi hat nun die 2017-02 Kartensoftware.
Ingesamt also nichts zu meckern, im Gegenteil alles wurde sehr gut erledigt und die Mitarbeiter waren alle sehr freundlich.

Hier noch die Preise zum Vergleich für andere (Brutto und gerundet):
Service Motoröl: 34 EUR
Motoröl 5,25 L: 168 EUR
Ölfilter: 25 EURService Mikrofilter: 23 EUR
Mikrofilter: 71 EURService Standardumfang: 23 EUR
Oder in Summe 344 EUR für den ersten Service.
Der Leihwagen kostete 71 EUR für den Tag und das Dellendrücken kam 74 EUR.
Wenn es Kritik gibt, dann für das "goldene" Motoröl. 32 (!) EUR pro Liter ist einfach nur Wucher.
Aber für den vollen Erhalt der Garantie (ohne evtl. Diskussionen), habe ich mal nicht wie sonst selber welches mitgebracht.
Auf der anderen Seite brauche ich bei meinen Fahrleistungen nur alle 1 3/4 Jahre einen Wechsel, so dass 168 EUR für Öl gegenüber anderen Kosten am Auto eigentlich keine Rolle spielen.
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lächerlich...so etwas habe ich in meinen 24 Jahren Autokauf weder bei mir noch bei irgendjemand in meinem näheren Umfeld gehört.
Was heißt hier lächerlich?
Ich habe lediglich aufgezeigt, wie die Theorie erstmal aussieht.In der Praxis kommt es dann halt auch immer auf das Autohaus an.
Ich kenne da halt nur zwei Fallbeispiele aus dem VW-Lager die unterschiedlicher nicht sein könnten. Einmal wurde Garantie bei einem Schaden am DSG wegen einer Tieferlegung abgelehnt.
Bei einem anderen Kollegen wurden Schäden am Motor und DSG anstandslos auf Garantie übernommen, obwohl der Wagen tiefer ist und sogar per Chiptuning Mehrleistung hatte.