Beiträge von Boonzay

    Interessant zu lesen, wie viele MINI umgleitet werden und nach Cuxhaven kommen. :evil:?( . Also deutsche MINI´s. :whistling:


    btw. um genau zu prüfen ob ein MINI Facelift bekommt oder nicht, sofern er schon eine VIN hat. Hier ist die 8KW als PW ja interessant.
    Soll sich mal den Modell Schlüssel ansehen. dazu ist die komplett 17 stellige VIN Nötig. das müsste auch in der Auftragsbestätigung zu finden sein, den die soll ja das bestellte Auto wiedergeben. Hier steht zwar noch keine Fahrgestellnr. aber es müsste der Modellcode für den MINI vorhanden sein.


    WMW hier folgt eine 4 stellige Combination die den Schlüsselcode angibt. Beim F56 sind das XR / XP 11 31 51 91 kombinationen z.b.
    ich habe hier aktuell keinen Zugriff aber evtl. ja ein anderer Kollege.

    @Clubbi911, Danke :thumbsup: ,
    nun das mit dem Premium ist ja eine andere viel längere Diskussion, bis 2004 hatte ich von MINI ja nicht mal eine Ahnung geschweige wusste davon, trotz Besuch einiger Automobil Messen. :evil: .
    Nur mit den ganz neunen Modellen wird es mittlerweile nicht Einfacher. :whistling: .
    Anzahlungen werden eher in Form von Reservierungen kommen, aber auch die sind meist ja nicht an Abnahmen fix gekoppelt. ( BMW iX z.B.)

    1/3 Anzahlung bei Vertragsabschluss und 1/3 bei Produktionsstart? Wenn das mal so kommen sollte, kaufe ich keinen Neuwagen mehr. Ich erinnere mal an VW Tiedke in Hamburg und Autohaus Dirkes in Köln. In Köln hat ein Kollege richtig bluten müssen. So leid es mir tut es sagen zu müssen, aber in meinem langen Leben haben so einige Autoverkäufer versucht, mich übers Ohr zu hauen. Einigen ist es anfangs auch gelungen. Für mich gilt hier ganz besondere Vorsicht. Zur Klarstellung: Ich greife hier Niemanden persönlich an und will auch keine ganze Berufsgruppe an den Pranger stellen, aber der Mensch lernt aus Erfahrungen.

    Obwohl selbst seit 15 Jahren im Geschäft, kann das durchaus nachvollziehen, bin kein gelernter Verkäufer, über eher wie die Jungfrau zum Kinde gekommen, habe aber recht umfangreiche Aus u. Weiterbildung im früheren Leben genossen. Das ist ein anderes Rumgeheule. :sleeping: mit über 50 versuche ich damit umzugehen 8):evil:


    Daher sehe ich das ähnlich kritisch, angefangen vom Klassiker: Handwerker ( Maler ) kommt nach letzten Auftrag ins Autohaus und geht wieder weil nicht erst genommen, dabei Jahresumsatz im sechs stelligen Bereich. Als Bsp. was man ja regelmäßig hört u. liest. :whistling:


    Und auch intern, wird gerade bei den Premium Hersteller, eine gewisse Aroganz ausgebildet, was ich auch nicht wirklich gute heiße. :saint:

    Aktuell mag das wohl richtig sein, aber und jetzt gehe ich mal vom Gutmenschen aus. Weiß der Verkäufer / Händler ja das er einen Kunden hat und die Auslieferung geplant ist. Es also in diesem Zusammenhang und Zeitfenster "eigentlich" nicht zu Problemen kommen kann. ( Siehe Wirecard, Thomas Cook u.e.m. ;) ).


    Thema Anzahlung sehe ich auch mit 2 paar Augen, die eine Seite sagt mir, bei Bargeschäften mit Privat Kunden ( hier kommt es ja eher über90% vor) sollte 1/3 Anzahlung bei Vertragsabschluss, 1/3 bei Start Produktion und das letzte 1/3 bei Auslieferung gezahlt werden. Das ist sicherlich schnell gesagt. Mit der Anzahlung erwirbt meines Wissen der Kunde einen gewissen Anspruch, der wiederum im Problemfall dann zu Problem wird ?! Den mit Sihcerheit steht ein Privatkunde bei den Gläubigern eher hinten.


    Kernaussage ist die: wie bei Aldi verlässt man das Geschäft mit der kompletten Ware, wenn diese bezahlt wurde, also für den Verkäufer das Geld sicher "im Haus" ist. Scheck können platzen, zurück gezogen werden also auch ein Restrisiko für den Hdl. Zumindest wird das so kommuniziert (hier).

    Vielen Dank für Deine ausführliche Erklärung, jetzt bin ich etwas schlauer. Im schlimmsten Fall bekomme ich halt kein Auto und muß woanders nochmal neu bestellen. Ich zahle übrigens auch grundsätzlich bei Abholung mit Bargeld. Das hat schon oft zu Diskussionen geführt, da der Händler kein Bargeld annehmen wollte.

    Mehraufwand und nicht mehr Zeitgemäß, Geldwäsche Gesetz, Geld zählen ( Zeitaufwand) , zur Bank bringen bestätigen lassen das alles richtig und echt ist u.s.w.


    Wenn man so liquide ist, sollte es ja kein Problem sein mit seiner Bank zu sprechen und das Geld per EC Karte ( nicht Kreditkarte) zu bezahlen, wenn man im Vorfeld kein Geld überweisen möchte. ( Gerade in diesem Zusammenhang, gestellte Frage) ist das ja durchaus nach zu vollziehen. Aber bislang hat das bei keinen Kunden funktioniert, sprich dann bleibt das Auto halt stehen bzw. nach Rücksprache die Fahrzeugdokumente im Haus bis Geldeingang bestätigt.


    Gerade jetzt wo ich, sicherlich Situationsbedingt 10 Cent per karte zahle sollte man seine Denke mal überarbeiten. Den es geht ja auch umgekehrt, Kunde bestellt Auto, Auto wird gebaut und bei Auslieferung ist der Kunde pleite, da steht das Auto beim Händler und muss neu verkauft werden, was ja bei bestimmten Konfigurationen nicht unbedingt ein Selbstläufer ist.


    Alles meine persönliche Meinung dazu, mit Erfahrungswerten aus 15 Jahren Tätigkeit in dem Bereich.