Spannend. Das widerspricht ja ganz klar den bisherigen Meldungen. Mal schauen, was es jetzt wird
Beiträge von bwm
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Da ist vor allem auch ein ganz eklatante Fehler drin.
"Aber es muss auch kohlenstofffreier Strom sein – wenn wir es mit Kohle oder Gas machen, macht es keinen Sinn.“
Ist schlicht falsch. Kraftfahrzeuge sind derart ineffizient in der Fortbewegung, dass es sehr wohl sinnvoller wäre, den selben Brennstoff in einem Kraftwerk zu verbrennen, diesen Strom dann in einen Akku zu laden und damit zu fahren. Kraftwerke sind nämlich weitaus effizienter in der Stromerzeugung, als Fahrzeuge in der Fortbewegungserzeugung.
Man kann also nur hoffen, dass "die das möglicherweise bald mal realistisch" sehen und demzufolge voll am Elektroauto festhalten.
Kleines Rechenbeispiel:
Mini Cooper SE verbraucht ~ 15 kWh/100km, Mini Cooper S verbraucht rund 8L/100km
Benzin hat einen Heizwert von ca 8,5kWh/l
Das heißt der Cooper S verbraucht ca 68kWh Wärmeenergie pro 100km.
Aus diesen 68 kWh Wärmeenergie könnte ein BHKW (auf Kraftwerks-Maßstab ca 40% elektrische Effizienz) etwa 27 kWh elektrische Energie gewinnen. Davon gehen nochmal etwa 20% Übertragungs- und Ladeverluste ab. Sind immernoch 22kWh, die zum fahren zur Verfügung stehen. Mit dem Sprit, den ein Auto auf 100km verbrennt, kommt ein vergleichbares Elektroauto also 145km weit, wenn man den selben Sprit vorher in einem Kraftwerk zu Strom macht.
Also ja, ich plädiere an die Vernunft: volle Kraft voraus für Elektroautos.
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Hier mal die unterschlagenen Nachgetragen -
ich war vergangene Woche in Ligurien etwas abseits der befestigten Wege, die Saison ausklingen lassen. Für mich als Flachländler herausfordernd, aber hat extrem Spaß gemacht.
Sonst noch irgendwelche Offroad-Fahrer hier?
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Ist aber Markenübergreifend so. Im Superb jetzt mit Allrad habe ich keine Traktionsprobleme mehr aber vorher der Octavia war ein Graus. Wenn da die Traktionskontrolle eingesetzt hat, gab es richtig harte Schläge, die durchs Auto gingen. Extrem unangenehm. Erklärt wurde mir das mit den Motorlagern. Der Motor kippt ja in seinen Lagern, wenn man Gas gibt. Wenn dann die Traktionskontrolle greift, nimmt sie ja einfach nur hart den Zündfunken weg. Dann entspannt der Antriebsstrang, der Motor kippt zurück und knallt in die anderen Lager. Dann kommt das Gas wieder und er knallt wieder in die ersten Lager. Und so weiter und so fort. Beim Fronttriebler passiert das häufiger.
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Trotzdem wird eine ganz wichtige Geschichte bei Gebrauchtwagen immer wieder gerne vergessen. Die Autos, die inseriert sind, sind noch nicht verkauft. So simpel und logisch das klingt, vergessen viele die Konsequenz: Die Autos, die noch inseriert sind, sind zu teuer. Denn wären sie günstiger, wären sie verkauft. Fahrzeuge, die im jeweiligen Markt wirklich günstig inseriert sind, sind binnen Stunden oder wenigen Tagen weg.
10-20% auf den Inseratspreis sind definitiv realistisch.
Ich hab Anfang des Jahres meinen Octavia RS TSI verkauft. Angefangen habe ich mit 25.750€ Inseratspreis. Damit war ich etwa im Mittelfeld der vergleichbaren Autos online. Über 3 Monate hinweg den Inseratspreis dann immer weiter gesenkt. Erst bei 22.000€ (da war ich dann schon am unteren Ende der inserierten vergleichbaren) kamen sinnvolle Anfragen. Schlussendlich verkauft habe ich ihn für 20.000€
Das trifft die 10-20% von Dani ziemlich genau
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Könnte das statt fehlender Leistung eventuell ein Thema fehlender Traktion sein? Zumindest beim SE (bei dem das freilich erheblich leichter umzusetzen ist) regelt die Traktionskontrolle so fein, dass man das wirklich nur am nicht losfahren wollen bemerkt. Keine Ahnung, wie gut das bei den Verbrennern funktioniert.
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Die meisten deiner Punkte wurden ja schon einzeln beantwortet aber ich versuch es nochmal gesammelt:
Der BMW Händler sind wirtschaftlich selbstständige Unternehmen, die meist regional, in jedem Fall aber höchstens national agieren. Ich kenne keinen Händler, der in mehreren Ländern Autohäuser betreibt. Die haben niemanden, der sich mit dem Export von Fahrzeugen auskennt. Und auch innerhalb Europas ist das leider nicht trivial, ein Fahrzeug zulassungsfähig zu überführen. Genauso kennen sie den Markt vor Ort nicht. Vielleicht ist in den Niederlanden ja gerade ein Gesetz in Arbeit, das den Import von jungen gebrauchten Erschweren soll. Sowas weiß ein Riller + Schnauck Händler nicht.
Und warum er es sich nicht selbst hinstellt: Fremdfabrikate verkauft niemand gern. Fahrzeuge aus dem selben Konzern gehen noch aber ein BMW Händler stellt sich keinen E-Up auf den Hof. Die versuchen dort, Premium an den Mann zu bringen und stellen sich dann keine Billigkiste hin. Außerdem kennen sich deren Verkäufer halt nicht mit dem Fahrzeug aus, können also keine ernsthafte Beratung leisten und mögliche Reparaturen können sie nicht selbst ausführen, da sie nicht günstig an die Reparaturinformationen und Teile kommen. Und dann noch Gewährleistung für ein Fahrzeug übernehmen, das sie nicht kennen und nicht reparieren können? Das unternehmerische Risiko ist da einfach viel zu groß. Auch, wenn es noch eine Werksgarantie gibt. Kann mir vorstellen, dass die zwar übertragbar ist, aber trotzdem nur für natürliche Personen gilt. Da hätte der Händler dann gar nix von. Außerdem müsste er sich dann mit VW rumschlagen. In seiner Arbeitszeit.
Machen die einfach nicht. Weder export noch Fremdfabrikate.
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Die Frage versteh ich jetzt nicht? Ich meinte, dass der Händler im aktuellen Markt seine Neuwagen zum Listenpreis los wird und daher keinen versteckten Rabatt über den hohen Ankaufspreis eines Inzahlungnahme Autos geben muss.
Im Neuwagen Geschäft war es mal üblich, dass schlecht laufende Absätze von Neuwagen über die Inzahlungnahme angekurbelt wurden. Unentschlossenen Kunden hat man dann etwas mehr für den Gebrauchten gegeben, um sie zum Kauf zu "überreden". Der Gebrauchte wurde dann gerne direkt an einen anderen Händler durchgereicht, nicht selten auch mit Verlust. Mein Vater hat früher mal als Autoverkäufer gearbeitet und mir das da mal erklärt. Wenn du 4.000€ am Neuwagen verdienst, kannst du auch 1.000€ am angekauften Gebrauchten verlieren. Nur aktuell hat sowas halt kein Händler nötig, daher auch keine guten Angebote