Moin, da die Suche dazu nichts erbrachte, möchte ich hiermit in die Runde fragen:
Hat jemand Ablageboxen in den Lücken zwischen Sitz und Mittelkonsole?
Möglicherweise mit Leder Chester, auf die das gefärbte Kunstleder solche Teile abfärben könnte?
Hat jemand ggf. auch solche Ablageteile für die Türgriffmulden oder ein zusätzliches, regalbrett-ähnliches Ablageteil für unter die Bedienknöpfe für Sitzheizung usw.?
Wer irgendwas davon hat und Bilder und Erfahrungen damit posten kann, wäre ich sehr dankbar.
Hintergrund: Ich habe das iPhone 15 Pro Max und dieses in einem nicht extrem dünnen Case; ohne Schutz oder diesen dauernd abnehmen vor der Autofahrt und dann wieder draufmachen, kommen nicht in Frage.
Jedenfalls passt das Äpfelchen nicht in die Mittelarmlehne auf die Induktionsplatte. Es passt nicht einmal dort rein, ohne, dass man es auflädt. Ein Ausbau der Induktionsplatte kommt auch nicht in Frage. Ich habe zwei linke Hände und gesehen, dass man dafür die ganze Mittelarmlehne abbauen und zerlegen müsste. Nun fehlt mir ein Platz für das iPhone. Vorne unten in der Mittelkonsole ist es nicht gut aufgehoben und in die Getränkehalter passt es auch nicht. Von daher suche ich eine Lösung, wo ich es im Auto platzieren kann. Es muss nicht so liegen, dass ich das Display bedienen oder sehen könnte. Es soll aber auch in Griffreichweite sein, damit ich es nicht versehentlich im Auto lasse. Eine nicht klappernde Lösung in den Lücken neben den Sitzen, in der Türgriffmulde oder als Ablage-"Brett" in der Mittelkonsole (sofern es etwas gibt, wo es draufpasst) wären gut. Vorschläge für andere Lösungen bitte auch gerne. Danke vorab!
Beiträge von Giselbert
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@RingoStar. Eben! Unvorhergesehene Situationen kommen in der Regel durch fahrlässiges oder grob fahrlässiges Verhalten. Wenn das nicht so wäre, gäbe es nur eine verschwindend geringe Zahl an Unfällen. Wie man an der Entwicklung der Unfallzahlen und an Art und Schwere von Verletzungen dabei erkennt, sind Sicherheitsausstattungen durchaus ein wichtiger Faktor. Und ich bleibe dabei, dass eine Spurverlassenwarnung einen beim Verlassen der Spur warnen muss. Eine Warnung ist etwas nur, wenn man es deutlich spürt, hört oder sieht. Wer diese Ausstattung nicht möchte, kann gerne dieser Meinung sein. Doch sachlich objektiv gesehen muss ein Warnsystem eben warnen genauso wie ein Auto fahren können muss und ein Mathelehrer Mathe zu lehren hat.
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Ein Assistenzsystem wie die Spurverlassenwarnung ist also deiner Meinung nach nicht dafür gedacht, um Fahrlässigkeiten auszugleichen? Wäre das richtig, wären auch Airbags, ABS, ESP, Totwinkelwarner, Bremsassistenten und sogar die Hupe überflüssig. Ich bitte dich in der Realität zu bleiben. Natürlich sind Assistenzsysteme da, um menschliches Versagen im Falle eines Falles auszugleichen. Nicht nur beim Autofahren. Auch in Produktionshallen und auf Computern zum Beispiel.
Natürlich bin ich sicher, dass mein F57 die Spurverlassenwarnung hat. Sie gehört lt. Ausstattung, die man über die VIN abrufen kann, zum Wagen, es ist ein MINI F57 mit Premium Plus Paket (Produktionsdatum 9/2022), und ab 70 km/h wird das zugehörige Symbol im MFD bei der Geschwindigkeit angezeigt - und das Lenkrad vibriert ja auch. Aber eben nahezu nicht spürbar. Ich werde es spätestens beim kommenden Service-Termin überprüfen lassen und fragen, ob BMW das Vibrieren stärker codieren kann. Ich habe das Nappaleder-Lenkrad. Vielleicht ist die Vibration durch dieses relativ dicke, sehr weiche Leder weniger zu spüren, als beim Standardlenkrad. Eventuell lässt man die Vibration auch gering, wenn das Steuer -wie bei mir- mit Lenkradheizung ausgestattet ist, um diese nicht zu beschädigen? Mal sehen, was beim nächsten Service diesbezüglich rauskommt.
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Von einer Spurverlassenwarnung erwarte ich, dass sie mich beim Spurverlassen warnt - wie der Name schon sagt. Die Warnung muss so deutlich sein, dass man sie auch spürt, ohne explizit und besonders feinfühlig darauf zu achten. Denn sie soll einen ja warnen, wenn man die Spur verlässt, weil man vielleicht gerade abgelenkt war, weil jemand auf dem Smartphone rumgedödelt oder nach seinem Kind geschaut hat oder Sekundenschlaf hat. Sollte man alles nicht. Klar! Aber genau dafür ist ein Warnsystem gedacht: Menschliches Versagen bemerken und warnen, also spürbar, sonst ist es keine Warnung.
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Herzlichen Dank für die super schnelle Antwort. Leider ist im Handbuch zwar beschrieben, wie man die Außenspiegel einstellt (und weitere Dinge, die völlig klar sind), aber solche Sachen fehlen. Ich werde das heute Nachmittag gleich ausprobieren. Da bin ich echt froh, wenn das so geht, denn anders wäre es schon sehr nervig. Mir ist auch nicht klar, warum BMW das so eingerichtet hat. Ich verstehe auch nicht, warum die Spurverlassenwarnung nicht wirklich wahrnehmbar vibriert. Aber das ist wieder ein anderes Thema

Dir besten Dank!
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Konkretes Problem: MINI F57, Produziert 9/2022, HUD, digitales Instrumentendisplay, Premium Plus Paket. Das HUD wird nicht genutzt, ist eingefahren. Mit den MuFu-Tasten kann ich die Titel nicht skippen wie bei meinem 2019er F56 (ohne HUD, vorherige, kleine Version des Navi/Touch-Displays). Man muss nun beim F57 erst runter oder hoch drücken, dann OK und irgendwie geht das alles entweder nicht oder umständlich. Kann man nicht irgendwo einstellen, dass er direkt einen Titel weiter oder zurück skippt, wie bisher auch? Oh, der Zuspieler ist ein iPhone 15 Pro Max über Apple CarPlay. Sowohl das Auto als auch das iPhone haben alle bis 18.01.2024 verfügbaren Updates.
Es wäre der Hammer, wenn mir jemand ganz konkret was zu dem beschriebenen Problem in der beschriebenen Ausstattung sagen kann. Am liebsten eine Lösung dafür
Herzlichen Dank vorab! -
Man spürt es aber praktisch gar nicht. Selbst wenn ich darauf achte, ist es entweder gar nicht spürbar oder so leicht, dass ich irgendwie das Gefühl habe, ich bilde es mir nur ein. Man könnte es vermutlich programmieren, dass man die Stärke der Vibration einstellen kann. Falls es die Einstellmöglichkeit gibt, bitte Info von jemandem. Für mich hört sich das bisher nach einem Hardwareproblem an, das in Serie vorliegt. Und das bei einem Sicherheitsmerkmal.
Ich muss mal einen anderen MINI mit der Ausstattung fahren, um zu spüren, ob es da auch nahezu nicht oder gar nicht wahrnehmbar ist oder ob bei meinem Wagen vielleicht ein Defekt vorliegt. -
Danke für die Info. Hmmm… immerhin ist es ein Feature der Sicherheit, das offensichtlich nicht richtig seiner Aufgabe nachkommt. Denn es warnt definitiv nicht beim Spurverlassen. Die Spurverlassenwarnung müsste das jedoch tun - wie ihr Name schon sagt. Das ist eigentlich ein gravierender Mangel. Ich wundere mich, dass ich dazu nahezu nichts im Netz finde und MINI wohl auch noch nicht kosten- und antiwerbeintensiv in den USA deswegen verklagt wurde. Kann man die Intensität irgendwo einstellen?
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Ich habe den "Driving Assistant" nun in meinem 'neuen' (09/2022) F57. Mit ist klar, dass es kein Lenkassistent ist, der gegenlenkt. Aber bei mir ist die Vibration praktisch nicht wahrnehmbar. Wenn ich mich extrem darauf konzentriere, ob ich etwas spüre oder nicht, KÖNNTE da eine Vibration ganz leichter Art sein. Ich habe das Nappa-Lenkrad mit Lenkradheizung, falls das was zur Sache tut. Der Driving Assistant ist eingeschaltet und der kleine grüne Kreis oberhalb des zentralen Touchscreens leuchtet und beim Tacho des "multifunkionalen Displays" wird auch ab ca. 70 km/h das Symbol angezeigt. Ich habe es auf einigen Abschnitten von Autobahnen, Bundes- und Kreisstraßen probiert. Überall unbefriedigend. Zwei
Fragen dazu:
1) Kann man irgendwo die Intensität der Vibration einstellen? Ich habe in der Bedienungsanleitung und hier im Forum sowie im Netz und direkt im Auto nichts gefunden.
2) Müsste die Vibration nicht mindestens so stark sein, dass man es deutlich merkt? Ich verstand die Funktion eigentlich als Schutz, wenn man möglicherweise Sekundenschlaf hat oder sich durch Kinder oder was auch immer ablenken ließ. Wie stark vibriert das normalerweise, wenn alles richtig funktioniert? Vor einigen Jahren hatte ich mal einen VW Tiguan als Leihwagen mit einem richtigen Lenkassistenten, der hat so vibriert, dass ich im ersten Moment dachte, 'Katastrophe' (weil ich bis dahin auch gar nicht wusste, dass der Wagen einen Lenkassistenten hatte und wie der sich bemerkbar macht. Ich hatte sowas vorher noch nie). Das Vibrieren bei meinem 2022er F57 ist so schwach (oder gar nicht vorhanden?), dass die Funktion völlig nutzlos für mich ist. Kann das normal sein? Ich musste auch schon das HUD ausschalten, da ich das mit meiner Gleitsichtbrille gar nicht nutzen kann, ohne seekrank zu werden. Aber das ist ein anderes Thema
Lieben Dank vorab für aufschlussreiche Antworten. -
Habe mir heute einen vollausgestatteten F57 bestellt. Schwarz mit dem braunen Echtleder. Der chinesische MINI kommt mir also die nächsten Jahre nicht ins Haus. Ich fahre Autos in der Regel mehr als 2-3 Jahre. Und die neuen stoffbezogenen Cockpits erinnern mich nicht nur an den Fiat Panda Anfang der 90er, sondern auch daran, dass das auf Dauer schon schmuddelig werden könnte. Abstauben und mit Cockpitschaum kann man da möglicherweise vergessen. Außerdem ist das Interieur sicher viel billiger in der Produktion. Trotzdem steigen die Preise in einer halbwegs zukunftsfähigen Ausstattung auch deutlich an. Kleinstwagen mit minimalistischem (billig produzierbarem) Innenraum, in Fernost produziert, Kunstleder und Marketing/Farben wie beim Fasching. Nennt mich gerne altmodisch, aber ich ziehe zunächst F56 bzw. bald F57 erst einmal noch vor ☺️