Beiträge von Skipper

    damit hier kein falscher Zungenschlag aufkommt:
    die 2-Jahres Wartungsintervalle von MINI finde ich sehr gut und werden zukünftig bei einem Neukauf auch ein Kriterium beim Vergleich mit Konkurrenzmodellen sein.
    Ich war sehr angetan, als ich zu MINI wechselte und nun nicht mehr jährlich zum :) muss. In der Praxis wurde ich dann in meiner freudigen Erwartung eben etwas enttäuscht, es kommt ja auch dazu, dass ich dann 2x hintereinander in die Werkstatt müsste, im August zum Ölwechsel und im Oktober zur Durchsicht vor Garantieablauf, im nächsten Jahr im August zum Wechel Bremsflüssigkeit und im Oktober zur HU. Auch deshalb wäre ich dankbar, wenn MINI bei bestellten Neuwagen die Serviceintervalle mit derAuslieferung an den Kunden auf "0" setzt. Ich bin überzeugt, dass es keine technischen Gründe sind, die dagegen sprechen.

    Aber vielleicht sieht man das ganze auch entspannter wenn man eh Dank zu viel pendelerei jährlich zum netten muss

    du sagst es. Ich bin 5 Jahre jedes Wochenende vom Rheinland zur Küste und wieder zurück gependelt. Die Sichtweisen ändern sich eben mit den Lebensumständen. Jetzt bin ich froh, wenn ich wertvolle Zeit nicht beim :) verbringen muss, es sei denn, ich schaue mir neue Modelle an.

    Das ganze wäre dann eher was für die Verhandlungen beim Kauf

    gute Idee, Michael, beim nächsten Kauf ist das ja auch kein Neuland mehr.
    Lieb, dass Ihr mich alle beruhigen wollt, ich bin ja eigentlich nur auf der Suche nach einer stichhaltigen Begründung, warum es so gehandhabt wird. MINI konnte -oder wollte- sie mir nicht geben und hat an den :) verwiesen, dieser riet mir, doch mal bei MINI nachzufragen 8o
    Deine Begründung ist in der Tat großteils nachvollziehbar. Aber genau dieses "kein Risiko einzugehen" und dafür dem Kunden die servicefreie Zeit (ein gern gebrauchtes Argument beim Jahrewagenverkauf) zu kürzen, muss doch beim heutigen Stand der Technik nicht sein.

    kosten vs blutdruck und schon relativiert sich alles btw der erste ölwechsel sollte sowieso etwas früher gemacht werden

    Dirk und Du habt ja recht, aufregen lohnt eigentlich nicht. Wie einer im Forum schrieb - Kekse essen ist besser ^^
    Trotzdem ist es mir ein Bedürfnis, dies hier einmal kund zu tun, weil ich es als unkorrekt empfinde.


    Den ersten Ölwechsel früher zu machen wegen Abrieb im neuen Motor - habe ich lange gemacht, aber, ausgerechnet mit dem MINI jetzt nicht mehr, weil ich mich habe überzeugen lassen, dass das bei modernen Fertigungsmethoden so nicht mehr erforderlich ist.
    Ohne den limitierenden Zeitfaktor dürfte ich nach Anzeige noch 22000 km (!) fahren (zu den 13000 absolvierten), deutet also nicht auf eine zu hohe Beanspruchung des Öls hin ;)


    noch ein PS: bei einem Gebrauchten, einem Jahreswagen oder einem Bestands-/ Lagerfahrzeug wäre das für mich natürlich kein Thema, bei einem bestellten Neuwagen schon.

    Bloß, mein Name ist Hase, ich weis von nichts

    bei mir war es in diesen Tagen umgekehrt, der :) war der Hase, der nichts wusste. Nachdem ich vor ein paar Tagen einen Werkstatttermin zur Wartung verabredet hatte, bekam ich heute einen Anruf, dass ich bitte einen Termin für die Wartung machen möge.
    Aber auch bei meinem Sternenauto war mir Ähnliches passiert. Als ich termingerecht zur Inspektion erschien, sah man mich erstaunt an: wir haben da nichts eingetragen =O . Es stellte sich heraus, dass man mein Auto zur Inspektion bei der Niederlassung in der Nachbarstadt eingetragen hatte ;(
    Trage es mit Fassung, Mr. Schoki wird schon wieder heile zu Dir finden :)

    so dass man vor einem Verkauf vielleicht noch Geld in eine Inspektion investieren muss, die man sonst nicht mehr hätte machen müssen (wobei selbst das ja bei einem potenziellen Käufer immer ein beliebter Grund ist, den Preis zu drücken).

    genau das ist auch so ein Punkt. Mal angenommen, ich würde den Wagen im Frühjahr 2019 verkaufen, dann ist es für den Käufer schon ein Unterschied, ob die erste große Wartung im August oder erst Oktober fällig ist :(

    Auf die Einigung mit dem Autohaus erst im Oktober zu wechseln, würde ich mich auch nicht verlassen bzw. die beeinflusst nicht im Geringsten, dass du den Service überzogen hast. Zumindest wird es wohl so im Zentralrechner in München hinterlegt und für Kulanzfragen herangezogen werden.

    formal hast Du recht und so ganz frei von Bedenken bin ich nicht dabei, aber hier ist meine Sturheit stärker und letztlich auch das Vertrauen in mein :) , der mir zugesichert hat, dass diese Überziehung (von real 6 Wochen) noch im Toleranzrahmen liegt.

    Oli und @quintana, danke für Eure Sicht der Dinge.
    Auch ich freue mich über die gegenüber anderen Autoherstellern langen Serviceintervalle bei MINI.
    Was mich ärgert, ist diese Hörigkeit gegenüber der elektronischen Anzeige und deren Programmierung. Nach meinem Empfinden muss diese bei Übergabe eines Neuwagens auf "0" sein, wie dies auch bei meinen anderen Fahrzeugen mit Serviceintervallanzeige der Fall war.
    Dass Öl und Bremsflüssigkeit in der Zeit von Produktion bis Übergabe "altern", halte ich nicht für realistisch und es ist schlicht unfair, diese Zeit dem Kunden anzulasten und spricht in diesem Falle m.E. nicht für ein ehrliches Servicebemühen seitens des Herstellers. OK, hier reite ich auf Prinzipien herum, aber genau das tut der :) auch, wenn ich mich an Vereinbarungen nicht halte.
    Es wäre technisch so leicht zu ändern :)

    Hab nichts zu 2017 gefunden. Kann es sein, dass sich die Info auf September 2018 bezieht

    Habt ihr schon etwas zu den Neuen Kfz Steuern gelesen/gehört welche ab 01.09.2017 für Neuzulassungen kommen

    zum 01.09.17 gilt die neue Abgasnorm Euro 6c (etwa 10% des bisherigen Stickstoffoxyd- Ausstoßes) für neue Typzulassungen seitens der Hersteller. Ab 01.09.2018 gilt sie für jede Neuzulassung und damit werden dann voraussichtlich auch die Steuern nach dem neuen realitätsnahen NEFZ- Zyklus berechnet.