Der Durchschnittsuser mag nicht unbedingt darüber nachdenken ob er nach der Einfahrphase einen Ölwechsel machen sollte, aber er bekommt hier einen Denkanstoß, dass dies durchaus gut sein kann, oder aber das Einfahren Sinn machen kann.
also erst einmal Danke für deine fundierten technischen Kommentare, das sind Posts ganz nach meinem Geschmack
"Denkanstoß" trifft es 100%, Du schreibst Vieles, worüber es sich lohnt, (neu) nachzudenken. Mit meinen Nachfragen möchte ich den Dingen weiter auf den Grund gehen, um dann eine noch fundiertere Entscheidungsgrundlage zu haben.
Welches Öl verwendet wurde, sollte auch auf der Rechnug stehen
genau da fangen die Schwierigkeiten an. Bei 2 Markenwerkstätten, wo meine Frau (nicht mit MINI) gute Kundin war / ist, war es nicht möglich, diesen Vermerk auf der Rechnung zu bekommen, lediglich das übliche "Öl wurde angeliefert".
@Clubmann S, danke für Deinen Rat. Keine Sorge, ich werde bei meinem nächsten MINI 1. einen Ölwechsel nach der Einfahrzeit machen und 2. in einer MINI - Werkstatt. Ich möchte da keine Kompromisse eingehen.
Zu dem Heise Bericht kann ich nicht viel sagen, außer...sieh dir mein Ölfiltergehäuse nach 2000km an....sollte man mit so vielen Metallpartikeln im Öl einen Motor voll fordern?
ähem, nein
, habe ich noch nie gemacht und werde es auch nicht tun. Andererseits hat Heise einen guten Ruf und da sind auch Fachleute, die zu einem Ergebnis gekommen sind. Da kann man schon einmal ins Grübeln kommen.
Um ehrlich zu sein, hätte ich gewusst solch eine Anzahl an Metallpartikeln vorzufinden, hätte ich den Ölwechsel bereits bei 1000km gemacht, so wie früher
Du meinst, dann ist der Hauptabrieb bereits erledigt?
Sehr interessant fände ich es, wenn jemand Deine Erfahrung mit diesen Metallpartikeln bestätigen könnte. Nicht, dass ich Deine Erkenntnisse in Frage stelle. Aber kann es nicht sein, dass Dein Motor/dieser Produktionszeitraum besonders schlimm betroffen ist ?