Beiträge von minicooper71

    Auslieferungssperre bei BMW: Weiter Ärger mit der Bremse


    Das in zahlreichen Baureihen verbaute integrierte Bremssystem bereitet BMW weiter Kopfschmerzen. Nachdem es bereits im ersten Halbjahr einen großen Rückruf gegeben hatte, sind offenbar auch neue und bisher nicht an Kunden übergebene Fahrzeuge potenziell von dem Problem betroffen. Wie uns BMW auf Nachfrage bestätigt hat, gibt es aktuell eine Erweiterung des Rückrufs in Form einer Auslieferungssperre, sodass allein in Deutschland rund 175.000 Fahrzeuge betroffen sind. Zwar dürfte nur ein verschwindend geringer Anteil dieser Fahrzeuge tatsächlich Probleme mit der Bremse entwickeln, aber bei einem derart sicherheitsrelevanten Bauteil verbietet sich jedes Risiko.


    Zwar kann die Bremse laut BMW in keinem Fall komplett ausfallen und erfüllt selbst im schlimmsten Fall die gesetzlichen Anforderungen, aber beim Ausfall des integrierten Bremssystems stehen ABS und DSC nicht länger zur Verfügung und auch der zum Bremsen erforderliche Pedaldruck wird größer. Sollte das System in diesen abgesicherten Modus wechseln, wird der Fahrer durch Anzeigen in den Displays über das Problem informiert und zur vorsichtigen Weiterfahrt aufgefordert. Doch auch wenn gesetzliche Anforderungen weiterhin erfüllt werden, ist jedes Problem mit der Bremse ohne Zweifel beunruhigend. BMW hat deshalb entschieden, alle potenziell betroffenen Fahrzeuge noch vor der Auslieferung an Kunden mit einem Software-Update zu versehen. "


    Bei der jetzt gewählten Lösung handelt es sich um die Installation einer Diagnose-Software, die sich anbahnende Probleme schon vor dem Eintreten des oben skizzierten Extremfalls erkennen soll. So kann der Fahrer bereits gewarnt werden, bevor der abgesicherte Modus mit reduzierter Bremskraftverstärkung und Ausfall von ABS und DSC aktiviert werden muss.


    Warnt die Diagnose-Software den Fahrer, kann ein BMW-Händler eine genauere Prüfung vornehmen und bei Bedarf das Bremsmodul tauschen, was mit einem Zeitaufwand von rund 3,5 Stunden verbunden ist. Der entsprechende Service ist für den Kunden unabhängig von Laufleistung und Alter des Fahrzeugs kostenlos.


    Kunden, die aktuell auf die Auslieferung ihres Fahrzeugs warten, werden von ihren Händlern kontaktiert und mit einem Schreiben dazu aufgefordert, ihre Kenntnis über den Sachverhalt zu bestätigen. BMW betont, dass mit dieser Information kein Haftungsausschluss einhergeht.


    Von der Auslieferungssperre betroffen sind folgende aktuell erhältliche Baureihen:


    BMW 2er Active Tourer (U06)
    BMW X1 (U11), BMW X1 Langversion (U12)
    BMW X2 (U10)
    BMW X5 (G05 LCI), BMW X5 M (F95 LCI), BMW X5 Langversion (G18)
    BMW X6 (G06 LCI), BMW X6 M (F96 LCI)
    BMW X7 (G07 LCI)
    BMW XM (G09)
    BMW 5er (G60), BMW 5er Touring (G61), BMW 5er Langversion (G68)
    BMW 7er (G70), BMW 7er Protection (G73)
    Rolls-Royce Spectre (RR25)
    MINI Cooper (F66)

    MINI Cooper (J01)
    MINI Countryman (U25)


    Auslieferungssperre bei BMW: Weiter Ärger mit der Bremse
    Das in zahlreichen Baureihen verbaute integrierte Bremssystem bereitet BMW weiter Kopfschmerzen. Nachdem es bereits im ersten Halbjahr einen großen
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    Den Vergleich auf Bimmertoday hat noch gar niemand geteilt. Hier der Link.


    J01 trifft F66: Neue MINI Cooper S und SE im direkten Vergleich


    Wer die unterschiedlichen Varianten des neuen MINI Cooper auseinanderhalten will, muss schon etwas genauer hinsehen. Ein neues Foto-Set aus der Tschechischen Republik stellt die Kleinwagen nun direkt gegenüber, weshalb wir den vom BMW B48-Benziner angetriebenen MINI Cooper S (F66) und das Elektroauto MINI Cooper SE (J01) aus verschiedenen Perspektiven vergleichen können. Zwar sind die Konfigurationen der beiden kleinen Briten recht unterschiedlich, aber die wesentlichen Erkennungszeichen sind dennoch gut sichtbar.


    Zur Klarstellung: Der MINI Cooper S ist das Fahrzeug im mintgrünen Ocean Wave Green mit Classic Trim, weißem Dach und 18-Zoll Slide Spoke 2-tone-Felgen, der elektrische MINI Cooper SE steht ihm im dunklen Legend Grey mit John Cooper Works Trim, rotem Dach und 18-Zoll John Cooper Works Lap Spoke 2-tone-Felgen gegenüber. Obwohl beide Modelle auf sichtbare Endrohre verzichten und bis auf wenige Millimeter identische Abmessungen haben, gibt es klare Indizien zur Unterscheidung: Nur der elektrische J01 kommt mit flächenbündig integrierten Türgriffen, der F66 setzt hier auf ein klassisches Design – und auch bei den schwarz abgesetzten Radhaus-Blenden setzt der F66 auf einen klassischen Look, während der J01 auf dieses Detail verzichtet. Aufgrund der dunklen Lackierung rückt dieser Unterschied auf den Fotos ein wenig in den Hintergrund, andere Fotos in hellen Farben wie Sunny Side Yellow machen das “Fehlen” der schwarzen Blenden besser erkennbar. "


    J01 trifft F66: Neue MINI Cooper S und SE im direkten Vergleich
    Wer die unterschiedlichen Varianten des neuen MINI Cooper auseinanderhalten will, muss schon etwas genauer hinsehen. Ein neues Foto-Set aus der
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    Nur das


    du denkst dass beim Cabrio inside alles anders ist ? :)

    I don`t think so


    Nein, siehe oben. Du glaubst das das Cabrio inside hier Thema ist und nicht die

    Karosserie Besonderheiten - Rückleuchten 2024?


    Das neue Cabrio wird erst ab Frühjahr 2025 ausgeliefert werden und entspricht dem Benziner-Interieur; auch die Plattform ist wie zuvor beim F56/F57. Bitte meinen Beitrag von gestern oder vorgestern in diesem Thread lesen. Die Informationen daraus stammen direkt von einer BMW-Mitarbeiterin der Marke MINI.


    Diese Informationen sind durch Boonzay  Chucky101 u.a. schon vor geraumer Zeit veröffentlicht worden.

    Lässt sich der SoH irgendwo auslesen oder würde man ein Batteriezertifikat anfordern?

    SOH:



    Batteriezertifikat:


    MINI John Cooper Works E J01: JCW unter Strom in Goodwood


    Zum Goodwood Festival of Speed wird sich MINI John Cooper Works erstmals von einer lautlosen, aber ganz sicher nicht unauffälligen Seite zeigen: Der neue MINI JCW E auf Basis des neuen Elektro-Cooper (J01) soll die Tugenden der scharfen John Cooper Works-Modelle mit denen des lokal emissionsfreien Elektroantriebs kombinieren. Offiziell enthüllt wird der neue MINI John Cooper Works E zwar erst im Herbst 2024, aber die Vor-Premiere in Goodwood dürfte auch mit rot-weißer Tarnfolie großes Interesse wecken: England zählt wenig überraschend zu den weltweit wichtigsten Märkten der Briten, deren Herz nach wie vor in Oxford schlägt.


    Auf technische Daten zum Elektro-JCW müssen die Fans dabei allerdings noch warten: Wie deutlich sich der John Cooper Works vom 218 PS und 330 Newtonmeter starken Cooper S E abheben darf, wird erst in ein paar Monaten offiziell verraten. Bestens bekannt ist, dass bei BMW und MINI noch stärkere Elektromotoren im Regal liegen: Der neue MINI Countryman SE (U25) kommt mit 313 PS, allerdings verfügt er über jeweils einen E-Motor an Vorder- und Hinterachse. Ein solches Allrad-Setup ist im J01 nicht zu erwarten, aber Fahrzeuge wie der BMW i4 eDrive40 zeigen, dass auch die einzelnen E-Maschinen von BMW die 300-PS-Marke knacken können. "


    MINI John Cooper Works E J01: JCW unter Strom in Goodwood
    Zum Goodwood Festival of Speed wird sich MINI John Cooper Works erstmals von einer lautlosen, aber ganz sicher nicht unauffälligen Seite zeigen: Der neue
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    Ersteinsatz beim Goodwood Festival of Speed: Erstes elektrisches MINI John Cooper Works Modell debütiert dort noch vor seiner Weltpremiere.

    04.07.2024 PRESSEMELDUNG

    Der neue MINI John Cooper Works E PROtotype wird dieses Jahr beim Goodwood Festival of Speed den legendären Hillclimb bezwingen, bevor das erste vollelektrische John Cooper Works Modell im Herbst 2024 seine Weltpremiere feiert.


    Ersteinsatz beim Goodwood Festival of Speed: Erstes elektrisches MINI John Cooper Works Modell debütiert dort noch vor seiner Weltpremiere.
    Der neue MINI John Cooper Works E PROtotype wird dieses Jahr beim Goodwood Festival of Speed den legendären Hillclimb bezwingen, bevor das erste…
    www.press.bmwgroup.com

    Was für eine unnütze Verschwendung von Geld und Treibstoff. Es ist doch kein erstrebenswertes Ziel, mit einem rel. modernen Motor, im zweistelligen Bereich eines durchschnittlichen Verbrauches zu landen? Jeder natürlich wie er will, aber jemandem den Spaß abzusprechen, der unter diesen Verbrauchswerten bleibt, ist traurig.