Beiträge von marco.t

    was mich überzeugt, ist die Summe an Informationen, die ich bekommen kann und da habe ich bisher hier alles dankbar aufgenommen.Vor 2 Stunden habe ich mich mit einem Kfz- Meister, den ich seit fast 20 Jahren kenne, über die Frage unterhalten, ob es Sinn macht, von meiner Felgen/ Rad Kombination (15", 175er Reifen) auf breitere Reifen umzusteigen.
    Er meinte ohne langes Nachdenken: lass es sein! Wenn für Dich nicht optische Gründe ausschlaggebend sind, handelst Du dir überwiegend nur Nachteile ein: Komfort, Gewicht, Geradeauslauf (Spurrillen), Aquaplaning und Spritverbrauch. Genau die Punkte, bei denen ich Bedenken habe.
    Ich denke, damit werde ich zum 15" - Verfechter und teile Deine Argumentation :0008: , auch wenn bei mir Spritsparen nicht im Vordergrund steht. Dennoch fand ich den gedanklichen Ausflug zu breiteren Reifen sehr interessant und ich habe wieder etwas dazu gelernt. :)

    Aus Kompromiss aus den Argumenten habe ich mich für 16" entschieden

    @quintana
    wegen Reifendiemension kann ich mich an einen Beitrag von Peter erinnern wo er was wegen Reifengröße geschrieben hat. Vielleicht habe ich wegen der 16 Zoll gleich auf 195er bezogen.


    Ich konnte Verbrauchstechnisch keinen Unterschied zwischen Michelin und Dunlop ermessen, würde aber gefühlsmäßig glauben, dass es pro Michelin wäre.
    Ich finde den Dunlop aber vom Handling besser.

    Hi @quintana
    ich muss zugeben nicht bis hierher alles gelesen zu haben,


    aber, na klar lässt sich mit einer anderen Bereifung Sprit sparen. Wobei die Breite den größeren Faktor ausmacht. Lass Dir von dem Spritsparkönig Peter der Km Millionär Ratschläge geben.
    Er hatte sich letzendlich für 195/55/16 entschieden. Die dann allerdings mit 3,0 Bar gefahren.
    Zu Empfehlen darauf natürlich Michelin Energy.


    Ich bin allerdings von der Kombi wegen der eingeschrängten Performance (Gripniveau) abgekommen. Fahre jetzt Dunlop SportBlueResponce


    Zum Premiumsprit kann ich Dir nur sagen ausprobieren.
    Nach meinem Wissenstand ist die Motorsteuerung so ausgelegt, dass sie hochoktanien Sprit erkennt und auch ausnutzt.
    Ich bilde mir ein, ein leicht verbessertes Ansprechverhalten und etwas höhere Drehwilligkeit zu spüren. Dies sind zwar nicht gerade Argumente zum Spritsparen, aber wenn es in die Richtung funktioniert, warum nicht auch "unten herum" ?


    Das Lohnen sehe ich so wie Du, es beginnt im Kopf. Und wenn ich beruhig bin, hat es sich schon gelohnt :saint:

    @Perwin
    Prinzipiell liegt der Verbrauch beim Cabrio etwas höher, schwerer und offen viel schlechterer cw-Wert.


    Bei dichten Stadtverkehr ist natürlich keine relevante Messung möglich, habe selbst mal bei einer Fahrt durch Salzburg 15 l/100 km gebraucht. Hatte hinterher allerdings auch nur Durchschnittsgeschwindigkeit von 9,4 kmh


    Ich habe das hier schon mal beschrieben. Wenn Du den Verbrauch als zu hoch schätzt, mache eine vernünftige Verbrauchsfahrt am besten Nachts. Fahr eine Strecke von 100 bis 200 km sehr Gleichmäßig mit höchsten 100-120 kmh. Tanke vorher und hinterher an der selben Zapfsäule randvoll und rechne den Verbrauch selbst aus. Dann muss etwas um 5l herrauskommen.


    Alles andere ist recht individuell und von unendlichen Faktoren ab.

    Bitter, bitter,


    da heißt es wirklich Geduld habe und nichts überstürtzen.
    Ich bin eigentlich der Meinung gewesen eine Neuwagenregelung wäre in diesem Fall selbstverständlich.


    Im übrigen halte ich 1000 Euro Wertminderung für lächerlich.
    Stell Dir selbst die Frage, wenn Du beim Händler auf dem Hof stehst und darfst zwischen 2 gleichwertigen Wagen bei rund 25000 Eur. Nimmst Du dann den tausender mehr in die Hand?
    In 10 Jahren bei Restwert von 5000 Eur sieht die Relation anderst aus.

    schön das ein Fehler gefunden wurde,


    aber wenn das Vertrauen einmal gebrochen ist und man sich schon mit dem Wechseln auseinander gesetzt hat wird es für den Verbleib schierig.
    Ich könnte verstehen, wenn Du wechseln würdest. Und zu einem s, na da gibt es schlimmeres... ;)

    nur mal so,


    ... beschleunige so, dass der Turbo gerade so nur etwas kommt....


    Ihr wisst, dass sich die Ladeschaufeln im Turbo sich mitdrehen, sobald Abgas den Motor verlässt. Die Ingenieure haben sich die Fähigkeit des Turboladers zu Nutzen gemacht Kraftstoff zu sparen, sonst würde sie diese ganz schnell aus sämtlichen gewerblichen Maschinen wieder verbannen.


    Mein persönliches Problem zum optimalen Verbrauch besteht halt darin, dass die Motoren im Bereich des maximalen Drehmomentes am wirtschaftlichsten arbeiten. Beim 3-Zylinder eben ab 1250 UPM. Ohne die genauen Kennlinien zu kennen behaupte ich mal, dass irgendwo unter 2000 UPM der Optimalbereich verlassen wird. Ich habe aber das Gefühl das der Motor erst oberhalb von 2000 UPM richtig rund läuft.
    Ja er kann auch mit 1500 UPM ruhig daherrollen, aber ich meine da vorne ist ein kleiner Schelm der mich immerzu auffordert ihn "laufen" zu lassen. Und da der Kleine so mühelos und unangestrengt zu höheren Tempo fordert, bin ich halt schnell aus dem optimalen Drehzahlbereich heraus. :D
    Damit kann ich aber auch gut leben...