Beiträge von marco.t

    Habe das Schaltgetriebe, bisher 1500 KM.


    Prinzipiell bin ich recht zufrieden, aber himmel hoch jauchzen möchte ich dies nun auch nicht.
    Der 2. Gang will sehr sauber geführt werden und geht nur mit deutlichen Kraftaufwand rein. Der Rückwärtsgang (dies ist aber neue Marotte der Industrie) will eigenlich eher reingeschlagen werden.


    Lasse mich gerne belehren, aber da so mancher Japaner und natürlich auch andere Herstaller für meinen Geschmack besseres geliefert.


    Nachrüsten von härteren Federn ist aus meiner Sicht die schlechteste Wahl. Per Definition wird das Fahrwerk dann "unterdämpft" der Wagen hoppelt und verliert Grip. Je schlechter die Strasse desto schlimmer.


    Das Gleiche gilt allerdings auch für die meisten adaptiven Fahrwerke, da hier nur der Dämpfer in seiner Härte verändert wird, die Feder aber unverändert bleibt. Es ist also auch nur ein erweiterter Kompromiss.
    Bei volladaptiven Systemen kann der Ferderersatz (Luftkammer) durch Druckveränderung angepasst werden.

    Das ist so ähnlich wie mit dem Reifenfüllgas, es gibt einige die darauf schwören und die breite Masse sagt hääh??


    Zum Edelsprit, ich kenne einen der schwört das sein Oktavia Greenline ruhiger und sparsammer läuft.


    Ich selbst habe beim Motorrad einer alten Yamahe ohne Klopfgedöhns beobachtet, je höherwertiger der Sprit war um so besser ist sie angesprungen (bei 91 Oktan ging ohne Startspräy fast nichts, mit 95 Oktan war es etwas besser, mit 98 oder mehr sprang sie immer ohne Fremdhilfe an)


    Fazit:
    Ausprobieren

    Wann ein Fahrwerk als angenehm oder nicht empfunden wird, kann nur der eigene "Hinter.." beurteilen.
    Ich stand vor der selben Überlegung. Mein vorheriges Auto war mit GW-Fahrwerk bestückt und hat mir auf den Strassen meiner Umgebung zuletzt einfach keinen Spass mehr gemacht.


    Hatte eigentlich immer zum Fahrwerk mit sportl. Abstimmung tendiert. Nach einer Probefahrt habe ich man dann doch dagegen entschieden und es bisher nicht bereut. Bei Bedarf kann später immer noch wie Du selbst sagst Federn nachrüsten.


    Wenn es Budget zulässt ist bestimmt auch das adaptive eine Empfehlung, die Technik sollte mittlerweile auch langfristig haltbar sein. Zumal bei diesem auch der Stabi des sportl. Fahrwerkes verbaut ist.


    Aber wie gesagt, jeder empfindet das anderst

    Da noch keine größere Tour erfolgte, sind erst 1500 schöne Km zusammen gekommen.
    Bisher wurde nur kurzfristig beim Beschleunigen 3./4. Gang in die 4000er gedreht, sonst ist es ja eh nicht nötig und es rollt meist gemütlich um 2000 Touren.


    Heute Nacht hatte ich die Gelegenheit in mal ein wenig laufen zu lassen.


    Die ersten 30 Km schön mit 130 Km/h (BC zeigte 6,0).
    Danach über 40 Km kleine Spurts. (hab lieber BC ignoriert). Bis 160 (4. Gang) geht es schon recht flott vorran und na gut das es dann zäher wird darf nicht überraschen. Aber wenn es die Rennleitung zulässt, kann ich mir durchaus vorstellen, das auch längere Etappen mit 180 bis 200 Stressfrei möglich ist.
    Sowohl was das Handling als auch die Akustik angeht bleibt es schön angenehm.


    Ich freu mich jedefalls riesig darauf, wenn Wetter, Strecke und Verkehr mir freie Fahrt gewähren.

    @CooperS2015 wäre bei mir etwas ähnlich rausgekommen, wäre ich auch vollkommen zufrieden. Ich habe grade spontan Versicherungen verglichen und musste bei der SF raten. Bei SF 3 VK 500 TK 150 kam ich auf knapp über 1700 €...


    Was kostet Dich der Copper im Vergleich?


    Vielleicht wäre esja dann ein Ziel den Kleinen erstmal für 2 Jahre zu fahren und dann auf mehr Spass umzusteigen.


    Habe gerade bei der HUK den Cooper berechnet:
    SF 3, 12000KM, eigener Stellplatz; VK 500 SB, TK 150 SB
    für 928.-